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„Fellwechsel"-bilanz : Pelze aus heimischer Jagd sehr gefragt

„Fellwechsel“ ist ein Pilotprojekt, bei dem Jäger die Felle aus der heimischen Jagd zur Verarbeitung abgeben können. Schon jetzt übertrifft es die Erwartungen.

Das bundesweit einmalige Pilotprojekt „Fellwechsel“, bei dem Felle aus heimischer Jagd verarbeitet statt weggeschmissen werden, läuft nach Angaben der Betreiber hervorragend. Bundesweit sei die Zahl der Stationen, in denen Jäger erlegte Tiere abgeben können, geradezu explodiert – von rund 260 im Juli vergangenen Jahres auf fast 700, berichtete Frederic Daniels.
Als Leiter der sogenannten Abbalgstation in Rastatt sammelt er zum Ende der laufenden Jagdsaison derzeit die abgegebenen Tierkörper ein. Im baden-württembergischen Rastatt werden die Tiere „abgebalgt“ – es wird ihnen das Fell abgezogen –, die Felle zum Gerben gegeben und dann weiter vertrieben. (weiterlesen)

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