Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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»Du wirst dem Lande nicht mehr schaden«
Heimatgeschichte: Auf den letzten Odenwaldwolf waren 100 Gulden Kopfgeld ausgesetzt - Raubtier einst verteufelt, heute geschützt
Kreis Miltenberg: Erst die Großmutter, dann das Rotkäppchen: Spätestens seit den Brüdern Grimm wissen wir, dass der Wolf scheinbar der unersättliche böse Vielfraß ist, der den Menschen das Fürchten lehrt und den man ausrotten muss. 2010 wurden erstmals wieder Wolfswelpen in Sachsen gesichtet. Seitdem breitet sich Isegrim bei uns erneut aus: 32 Wolfsrudel wurden 2015 in Deutschland gezählt.
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Rheinland-Pfalz wählt – Und wen wählen Jäger?
In Rheinland-Pfalz werden am 13. März die 101 Abgeordneten des 17. Landtages gewählt. 14 Parteien werben um die Stimmen der gut drei Millionen Wahlberechtigten.
Vor einem Jahr redete alles über die Schiersteiner Brücke und den Zustand der Straßen in Rheinland-Pfalz. Dann dominierte die Griechenland-Rettung die Agenda. Schließlich kam mit Wucht die Flüchtlingsdebatte. Das Thema Flüchtlinge beherrscht den Wahlkampf in Rheinland-Pfalz. Auch schaut alles auf das Duell der beiden Spitzenkandidatinnen, Malu Dreyer (SPD) und Julia Klöckner (CDU).
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NRW: Landesnaturschutzgesetz in der Kritik
Seine Kritik am geplanten Landesnaturschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen hat das Aktionsbündnis Ländlicher Raum bekräftigt. Trotz Verbesserungen im Detail beinhaltet die jetzt in den Landtag eingebrachte Fassung des Gesetzentwurfes weiterhin Regelungen, die massiv in die aktive Bewirtschaftung und das Eigentum eingreifen.
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Ausstellung „Wildlife Art – Künstler sehen die Natur“
Erstmals in Deutschland werden die Werke von acht international renommierten Wildlife-Art-Künstlern aus verschiedenen europäischen Ländern in einer Wanderausstellung präsentiert.
Fünf Maler und drei Bildhauer zeigen ihre Werke in der Ausstellung „Wildlife Art – Künstler sehen die Natur“ vom 30.4. bis 18.9.2016 im Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg (anschließend Schloss Adelsheim, Berchtesgaden, Naturhistorisches Museum Mainz)
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Fehlende Blühstreifen machen Feldhasen zu schaffen
Potsdam - Der Hase hat zu Ostern in der Öffentlichkeit Konjunktur - aber auf Brandenburgs Feldern wird ihm das Leben erschwert.
«Die Population ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich zurückgegangen», sagte Wildbiologe Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier Stiftung.
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Meine Foto- und Filmausrüstung für die Jagd
Hallo Jagd und Naturfreunde,
ich habe mal ein Technikvideo über mein Film- und Fotoequipment gedreht, da ich sehr oft diese Frage gestellt bekomme. Am Ende sind Links zu den Kameras eingefügt.
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Wildschweine in der Stadt – Die Sauen sind los!
In den letzten Jahren zieht es vermehrt ganze Rotten von Wildschweinen in besiedelte Gebiete. Wie lässt sich dieser Plage Einhalt gebieten? Sobald die Sauen da sind wird es schwierig. Behörden sind überfordert, Anwohner verängstigt. Prävention ist das Stichwort.
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Nach der Jägerprüfung: Anschluss an die Jägerschaft finden – aber wie?
Die Jägerprüfung ist bestanden, den Jagdschein hat man in der Hand – es kann endlich losgehen! Doch das ist leichter gesagt als getan. Wie finde ich als Jungjäger Anschluss an die Jägerschaft? Die Jäger: Abgeschottete Gemeinschaft?
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Wütende Schäfer - Karwath: "Der Wolf ist nicht mein Freund"
In Sachsen-Anhalt gibt es inzwischen sieben Wolfsrudel mit knapp 70 Tieren. Die Schäfer sehen seine Ausbreitung als Bedrohung an.
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In Gummersbach: Kölner Bordell richtete Schießturnier für Jägerinnen aus
Eine E-Mail sorgte am Freitagmorgen in Kreisen der Jägerschaft und darüber hinaus für Wallung: Eine „oberbergische Jägerin“ schlug beim Vorsitzenden der Kreisjägerschaft Oberberg, Manfred Kind, Alarm, verteilte die Mail in Kopie an weitere Adressaten. Von einem „gemeinsamen Schießturnier“ von Kreisjägerschaft und dem „größten Bordell Europas“ auf dem Schießstand Talbecke in Gummersbach war die Rede. Der Schießstand „wird der Kölner Zuhälter-Szene zur Belustigung und zur Übung mit Waffen zur Verfügung gestellt“, hieß es. Sollte die Veranstaltung nicht abgesagt werden, verlasse sie die Kreisgruppe.

