Willkommen im Jagdblog des Deutschen Jagdportals

Manuela Kern

Manuela Kern

Angebote Revier


Waidmannsheil mit besten Grüßen

Stefan Fügner, Rainer Kern, Manuela Kern, Gabi Walter 

 

Jagdnetzwerk in Deutschland


Ergebnisse der ersten deutschen Untersuchung (Praktikabilitätstest) zum Einsatz von Nachtzieltechnik zur Schwarzwildjagd

(Ein Beitrag von Wolfgang Rick - AVANCO Computer & Nachtsichttechnik)                            

Der Praktikabilitätstest wurde zwischen Januar 2012 und November 2013 erfolgreich durchgeführt. Die Grundlage für die Durchführung waren zwei Beschlüsse des Bayerischen Landtags. In diesem Zeitraum wurden insgesamt 179 Sauen mit Nachtaufhellern erlegt.

Eine Auswertung durch die Teilnehmer ergab, daß davon 153 Abschüsse (85 %) nur durch den Einsatz der Nachtzieltechnik möglich waren.



Folgende zusammengefasste Ergebnisse konnten erzielt werden:

Eignung: Nachtzielgeräte und künstlichen Lichtquellen (Taschenlampen) sind grundsätzlich für die Bejagung des Schwarzwildes in der Dämmerung und Nacht unter den gegebenen Revierverhältnissen geeignet. Die Nutzung von Nachtzielgeräten hat gegenüber künstlichen Lichtquellen Vorteile.


Technik: Schwarzwild lässt sich grundsätzlich sowohl unter Einsatz von auf Gewehren montierten künstlichen Lichtquellen (Taschenlampen) als auch Nachtzielgeräten erlegen. Moderne Nachtsicht-Vorsatzgeräte mit Bildröhren neuerer Generation dürften aus jagdpraktischer und waffentechnischer Sicht am besten zu bewerten sein (Verwendung mit montiertem Zielfernrohr, kein Einschießen der Waffe nötig).

Sicherheit: Ein klarer Vorteil der getesteten Nachtzielgeräte (und künstlichen Lichtquellen) im Vergleich zu bisher legal eingesetzter Zieloptik liegt in der größeren Sicherheit beim Schießen in der Dämmerung oder Nacht.

Tierschutz: Durch den Einsatz von Nachtzielgeräten lässt sich besser ansprechen und eine bessere Trefferlage erzielen.

Wildbretverwertung: Bessere Trefferlagen sind für die Verwertbarkeit vorteilhaft.

Zeit: Die einsetzbare Zeit der Jäger, die überwiegend in der Freizeit jagen müssen, ist knapp. Die Nachtjagd lässt sich durch den Einsatz von Nachtaufhellern optimieren. 

Wildschadensverhütung: Unter Einsatz von Nachtzielgeräten und künstlichen Lichtquellen kann Wildschadensverhütung durch Abschuss auch dann betrieben werden, wenn dies trotz bemerkter Anwesenheit von Schwarzwild aufgrund der Lichtverhältnisse mit herkömmlicher Nachtjagdoptik unmöglich ist. 

Zukünftige Aufgaben:

Auf der Grundlage der in der Jagdpraxis durch die Projektteilnehmer erzielten Ergebnisse, sollten die rechtlichen und praktischen Möglichkeiten eruiert werden, Nachtaufheller (Nachtsicht-Vorsatzgeräte neuerer Generation) für die tierschutzgerechte und sichere Nachtjagd auf Schwarzwild in Problemgebieten zuzulassen.  

Die politisch Verantwortlichen sind gefordert, das Thema „Nachtaufheller für die Schwarzwildjagd“ zeitnah weiterzuverfolgen, um den Beteiligten baldmöglichst ein „zusätzliches Modul“ für das Schwarzwildmanagement an die Hand zu geben, das in anderen europäischen Ländern (u.a. in mehreren Kantonen der Schweiz) bereits eingesetzt wird.

Bei der politischen Abwägung müssen neben der Wildschadensproblematik vor allem auch besondere  Allgemeinwohlinteressen (Tierseuchen, Sicherheit von Mensch und Haustier in der Nacht, Tierschutz etc.) berücksichtigt werden. 

