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Waldschäden: Durchdachte Waldwende statt Aktionismus gefordert

Umweltschützer und Kritiker der aktuellen Forstpolitik fordern eine Waldwende mit Nutzungseinschränkungen. Reine Aufforstprogramme samt Fördermitteln halten sie für Aktionismus ohne Weitblick.

Angesichts der aktuellen Waldkrise fordert eine Gruppe von Waldexperten, Forstpraktikern, Waldbesitzern und Umweltverbänden in einem offenen Brief an Bundesagrarministerin Julia Klöckner eine Abkehr von der konventionellen Forstwirtschaft. „Wir fordern die staatliche Forstwirtschaft auf, anstelle teurem Aktionismus endlich eine sachkundige Fehleranalyse des eigenen Wirkens vorzunehmen und dabei alle Akteure mit einzubeziehen. Gefordert werden eine konsequente Abkehr von der Plantagenwirtschaft und eine radikale Hinwendung zu einem Management, das den Wald als Ökosystem und nicht mehr länger als Holzfabrik behandelt“, heißt es in dem Brief.  (weiterlesen)

Waldwende