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Wenn der Wald stirbt

"Ich weiß nicht, ob meine Enkel und Urenkel noch einen Wald haben werden." Für Karl Theurer, 78 Jahre alt, ist der Wald so etwas wie ein Heiligtum. 15 Hektar im Familienbesitz wurden immer in Schuss gehalten - für die nächsten Generationen. Seit gut zwei Jahren ist im nördlichen Waldviertel, nahe Raabs an der Thaya, alles anders. Drei Viertel des Familienwaldes wurden vernichtet. Nach Trockenheit und Hitze kam der Borkenkäfer. (Film ansehen)

Käferholzbefall