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Ratgeber Mahd: Techniken und Tipps zur Wildrettung

Beim Mähen des Grünlands besteht besonders beim 1. Schnitt das Risiko, dass Wildtiere vermäht werden. Insbesondere Kitze sind gefährdet, da sie in den ersten Tagen reglos im Gras sitzen. Diese Techniken sollen helfen, Wildunfälle zu vermeiden.

Wildunfälle bei der Mahd ereignen sich regelmäßig. Neben der unschönen Begebenheit besteht auch die Gefahr, dass Tierkadaver in die Silage gelangen und das Futter verseuchen. So mancher Landwirt sieht sich sogar mit einer Anzeige konfrontiert. Vorsorge-Maßnahmen können das Risiko minimieren und sind tierschutzrechtlich Pflicht. Hier sind 6 Tipps, um Wildunfällen vorzubeugen:

Tipp 1: Jagdpächter informieren
Effektive Wildtierrettung beginnt bereits vor der Mahd. Entscheidend ist dabei, die anstehenden Grünschnitt-Termine rechtzeitig mit dem Jagdpächter abzustimmen. Der Revierpächter oder Jagdaufseher übernimmt oft gerne die Aufgabe die Flächen abzusuchen.

Tipp 2: Von innen nach außen mähen  (weiterlesen)

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