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Schwerste Waldschäden seit Ende des Zweiten Weltkrieges

Berlin - Als „dramatisch“ stuft Bundesagrarministerin Julia Klöckner die Folgen der beiden Dürrejahre für den deutschen Wald ein.

Nach einem Verbändegespräch am vergangenen Donnerstag (29.8.) in Berlin bestätigte die Ministerin denAusfall von bundesweit mehr als 110.000 ha Wald, die der Trockenheit, Stürmen und Bränden sowie dem Borkenkäferbefall zum Opfer gefallen seien. Klöckner sprach von einer Zäsur, von der alle Waldbesitzarten betroffen seien. Bei der anstehenden Wiederbewaldung und dem Waldumbau müsse es darum gehen, den vor Jahren eingeschlagenen Weg fortzuführen und zu forcieren.
„Mein Ziel sind standort- und klimaangepasste Mischwälder“, sagte die Ministerin und erteilte „ideologischen Debatten“ um die künftige Gestaltung des Waldes eine Absage. Für den am 25. September anberaumten Nationalen Waldgipfel kündigte Klöckner Leitlinien wie die weitere Entwicklung des deutschen Waldes an. (weiterlesen)

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