Weitere Informationen finden Sie auch auf www.nachtsichttechnik.info und unter diesem Link www.nachtsichttechnik.info/de/news/Bericht_Nachtzielgeraete_Bayern

Wolfgang Rick

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Jagdnetzwerk in Deutschland

Donnerstag, 11 Dezember 2014 00:00

Trophäen – Veredelung der besonderen Art


Ich habe etwas Besonderes für Sie entdeckt! 

Trophäen – Veredelung der besonderen Art


Alfred Wankerl, aus Seebruck in Deutschland veredelt Trophäen einmal anders.  

Ich fragte Herrn Wankerl, wie er denn auf diese Idee kam? 

Im schönsten und sympathischen bayrischen Dialekt berichtete er mir folgendes: 


Ich gehe nicht selbst zur Jagd, aber ich weiß, dass unzählige Krickerl (= in bayrisch für kleine Geweihe) auf den Dachböden oder in Kellern herumliegen. 

Aus den vorhandenen Beständen einiger Jäger, die keine Verwendung für die Trophäen der Tiere haben, bekam ich die ersten Gehörne von Rehbock, Gams, Hirsch etc. und daraus erstellte ich in mühe- und liebevoller Kleinarbeit, kunstvoll gestaltete Trophäenbretter, die einen schönen Blickfang bieten.  

Damit setze ich der Kreatur ein „kleines Denkmal“ und das bereitet mir viel Freude sagt Herr Wankerl.

Jedes Exemplar ist ein absolutes Unikat und ich gestalte die Trophäen ganz nach den Geschmäckern und Wünschen meiner Kunden.   


Passend zur Wohnungseinrichtung, ob frech-farbig, modern oder in dezenterer Ausführung, bietet Herr Wankerl diese veredelten Trophäen an. Vielleicht ist das ja für den einen oder anderen Jäger oder Jägerin eine Alternative zur gewohnt traditionellen Aufmachung?

Ich habe schon öfters gehört, dass nicht alle Ehepartner davon begeistert sind, herkömmlich aufbereitete Trophäen im Wohnzimmer zwischen die edlen Designermöbel zu hängen. Auf diese Art und Weise, bekommt die Trophäe auf einmal einen Designer-Touch. 

Die Trophäen / Gehörne von Reh, Gams, Hirsch etc. aus IHREN EIGENEN BESTÄNDEN werden von ihm auf besondere Art und Weise in künstlerischer Form und Optik veredelt. Herr Wankerl erfüllt jeden Gestaltungswunsch. 

Selbstverständlich übernimmt er auch gerne die Aufbereitung von Trophäen in ganz klassischer Weise, falls Sie vielleicht selbst nicht die Zeit dazu haben.   

Ich finde es wirklich eine schöne Idee und mir gefällt die Aussage, dass er damit der Kreatur ein kleines Denkmal setzt. 

 
   
   

Weitere Bilder und Informationen finden Sie auf unserem Marktplatz Jagd über den folgenden Link: http://www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/kleinanzeigenmarkt/ad/kunst-antik,86/trophaeen-veredelung-der-besonderen-art,224 


Kontaktdaten:

Design und Malerei aus dem Chiemgau
by Alfred Wankerl

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Tel.: 0 86 67 / 87 63 41
 

Marktplatz Jagd - Kleinanzeigenmarkt für Jäger


Liebe Jägerinnen und Jäger,

seit das Deutsche Jagdportal im Juni 2014 online gegegangen ist, hat sich viel getan!

Wir arbeiten nach wie vor mit Hochdruck daran, Ihnen das informativste und umfangreichste Jagdportal im gesamten Deutschsprachigen Raum zu bieten und die Ideen gehen uns noch lange nicht aus!

Zu den Jagd-Datenbanken, mit denen wir zu Beginn gestartet sind, kam im September der Jagd-Veranstaltungskalender "Treffpunkt Jagd" hinzu.

