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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Streit um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Um das Paradeprojekt Nationalpark Hunsrück-Hochwald entzündet sich in Rheinland-Pfalz ein Wahlkampfstreit. Zu teuer und zu schlecht organisiert sei der Park, bemängelt die CDU. Sie tritt für eine wirtschaftliche Nutzung ein. Andere Parteien befürchten deshalb beim Regierungswechsel das Anlegen der Axt am Nationalpark - im bildlichen und auch realen Sinn, berichtet der Deutschlandfunk.

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IWA 2016: Hannah – Horror herzlicher Hundesitter

„Jeder Jawina-Leser liebt Hannah, also bring sie bloß mit“, forderten mich meine Gastgeber während der IWA 2016, Robert Saemann-Ischenko (Autor der beliebten Willi-Kolumne auf JAWINA) und seine Frau Anja auf. Robert und Anja sind höfliche Menschen. Folglich haben Sie nicht direkt gesagt, dass ich meinen Köter bei einem etwaigen erneuten Besuch doch bitteschön zuhause lassen sollte. Gedacht haben sie es wahrscheinlich schon. Ich könnte es verstehen. Dabei hatte alles ganz harmlos angefangen.

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Kripo ermittelt: Gatterwild erschossen

Für den Gehege-Besitzer ist die Entdeckung vom vergangenen Dienstag unfassbar. Mehrere beschlagene Alttiere wurden mit gezielten Schüssen hingerichtet.

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Bayerische Bodenseefischer haben schlechtes Jahr hinter sich

Wasserburg - Die Bilanz der bayerischen Bodenseefischer für die abgelaufene Fangsaison fällt ernüchternd aus: 2015 war das schlechteste Fangjahr seit gut 60 Jahren, berichtete der Fischereiverband Schwaben am Freitag in Wasserburg (Landkreis Lindau).

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Minimalist mit dem Blick fürs Detail: Wildtier-Zeichner Hartmut Gerlach

Von den großen Meistern als Vorbild hat Hartmut Gerlach sich längst verabschiedet. Als Junge hat er sie gerne kopiert – und verfremdet, hat Rembrandts „Mann mit dem Goldhelm“ das Gesicht seines Vaters verliehen. Längst ist Gerlach selbst ein Meister, nur bei Weitem nicht so berühmt wie die ehemaligen Vorbilder. Von denen hat er sich auch stilistisch deutlich entfernt. Er hat seinen eigenen Strich und damit vorrangig als Zeichner von Wildtieren viel Anerkennung gefunden.

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Freundeskreis freilebender Wölfe: Management und Monitoring in Niedersachsen vereinigen!

Der “Freundeskreis freilebender Wölfe e.V”. teilt in einer Meldung vom 10.03.2016 mit (im Wortlaut):
“Für die Aktion am (letzten-Anm. d.R.) Wochenende verdient das Umweltministerium und das Wolfsbüro großes Lob: Das Umweltministerium für das umsichtige Vorgehen und den Mitarbeitern des Wolfsbüros für die etlichen Tage, den Wolf per Peilsender geortet zu haben.

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Jim Brandenburg: Sind Wölfe verschlagen und böse?

…“Einige Naturvölker glauben, dass die Fähigkeit der Wölfe, schwache oder dumme Tiere herauszupicken, auf mystischen oder übersinnlichen Fähigkeiten beruht. In der Tat erscheinen ihre Fähigkeiten selbst dem unbefangenen Beobachter übersinnlich, wahrscheinlich sind sie jedoch nichts weiter als die hochentwickelte Fähigkeit, mit allen Sinnen zugleich wahrzunehmen.

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Biber-Problematik: „Was zu viel ist, ist zu viel“

Oberösterreich: Die Bezirke Schärding und Perg sind besonders betroffen: Dort richtet der Biber großen land- und forstwirtschaftlichen Schaden an. Die Bauern fordern, dass endlich etwas geschieht – zuständig ist FP-Landesrat Manfred Haimbuchner

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Altmark Laborergebnis: Wolf hat Schafe und Hirsche gerissen

Die 25 Mufflon- und Damwildtiere in Walsleben sind tatsächlich Opfer einer Wolfs-Attacke geworden. Andreas Berbig von der Referenzstelle Wolfsschutz des Landes sagte MDR SACHSEN-ANHALT, das hätten die Laboruntersuchungen ergeben. Unklar sei, ob es sich um einen oder mehrere Wölfe handelt. Die Fälle seien aufgenommen, dokumentiert und an das Umweltministerium gemeldet worden.
Berbig hatte zuerst verwilderte Hunde als mögliche Täter ausgemacht. Der Wolfsschützer empfiehlt Haltern jetzt, ihre Tiere abends einzustallen oder den Elektro-Schutz an den Zäunen zu verstärken.

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Autopsiebericht des Tierspitals Bern liegt vor

Tierkadaver in Raron war ein Wolf mit Schussverletzungen.
Bei dem am Montag in Raron aufgefundenen Tierkadaver handelt es sich um einen Wolf. Er wies Schussverletzungen auf. Damit ist im Wallis nach 1998 in Reckingen ein zweiter Wolf illegal abgeschossen worden.

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