WDR- „Quarks“ löst den Wolf-Weide-Konflikt
Steile These: Mehr Reh und Hirsch, damit Schaf und Rind verschont bleiben
Achtung, keine Satire. Die Natur-Erklärer von „Quarks“ haben eine Idee, wie das mit den Wölfen und den Weidetieren klappen könnte: Wir brauchen nur mehr Rehe und Hirsche. Dann haben Schaf und Rind ihre Ruhe. Was die Förster dazu sagen, gibt wohl eine andere Folge im WDR- Bildungsfernsehen.
Von „Quarks“ sind Landwirte und Jäger schon bisher Einiges gewöhnt. Wir erfahren, dass die Jagd auf Waschbären keinen Sinn macht. Und dass führende Bachen beruhigenden Zuspruch brauchen, um nicht aggressiv zu werden. Lauter schöne Regeln, die auch locker den Fakten-Check der ZDF-Konkurrenz bei Markus Lanz bestehen.
Was den WDR-Experten zum Wolf einfällt, hat eine eigene Dimension: Als gäbe es nicht quer durch Deutschland das politische Bestreben, Reh und Hirsch mit prinzipiell rechtswidrigen Methoden den Garaus zu machen, plädieren sie bei Quarks dafür, reichlich Schalenwild im Wald zu lassen, damit der Wolf kein Nutzvieh reißen muss. (weiterlesen)
Foto: Wikipedia

