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Die Leere des Vegetarismus

Das neue Buch „Kritik der vegetarischen Ethik“ des ausgebildeten Landwirts und Sozialwissenschaftlers Klaus Alfs übt vernichtende Kritik am Fleischverzicht – und an der Idee der „Tierrechte“.

In der heutigen „Massentierhaltung“ geht es Nutztieren besser als jemals zuvor in der Geschichte der Tierhaltung. Es geht ihnen auch besser als in der freien Natur, wo sie von Raubtieren und Parasiten gefressen werden, erfrieren oder verhungern. Der CO2-Ausstoß der modernen Landwirtschaft inklusive Tierhaltung ist deutlich geringer als jener der ökologischen Landwirtschaft.
Diese und weitere kaum bekannte Fakten belegt und erläutert Klaus Alfs in seinem Buch „Kritik der vegetarischen Ethik“. Er zeigt auf, dass entscheidende Tatsachenbehauptungen führender Vegetarier, Veganer und Tierrechtler falsch sind und dass es auch mit ihren ethischen Argumenten nicht weit her ist. Neben eigenen Argumenten bringt Alfs auch solche von Philosophen wie Tibor Machan und Norbert Hoerster auf den Punkt.

Heuchelei und falsche Zahlen (weiterlesen)

Kritik der vegetarischen Ethik