Seit Mitte Oktober deckt das Deutsche Jagdportal in der Jagd-Datenbank neben Deutschland nun auch Österreich mit alle Bundesländern und den einzelnen Bezirken ab.

HEUTE gehen wir mit dem "Marktplatz Jagd" - einem kostenlosen Kleinanzeigenmarkt für Jäger online!

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, unter der Rubrik "SUCHE" und "BIETE" kostenlos für 14 Tage eine Kleinanzeige mit Bildern einzustellen!

Kleine Kosten entstehen ausschließlich, falls Sie eine der möglichen Zusatzoptionen buchen um Ihre Anzeige besonders hervorzuheben oder eine längere Laufzeit wünschen!

Täglich wird unsere Webseite von rund 1.000 Nutzern besucht!

Auf vielfachen Wunsch, haben wir für Sie mit dem "Markplatz Jagd" die Möglichkeit geschaffen, KOSTENLOS Ihre Gesuche und/oder Angebote zu Jagdmöglichkeiten, zur Revierpacht, rund um den Jagdhund, Revierbedarf, Falkernbedarf, Waffen, Jagdimmobilien, Jagdfahrzeuge und vieles mehr zu veröffentlichen.

Das kostenlose Angebot richtet sich an Privatpersonen. Gewerblichen Anbietern bieten wir Sonderkonditionen. Bitte fragen Sie uns!

Sollten Sie bereits auf "Treffpunkt Jagd" registriert sein, können Sie sich über die gleichen Zugangsdaten auch im Kleinanzeigenmarkt anmelden.

Gefunden und gelesen wird Ihre Anzeige auch von Besuchern, die nicht registriert sind!

Hier können Sie sich gleich anmelden!

Bei Fragen und Wünschen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. 

Wir wünschen allen Verkäufern und Anbietern viel Erfolg beim Verkauf oder bei der Suche und freuen uns über Rückmeldungen. 


Waidmannsheil mit besten Grüßen

Ihr Deutsches-Jagdportal Team

Stefan Fügner

Marktplatz Jagd - Kleinanzeigenmarkt für Jäger Marktplatz Jagd - Kleinanzeigenmarkt für Jäger

Wie lange so ein Jahr doch sein kann...
Doch endlich ist es wieder soweit, die Entenjagdsaison ist eröffnet!

Die Entenjagd an der Enz im Landkreis Ludwigsburg, gehört für uns jetzt schon seit rund 10 Jahren zum absoluten Jagd-Highlight des Jahres.  Doch nicht nur für uns als Hundeführer ist es ein tolles Erlebnis, für unsere Hunde gibt es deffiniv keine schönere Aufgabe als das Apportieren der Enten aus dem fließenden Gewässer.Entenjagd am fließenden Gewässer - Jagdhundearbeit mit Labrador Retrievern

Von klein auf machen wir unsere Hunde mit der Arbeit am fließenden Gewässer vertraut. Was die Hunde immer als allererstes lernen, ist nichts anderes als: RUHE, SITZEN, WARTEN und BEOBACHTEN. Für die Ausbildung der Welpen und Junghunde ist es natürlich auch eine sehr große Hilfe, dass wir unsere erfahrenen Hunde als gute Vorbilder immer dabei haben. Wir bereiten unsere Hunde mit Dummys während des ganzen Jahres auf die jagdliche Arbeit vor. Was bei einem Dummy nicht funktioniert, das klappt erst Recht nicht bei der Arbeit mit Wild. Der Gehorsam der Hunde steht für uns immer an erster Stelle.

Auf diese Art und Weise lernt schon der Welpe, dass "Sitz" bedeutet sitzen bleiben, warten und aufpassen was passiert, immer wieder geduldig warten und ganz wichtig, die Ruhe bewahren, nicht fiepen! An einer geeigneten Stelle mit einem leichten Einstieg für den jungen Hund fällt Flußaufwärts ein Dummy ins Wasser. Idealerweise ist die Strömung nicht ganz so stark, so dass das Dummy langsam angeschwommen kommt. Sobald das Dummy auf gleicher Höhe ist bekommt der Hund sein Kommando, darf gehen und das Dummy apportieren. So baut man die Aufmerksamkeit des jungen Hundes langsam auf und steigert die Distanzen.

