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Agrarrat Luxemburg: Mitgliedstaaten fordern mehr Flexibilität beim Wolfsmanagement

Frankreich und andere EU-Länder sind für eine flexible Handhabung der FFH-Richtlinie, um bei explodierenden Wolfspopulationen dennoch eingreifen zu können.

Frankreich hat mit Blick auf den Herdenschutz und das sich daraus ergebende Wolfsmanagement eine flexiblere Auslegung der Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie gefordert.

Landwirtschaftsminister Didier Guillaume hat eine entsprechende Erklärung vorgelegt, die von Dänemark, Italien, Estland und Litauen unterstützt wurde. Der Minister betonte, dass zwar der nachhaltige Schutz der Wolfspopulation wichtig sei; trotzdem müsse angesichts wachsender Bestände das europäische Recht flexibler ausgestaltet werden. Außerdem würden die rasant ansteigenden Wolfspopulationen in der Gemeinschaft Fragen nach der Koexistenz mit anderen Arten sowie menschlichen Aktivitäten aufwerfen. Insbesondere der Schutz landwirtschaftlicher Aktivitäten wie der Weidehaltung blieben eine große Herausforderung für die Mitgliedstaaten. (weiterlesen)

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Foto: Wikipedia