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Sauen satt

Die fünfte revier­übergreifende Drückjagd rund um Obertiefenbach wird uns lange im Gedächtnis bleiben – nicht nur wegen sommerlicher Temperaturen.

„Wir brauchen dringend einen zweiten Anhänger“, sind mein Kollege Bernd Helbach und ich am Aufbrechplatz einer Meinung.Während wir pausenlos ein Stück nach dem anderen versorgen und ASP-Proben ziehen, wird der Streckenplatz voller und voller. Und das Bergekommando ist immer noch unterwegs, um weitere Sauen einzusammeln.
Das Wild wird bei für Ende Oktober ungewöhnlich milden Temperaturen nicht besser, und die Fliegen haben auch längst Lunte gerochen. Die Entscheidung steht: Das versorgte Wild wird sofort abtransportiert und in die Kühlkammer gefahren. Was nützt das Streckelegen, wenn das Wildbret danach ungenießbar ist?
Aber was machen, wenn die eigene Kühlung bereits randvoll ist und noch die Hälfte der Strecke unterkommen muss? Zum Glück helfen uns Jagdkameraden aus der Umgebung aus, und so füllt die diesjährige Strecke der Drückjagd im Testrevier drei mehr oder minder große Kühlkammern.   (weiterlesen)

Drückjagd