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Wolfshybride: Gefährlicher Trend: Handel mit Wolfhunden boomt

Unbemerkt vom Gesetzgeber ist ein grauer Markt um den Handel mit Wolfshunden entstanden. Mit Mischlingen aus Wolf und Hund lässt sich viel Geld verdienen. Die Besitzer sind regelmäßig überfordert.

Report München hat am 16. Juli einen besorgniserregenden Bericht gebracht: Es geht um den boomenden Handel mit Wolfshunden; Hybriden aus Wolf und Hund. In Internetforen werden Welpen für über 2.000 Euro angeboten, je mehr Wolf drin steckt, umso teurer.
Gewinner sind dabei nur die Züchter, Verlierer die Halter und Tiere, so ein Fachmann. Denn Wolfshunde sind keinesfalls zu halten wie Hunde, sie zeigen wildes Verhalten, wie eine Besitzerin einer Auffangstation erklärt. Sie bekommt Tiere von überforderten Haltern. So springen Wolfshunde problemlos auf Schränke, zerlegen Inneneinrichtungen, Möbel, reißen Fliesen von der Wand oder können durch geschlossene Fenster springen, berichtet sie. Die Tiere seien nicht gerne allein und würden massive Ausbruchversuche unternehmen.  (weiterlesen)

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