Ist die Ausbildung des Retrievers erfolgreich abgschlossen setzt sich die Wasserarbeit aus vielen kleinen Bausteinen zusammen die wir alle einzeln trainieren und am Ende wie bei einem Puzzle, Teil für Teil zu einem gesamten Ablauf zusammensetzen. Denken wir einmal darüber nach, was wir alles von unseren Hunden verlangen...

  • Anständig bei Fuß laufen auf dem Weg zum Stand, zur Aufgabe.
  • Ruhe bewahren, nicht fiepen, winseln und ungeduldig werden.
  • Sitzen und warten, auch wenn Schüsse fallen.
  • Wasser beobachten, auf Kommando Wasser annehmen und die sichtig ins Wasser gefallene Ente direkt apportieren.
  • Ente mit weichem Maul aufnehmen.
  • Gegen den Strom (auch bei starker Strömung) wieder zurückschwimmen.
  • Einen geeigneten Ausstieg finden, die Ente dabei nicht loslassen.
  • Anlanden, nicht schütteln (auch wenn das Wasser in den Ohren steht).
  • Zügig und gerne zurückkommen, vorsitzen, Ente abliefern und dann darf er sich endlich schütteln.                                                                                                          

Bildquelle: Manuela und Rainer Kern / Beesley von den Hochangern (4 J. alt) beobachtet und hebt immer wieder die Nase in den Wind...

Das war die Beschreibung der "einfachen" Übung, denn nicht jedes Mal sieht der Hund die Ente auch direkt ins Wasser fallen. Manchmal fallen die Enten aufs Land auf der anderen Uferseite, sie treiben ab oder bleiben irgenwo am Ufer in den Wurzeln der Bäume oder im Treibholz hängen und nicht selten tauchen sie auch ab und beißen sich unter Wasser am Uferrand an den ins Wasser hineinragenden Wurzeln fest. Jetzt wird es anspruchsvoll und genau das ist die Herausforderung für uns und unsere Hunde und es ist genau die Aufabe die wir ständig mit unseren Hunden trainieren. Jetzt geht es um das "Einweisen" des Hundes auf ein nicht sichtiges Stück.

       Zu den zuvor bereits beschrieben Aufgaben kommen noch folgende Jobs:
  • Auf Kommando (Pfeife und Sichtzeichen) im Wasser oder an Land stoppen, d.h. Aktion sofort abbrechen und Kontakt aufnehmen.
  • Auf Kommando (Pfeife und Sichtzeichen) im Wasser oder an Land nach rechts, links, voran oder zurück schwimmen oder laufen.
  • Auf Kommando (Pfeife und Sichtzeichen) im Wasser oder an Land suchen (je ein Kommado für die kleine und große Suche).
                                   

 






Im Idealfall nimmt der Hund sofort alle Kommandos an und führt sie aus, doch jeder Hundeführer weiß, dass die Hunde auch gelegentlich ihr eigenes Programm im Kopf haben. Manchmal ärgern auch wir uns kurz darüber, doch dann führen wir uns wieder vor Augen, dass unsere Hunde ganz einfach eine großartige Leistung abliefern. Es ist ja auch nicht selbstvereständlich, dass der Hund seine Beute gerne mit uns teilt und sich nicht damit aus dem Staub macht. 

Doch nun wieder zurück zu unserem schönen Jagderlebnistag mit unseren Hunden.

Tagesablauf:

07:30 Uhr - Treffen an der urgemütlichen und urigen Jagdhütte, die mittem im Wald im Jagdrevier liegt. Kleines Frühstück mit Kaffee und Brezeln.
07:45 Uhr - Offizielle Begrüßung und Ansprache des Jagdherren. Informationen zum Ablauf und Regeln, was darf geschossen werden, Fahrgemeinschaften etc. 
08:00 Uhr - Abfahrt zur Enz, abstellen der Jäger und Hundeführer, nochmal eine kleine Strategiebesprechung


Bildquelle: Manuela und Rainer Kern / Teilnehmer: 7 Jäger, 3 Labrador Retriever

 
Bildquelle: Manuela und Rainer Kern / Beesley wartet auf Ihren Einsatz










 
Die Entenjagd fand im Laufe des Tages an verschiedenen Stellen an der Enz statt. Im Laufe des Vormittages wurden 23 Stockenten zur Strecke gebracht und ganz brav von den 3 Labis apportiert.

