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Weidetierhalter fordern: "Der Wolf muss ins Jagdrecht!"

Weidetierhalter aus Niedersachsen haben Landesumweltminister Olaf Lies vor Ort die Realität beim Thema Wolfsschutz gezeigt. Denn mit einem schlichten Schutzzaun ist das Problem noch nicht aus der Welt

Es sind zwar Schritte in die richtige Richtung, aber sie sind viel zu langsam und zögerlich. Wenn es in dem Tempo weitergeht – sei es bei der Umsetzung der Neuregelung zum leichteren Abschuss des Wolfes oder bei den Antragsverfahren für Entschädigungszahlungen der Tierrisse – dann wird es in absehbarer Zeit keine Weidetierhaltung mehr geben, warnt der Bauernverband aus Niedersachsen.
„Die Zeit drängt. In allen Bereichen, die den Weidetierhaltern das Leben extrem erschweren, muss endlich Tempo gemacht werden. Der Wolf gehört ins Jagdrecht“, fordert Landvolk-Vizepräsident Jörn Ehlers für die Weidetierhalter.
Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies hatte Anfang Dezember bei der Demonstration des Aktionsbündnisses aktives Wolfsmanagement in Hannover zugesagt, sich die Lage vor Ort von Schäfer Matthias Müller im Landkreis Celle erklären zu lassen. Müller wurden 40 Schafe gerissen – trotz wolfsabweisendem Schutzzaun. (weiterlesen)

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