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Der Hund - der geführt wird #2

In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen aufbauend auf dem letzten Blogbeitrag die Übereinkünfte in der Hundewelt näherbringen.

Übereinkünfte in der Hundewelt

Um sich als soziales Wesen in einer Gemeinschaft eingliedern und in dieser überleben zu können, müssen soziale Übereinkünfte getroffen werden. Hunde verhalten sich dabei ihrer Natur entsprechend überwiegend instinktgebunden.

Soziales Miteinander bedarf der Kommunikation

Ein sozialer Zusammenschluss mehrerer Individuen bedarf der Kommunikation. Dazu dient unter Hunden ein klar abgrenzbarer Bereich ihres Verhaltensrepertoires. Dieses Verhalten läuft erbkoordinativ ab und bedient sich einer Signalebene, die weitestgehend formkonstant ist. Die getroffenen Übereinkünfte sind gültig, bis neue Übereinkünfte notwendig werden (Änderung des Status, der inneren Gestimmtheit eines Individuums, der Gruppenzusammensetzung etc.).

Soziale Ordnung in Hundegruppen folgt einem Prinzip (weiterlesen)

Anton Fichtlmeier