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„Bei so einem kleinen Kitz sieht man sogar das Herz pochen“

Friedel Lossau ist Kitzretter. Sein ständiger Begleiter vor Ort: Drohne „Bambi“. Im DJV Interview verrät er, welche Intention hinter dem Netzwerk Kitzrettung steht, wie eine solche abläuft und welche Erfolge bereits erzielt wurden.

Friedel Lossau ist Vorsitzender des niedersächsischen Hegerings Sottrum und leitet eine Kfz-Werkstatt. Fast täglich klingelt im Mai sein Wecker um 4 Uhr, damit er rechtzeitig um 4.30 Uhr auf der Wiese steht. Seine Herzensaufgabe: Wildtiere retten. Gemeinsam mit weiteren Freiwilligen des Netzwerks Kitzrettung sucht er während der Setz- und Aufzuchtzeit Felder ab, die gemäht werden sollen. Mit dabei: Eine Drohne inklusive Wärmebildkamera. Sie spürt Kitze auf, die der geübte Drohnenpilot auf dem Bildschirm als weiße Flecken in der Wiese erkennt. Wie läuft die Tierrettung im Detail ab? Wir haben nachgefragt.

DJV: Wie kam die Idee, das Netzwerk Kitzrettung zu gründen? (weiterlesen)

Interview