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Ehemalige Agrarministerin steht auf Pelz und stößt dabei auf heftige Kritik

München - Erneut steht Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) wegen des Tragens einer Pelz-Stola in der öffentlichen Kritik.

Bei der Leonhardifahrt in Kreuth hatte Aigner in der vergangenen Woche eine Stola aus Fuchs getragen. Die Tierrechtsorganisation Peta warf der CSU-Politikerin vor, mit ihrer Kleiderwahl ein falsches Statement zu setzen, statt mit gutem Beispiel voranzugehen. Mit einem getöteten Tier um den Hals verhöhne Aigner Millionen Füchse, die jedes Jahr auf Pelzfarmen in winzige, völlig verdreckte Käfige gesperrt und mit analem Elektroschock getötet würden. Bereits 2009 hatte Aigner - damals noch als Bundesagrarministerin - wegen einer Fuchs-Stola viel öffentliche Kritik einstecken müssen. (weiterlesen)

Fuchsstola