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Tagsüber die Touristen - und nachts lärmen Jagdgegner

Die Berichte über die umstrittenen Drückjagden und die Revierverletzungen sind bei den privaten Jägern derzeit Gesprächsthema Nummer eins. Doch es gibt neue Aufreger.

Die Berichterstattung über die mutmaßliche Verletzung eines privaten Jagdreviers Hundelshausen/Altmannsdorf/Neuhof bei einer von den Bayerischen Staatsforsten organisierten Drückjagd im Bereich des Zabelsteins (Lkr. Schweinfurt) hat für zahlreiche Reaktionen gesorgt. Mehrere Jäger, die Reviere im Steigerwald in unmittelbarer Nachbarschaft zum Staatswald haben, meldeten sich bei der Redaktion und berichteten ebenfalls von Grenzverletzungen. Dabei wird deutlich: Gerade wenn es um die Bejagung von Rehen geht, ist es um das Verhältnis zwischen Staatsforsten und privaten Jägern nicht zum Besten bestellt. Die Staatsforsten selbst wollen sich derzeit nicht äußern.

Horst Kerscher aus Untersteinach (Burgwindheim, Lkr. Bamberg) hat seit 2014 ein Revier oberhalb der Oberschwarzacher Gemeindeteile Breitbach und Kammerforst (Lkr. Schweinfurt) gepachtet. Er ist dort der Nachfolger seines Onkels Michael Rebhann aus Gerolzhofen, mit dem er hier bereits seit 2003 zur Jagd ging.  (weiterlesen)

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