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Luchse brauchen vernetzte Lebensräume

Berlin. Heute wurden die neuen Bestandszahlen zum Luchs durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) veröffentlicht, wonach im Monitoringjahr 2017/18 85 Luchse durch Deutschlands Wälder streiften. Das sind einige Luchse mehr als im vorangegangenen Berichtszeitraum. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht darin einen ersten Erfolg der Naturschutzmaßnahmen für den Luchs. Damit Luchse in Deutschland langfristig überleben können und die Bestände noch weiter wachsen, sind aber noch deutlich mehr Anstrengungen nötig. Die Hauptbedrohung der Luchse in Deutschland ist die Zerstückelung ihrer Lebensräume durch Straßen. Viele Luchse werden überfahren oder kehren auf Wanderungen vor großen Straßen um. Hinzu kommen illegale Tötungen und Krankheiten. (weiterlesen)

BUND

Foto: Wikipedia