Stadt-Land-Konflikt: Das frustet unsere Bauern
Der Stadt-Land-Konflikt ist in aller Munde. Doch warum fühlen sich unsere Bauern eigentlich so von der Politik im Stich gelassen? Warum haben unsere Bauern so einen schlechten Ruf? Und was hat der Wolf damit zu tun? Dr. Lucas v. Bothmer hat die wichtigsten Ursachen zusammengetragen.
Krisenherd 1: Grüne Journalisten
Würden nur deutsche Journalisten den Bundestag wählen, wären die Grünen mit knapp 30 Prozent stärkste Kraft, dann käme lange nichts und die SPD hätte etwa 15 Prozent aller Stimmen. Ergo: „Die Medien“ in Deutschland sind erkennbar linker als seine Bürger eingestellt. Diese Entwicklung rührt noch aus der Zeit des letzten „Kulturkampfes“ aus den 60er Jahren. Bei der letzten – echten – Bundestagswahl 2017 gewann die CDU die meisten Zweitstimmen – nicht nur auf dem Land, sondern eben auch in Berlin, Hamburg und München. Dennoch erscheint es bei ZEIT, Stern und Spiegel Online immer noch so, als wolle die Mehrheit der Bevölkerung Robert Habeck als nächsten Bundeskanzler und wünsche sich noch mehr Wölfe in unseren Wäldern. (weiterlesen)


