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Vereinte Nationen zeichnen Truppenübungsplatz Grafenwöhr aus: "Ein Juwel, das es zu bewahren gilt"

Sieben Partner wurden für ihr Rotwild-Projekt am Truppenübungsplatz Grafenwöhr mit dem UN-Dekadenpreis ausgezeichnet. Alle sind sich einig: Die Natur dort ist einzigartig und verdient es geschützt zu werden.

"Militärische Nutzung und biologische Vielfalt sind im Landschaftsmanagement kein Widerspruch", verkündet die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr ist durch das Management verschiedenster Partner ein einmaliger Lebensraum für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten entstanden. Das Projekt "Wo Rothirsche die Landschaft pflegen" wurde nun von der UN mit dem Dekadenpreis ausgezeichnet.

Die Vereinten Nationen haben die Jahre 2011 bis 2020 zur UN-Dekade für biologische Artenvielfalt erklärt. Der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber übergab den Preis. "Die 23 000 Hektar des Natura 2000 Gebiets am Truppenübungsplatz sind ein außergewöhnliches und großartiges Beispiel, wie der Schutz der Artenvielfalt gelingen kann", lobte er.  (weiterlesen)

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