Der Weizen wird knapp und der Strom kommt vom Acker
Klimawandel, Pflanzenanbau, für die sogenannte Energiewende und der weiterhin wachsende Fleischkonsum fordern einen hohen Preis: Weltweit wird mehr Getreide verbraucht als der Landbau hergibt. Die Vorräte werden knapp und auch die Folgen für Wild und Jagd könnten erheblich werden.
Die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Internationale Getreiderat (IGC) warnen: In den letzten 12 Monaten wurden knapp 30 Millionen Tonnen Getreide mehr verbraucht, als geerntet wurden. Damit fehlen mehr als 10 Prozent der weltweiten Jahresproduktion von rund 2,6 Milliarden Tonnen um die Nachfrage zu decken. (weiterlesen)


