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Büchsenknall und Hundegeläut - Zeit der Bewegungsjagden

Die Bewegungsjagden auf Schalenwild unter Einsatz von Jagdgebrauchshunden gewinnt seit Jahren zunehmend an Bedeutung. Die jagdlichen Verhältnisse haben sich grundlegend geändert.

Riesige Maisschläge, schneearme Winter und eine bis dato unbekannte Häufigkeit von Mastjahren bei Buche und Eiche führen zu einer Explosion der Schwarzwildbestände. Der u. a. durch Stürme und Schadinsekten beschleunigte Umbau der Wälder in naturnahe, stufige und artenreiche Bestände verbessert die Äsungs- und Deckungsmöglichkeiten für Schalenwild. Allein mit der Einzeljagd sind vielerorts die Wildbestände oft nicht mehr zu bejagen.

Die richtig durchgeführte Stöberjagd mit geeigneten Jagdhunden ist eine reizvolle, tierschutzkonforme und gleichzeitig effektive Ergänzung der klassischen Ansitzjagd. Die bei dieser Jagdform eingesetzte Jagdhunderasse ist dabei von untergeordneter Bedeutung. Zum Stöbern geeignete Jagdhunde müssen einen ausgeprägten Finderwillen haben, laut jagen und orientierungssicher sein. Ein gutes und sicheres Sozialverhalten ist ebenso wichtig, wie Wildschärfe und körperliche Fitness. (weiterlesen)

Bewegungsjagden