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Wolfswahrheiten vom NABU

In Schleswig-Holstein wird der Problemwolf zur Nagelprobe für die Glaubwürdigkeit der Pro-Wolf-Gemeinde

Jetzt hat auch der NABU seinen Problemwolf: Die Zustimmung des Naturschutzvereins zur Entnahme des Pinneberger Rüden „GW924m“ sorgt für offenen Streit und Aufrufen zum Spendenboykott. Der Verein reagiert mit einer ellenlangen Stellungnahme, die auch für Kritiker der kompromisslosen Wolfsansiedlung überaus lesenswert ist.

Die Stellungnahme zerpflückt Punkt für Punkt die Argumente von Wolfsfreunden, die jeden Abschuss ablehnen und stattdessen immer höhere Zäune, immer mehr Herdenschutzhunde und endlose Vergrämungsversuche einfordern. Das hilft alles nicht immer und nicht flächendeckend, glaubt auch der NA – zumindest der in Schleswig-Holstein.

Spannend: Nach NABU-Darstellung haben Wolfsfreunde Fotos ins Internet gestellt, die angeblich unzureichende oder schlampig aufgestellte Schutzzäune zeigen – aber in Wahrheit nicht die von Wolfsrissen betroffenen Viehweiden. Fake-News nennt man das wohl. (weiterlesen)

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