Wölfe werden langsam teuer
Die Bundesländer planen für dieses Jahr in ihren Haushalten mehr als 14 Millionen Euro für freilebende Wölfe ein.
Die Wiederansiedelung des Wolfes kostet Geld – viel Geld. Je mehr Tiere wieder in Deutschland sesshaft werden, desto tiefer wird dem Steuerzahler in die Tasche gegriffen:
Sachsen stellt dreieinhalb Millionen Euro zur Verfügung, Schleswig-Holstein 3,1 und Niedersachsen 2,8 Millionen Euro. Das Geld soll unter anderem in Schutzzäune für Weidetierhalter, Ausgleichszahlungen nach Wolfsrissen und Datensammlungen über Wild, etwa durch Kameras und Genbestimmungen, fließen.
Hessen zahlt Schaf- und Ziegenhaltern für fachgerechte Schutzmaßnahmen rund 500.000 Euro (31 Euro Herdenschutzprämie pro Hektar). (weiterlesen)

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