„Brandbrief“ der Luxemburger Jäger: Das sagt die Verwaltung
Die Luxemburger Jägerschaft sieht sich im Kampf gegen die ASP im Stich gelassen. Die Verwaltung antwortete auf die Vorwürfe.
Die „Federation Saint-Hubert des Chasseurs du Grand-Douché de Luxembourg (FSHCL)“ – der Zusammenschluss der Luxemburger Jäger – machte mit einem „Brandbrief“ auf sich aufmerksam.
In ihrer Pressemitteilung beklagten die Jäger, ihnen werde von Seiten der Ministerien die notwendige Bejagung von Schwarzwild unmöglich gemacht. So seien auf dem gesamten Territorium des Landes „ausnahmslos alle“ Bewegungsjagden verboten, Ansitz und Pirsch im Wald auf rund 90% der Landesfläche untersagt. Gleichzeitig weigere sich die Luxemburger Regierung, die Jäger umfassend in die ASP-Bekämpfung einzubinden und zu informieren. (weiterlesen)

