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Drückjagd im Westerwald - Lesermeinungen

LESERMEINUNG | Zur Drückjagd im Westerwald hatten wir die Meinung von Tierschützern und des zuständigen Forstamtes Neuhäusel wiedergegeben. Eine weitere Drückjagd im Stadtwald Montabaur ist nun vorbei. Auf der Strecke lagen nach Auskunft der Verbandsgemeinde Montabaur 13 Stück Schwarzwild, darunter ein Keiler von 100 Kilogramm, und vier Stück Rehwild. Wir möchten zu Drückjagden die Meinung von zwei Leserinnen wiedergeben.

Montabaur. Zu unserem Artikel „Totmacher“ im Westerwald? erreichten uns viele Reaktionen. Nachstehend zwei Briefe von Leserinnen:

Leserin Necla von Gartzen schreibt:
"Mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen und bin mehr als erstaunt, dass das Forstamt Neuhäusel das alles ganz anders sieht. Selbst erfahrene Jäger lehnen solche Jagden aus ethischen Gründen mehr und mehr ab. Der ehemalige Bundesförster und Nachsuchenführer Seeben Arjes nennt Drück- und Treibjagden zu Recht "Kill-for-Cash-Partys". Daher kann ich dem Verein Wildtierschutz Deutschland e.V. nur danken, dass er auf diese Tierquälereien so drastisch hinweist. (weiterlesen)

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