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TBC-Bekämpfung: 33 Stück Rotwild im Gatter getötet

Das Tötungsgatter im Tiroler Lechtal wurde eingesetzt. Statt den zunächst geforderten 20 Stück, wurden 33 Stück Rotwild getötet.

In der vergangenen Nacht wurden im Tiroler Lechtal (Österreich) 33 Stück Rotwild in einem Tötungsgatter erlegt. Das Reduktionsgatter in der Gemeinde Kaisers war vorab als "letztes Mittel" bezeichnet worden. Die Maßnahme sei im Rahmen der Tuberkulose (TBC)-Bekämpfung "in kürzester Zeit schonend und tierschutzgerecht" durchgeführt worden, so eine Pressemitteilung der Tiroler Landesregierung. „Natürlich sind 33 tote Tiere kein schöner Anblick. Aber die Aktion hat nur wenige Minuten gedauert und ist tierschutzgerecht abgelaufen“, wird Landesveterinärdirektor Josef Kössler in der Mitteilung zitiert. Die Stücke werden auf TBC untersucht. (weiterlesen)

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