Kaum Feierlaune am Tag des Wolfes
Der NABU hat den 30. April zum "Tag des Wolfes" ausgerufen. Viel zu feiern gibt es heuer nicht. Eher Gründe, um zu trauern: Zum Beispiel um ein Fohlen im Brandenburgischen, das auf einer vorbildlich gesicherten Weide gerissen wurde.
Besonders schlimm für Hardcore-Wolfsfreunde: Viele Regionalzeitungen verzichten mittlerweile auf das Fragezeichen zur Täterschaft. Auch dann, wenn das Senckenberg-Labor noch nicht untersucht hat, ob womöglich Hunde oder Füchse am Riss beteiligt waren. So auch jetzt beim gewaltsamen Tod eines Norweger-Fohlens im brandenburgischen Nuthe-Urstromtal. (weiterlesen)

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