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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Kampf gegen Übermacht der Biber in Salzburg

Vor einigen Jahren hat man sie wieder angesiedelt - jetzt werden sie in Teilen Salzburgs zur Bedrohung: Die Saalach- Auen von Wals- Siezenheim leiden zunehmend an der wachsenden Biber- Population. Das führt zu Zwangsrodungen, wenn Bäume angenagt sind. Und zuletzt gab es sogar einen Radunfall wegen eines Bibers.

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Zu viele Insel-Hirsche

Für einige Bewohner der Ostfriesischen Insel Norderney ist das Damwild ein Dorn im Auge. Es frisst Friedhofs-Beete und Gärten kahl. Jäger wollen es nun richten.

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Deutsche und Italiener gemeinsam gegen illegale Vogeljagd

Mailand - Das Rotkehlchen flattert aufgeregt mit den Flügeln, seine Augen sind qualvoll und panisch aufgerissen. Die feinen Halsfedern reiben an dem Fangnetz, das ein Wilderer aufgestellt hat und das es am Weiterflug hindert - solche Szenen sind in Europa nicht selten.

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Murtal/Steiermark: Kritik an verlängerten Abschusszeiten - auch für weibliches Wild

Die BH Murtal verlängerte die Schusszeit bis 31. Jänner. Ein Jäger empört sich, dass auch trächtiges weibliches Wild abgeschossen werden darf. Der Bestand sei zu hoch, kontert die Behörde.

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EU verbietet Spezialfallen: Überwachung der Wölfe in Gefahr

Durch einen neuen Beschluss der EU-Beamten aus Brüssel steht das umfassende Wolfsmonitoring vor dem Aus. Die sogenannten „Soft-Catch-Traps“ sollen laut einem Bericht der Bild-Zeitung aus Tierschutzgründen verboten werden. In Sachsen führt dies bereits jetzt zu einem großen Problem. Die Wölfe wurden zur Überwachung mit Halsbändern versehen, deren Akkus nun nicht mehr gewechselt werden können.

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Die Jagd-Ethik und der Wolf

Positive Bilanz täuscht nicht über Probleme in der Dübener Heide hinweg.

Wittenberg. Es ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Diesen Satz wiederholt Gerd Hübner im Pressegespräch gleich mehrfach. Der promovierte Arzt ist der Vorsitzende der Jägerschaft Wittenberg und im Prinzip stimmt er mit dem Kreisjägermeister Martin Gersch überein: Zur Drückjagd gibt es keine Alternative! Die Teilnahme basiere „auf freiwilliger Basis“. Es werde kein Druck ausgeübt. „Das ist aber trotzdem ein sensibles Thema.

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Keilerei um den Keiler

Wildschweine ziehen zu Hunderttausenden durch die Toskana, verwüsten dabei Felder und Weinberge. Bauern wollen die Tiere nun abschießen - doch das ist gar nicht so leicht.

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Wild im Supermarkt

Wieder sorgte ein Stück Schwarzwild für Aufsehen. Dieses Mal spazierte ein Artvertrer in Freiburg in einen Discounter. Auch in diesem Fall stellte ein Jäger die öffentliche Sicherheit wieder her.

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Hundezüchter zeigt zwei Jäger an „Wolf ist kein Freiwild“

Barnstorf - Ein Experiment hat für zwei Jäger aus Barnstorf strafrechtliche Folgen: Christian Berge, Züchter amerikanischer Wolfsdogs aus Buchholz und „Anwalt“ für den Wolf in der freien Natur, hat den Jagdpächter Egon Schumacher und den Jagdaufseher Jens Beckmann angezeigt. Sie hatten den Kadaver einer Ricke als Köder vor eine Wildkamera gezogen.

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Totes Reh sollte Wolf ködern

Ein Jagdpächter aus Dreeke im Landkreis Diepholz hat eine Wölfin gezielt in eine Fotofalle gelockt. Daran entzündet sich nun eine Kontroverse, die auch im Netz bereits hohe Wellen schlägt. Denn anders als bei den klassischen Fotofallen lag neben der Kamera ein totes Reh, als Köder gewissermaßen. Der NABU Niedersachsen kritisiert den Vorgang "aufs Schärfste". NABU-Landeschef Holger Buschmann weist darauf hin, dass "Experimente" dieser Art dem Wolfskonzept der Landesregierung widersprächen und Konsequenzen haben müssten.

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