Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Schweiz: Der Wolf soll gejagt werden dürfen
Der Wolf soll in der Schweiz gejagt werden dürfen. Das verlangt die Umweltkommission des Ständerates. Sie hat einem Vorstoss des Walliser CVP-Ständerates René Imoberdorf zugestimmt.
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Seltener Jaguar in USA gefilmt: "El Chefe" in der Videofalle
Er ist der vermutlich einzige in Wildnis lebende Jaguar der USA. Jetzt haben Tierschützer die große Raubkatze "El Chefe" nahe Tucson, Arizona erstmals gefilmt. Hier ist das Video.
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Klartext für Wölfe! NABU lobt Journalistenpreis aus
(Ausschreibungsende 30.4.2016)
Sorgfalt, Ausgewogenheit und Qualität werden belohnt: Im Wolfsjahr 2015/2016 schreibt der NABU einen Preis für journalistische Arbeiten zum Thema Wolf aus. Die vier Kategorien Text, Bewegtbild, Hörfunk und Fotografie sind mit je 3.000 Euro dotiert.
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Begehungsschein Thüringen
Im Saale Orla Kreis (Ostthüringen) wird ein unentgeltlicher Begehungsschein vergeben. Es werden aber intensive Revierarbeiten verlangt.
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Protest. Jäger beklagen Jagdgesetz: Fütterungsverbot trifft Wild hart
Wittgenstein. Jäger in Wittgenstein wollen die neue Verordnung zur Wildfütterung nach dem Jagdgesetz nicht hinnehmen. Eine Aktion mit Unterschriftensammlung läuft.
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„Menschliches Fehlverhalten zumeist Auslöser von Großraubtier-Attacken“
Eine aktuelle Studie, die Stephen Herrero – ein emeritierter Professor der Universität Calgary und führende nordamerikanische „Bären-Autorität“ – sowie sein Kollege Vincenzo Penteriani aus Sevilla nun vorstellten und die am 3. Februar 2016 auf der Webseite „nature.com” unter der Überschrift „Human behaviour can trigger large carnivore attacks in developed countries“ veröffentlicht wurde, fasst die Ursachen und Umstände zusammen, unter denen seit 1955 rund 700 Übergriffe großer Beutegreifer – darunter neben Bären auch Pumas, Kojoten und Wölfe – in den entwickelten Ländern Nordamerikas und Westeuropas auf Menschen stattfanden.
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Rechnung für den illegalen Abschuss
Molln, Linz. Der Nationalpark Kalkalpen schickt Jägerin Zahlschein über 12.100 Euro, sonst Klage.
Vor dem Strafrichter ist Ingrid W. fast aus dem Schneider. Das Oberlandesgericht Linz hatte die bedingte Haftstrafe wie die Geldbuße der Jägerin, die im Kleinreiflinger Revier ihres Mannes illegal einen Luchs erlegt hatte, deutlich herabgesetzt.
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Naturzugang muss auch Grenzen respektieren
Niedersachsens Waldbesitzerverband steht zum freien Betretungsrecht des Waldes, möchte in einem Naturzugangsgesetz aber zugleich die Rechte der Eigentümer gewahrt und gestärkt sehen.
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen
Im Oberbergischen Kreis werden 2 Genossenschaftsjagden (504 ha und 205 ha) gleichzeitig verpachtet. Submission: 28.2.2016
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Vorwurf der praktizierten “Salami-Taktik” vom NDR
Ein auf “ndr.de” veröffentlichter Beitrag von Ulrike Kressel am vergangenen Samstag lässt erahnen, wo es derzeit im Wolfsmanagement in Niedersachsen „klemmt“.