Forstsetzung sobald ich Zeit habe...

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Waidmannsheil

Euer DEUTSCHES JAGDPORTAL Team 

Stefan Fügner

Begehungsschein Bayerischer Jagdverband e.V.
Anita Kößler und Paula Wölfle
Arbeitskreisleitung Jägerinnenforum Schwaben
Laubener Str. 12 – 87463 Dietmannsried – Tel. 08374-9783
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Begehungsschein

Die extensiven Wiesenflächen der Allgäuer Alpen bieten der Tier- und Pflanzenwelt einen einzigartigen Lebensraum. Das Bayerische Jägerinnenforum präsentiert mit der Sonderschau „lebende Allgäuer Bergwiesen“ die faszinierende Welt der Bewohner in der Bergwiese und die leider immer mehr schwindenden Bewohner einer Streuwiese. 

Der Lehrpfad „Ein Wildobstbaum steckt voller Leben“ von der Fiskina zum Pavillon zeigt den Nutzen eines Wildobstbaumes für Insekten und Vögel, vom Schutz- und Brutplatz bis hin zum Nahrungsangebot.

Am Freitag, den 17. Oktober werden wir wieder von Schulklassen aus Fischen besucht, die von Jägerinnen durch die Stationen geführt werden.

Unsere Ausstellung bleibt bis zum späten Sonntagnachmittag für alle Besucher aufgebaut.

01.10.2014

P. Wöllfe

Begehungsschein Begehungsschein

Die Jagdgenossenschaft Bebra-Braunhausen im Landkreis Hersfeld Rotenburg bietet die Pacht des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes an.

 Jagdverpachtung Hessen:  Im Landkreis Hersfeld-Rotenburg wird die 450 ha große Genossenschaftsjagd Braunhausen am Rande des Rotwildrings Rietforsts zum 1.4.2015 neu verpachtet!

Das Revier ist ca. 450 Hektar groß, davon ca. 410 Hektar bejagbare Fläche aufteil in t: 275ha Feldfläche, 125 ha Waldfläche ca. 20 ha eingegatterte Weihnachtbäume und 0,3 ha Gewässerfläche und wird wegen der Randrevierlage zum Rotwildring Riedforst als Hochwildrevier auf die Dauer von 10 Jahren verpachtet.

Der Abschussplan sieht z.Zt. jährlich ca. 1-2 Stück Rotwild vor und ca. 27-28 Stück Rehwild vor. Rotwild wurde in den vergangenen beiden Pachtperioden nicht erlegt.

Das von der Freizeitnutzung kaum betroffene Revier erstreckt sich um das 130 Einwohner zählende, im Talkessel gelegene Dorf herum, und wird nur, von der wenig frequentierten, Kreisstraße von Gilfershausen nach Asmushausen berührt, die gleichzeitig die Verbindung zur Bundesstraße 27 darstellt.

Wild-/Jagdschaden soll wie bisher vom Jagdpächter übernommen und geregelt werden, die durchschnittliche Schadenhöhe in den vergangenen Jahren lag bei ca 1600 €/Jahr.

Die Jagdgenossenschaft behält sich die freie Vergabe ausdrücklich vor und ist weder an das Höchstgebot gebunden, noch zur Zuschlagserteilung verpflichtet.

Angebote sowie weitere Details und Angaben können erfragt sowie ggf. Termine zur Besichtigung telefonisch beim Jagdvorstand Hans-Georg Blackert unter vereinbart werden.

Schriftliche Angebote sind bis zum 30.11.2014 20:00 Uhr im verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Jagdverpachtung“ einzusenden an:

Adresse :

Jagdgenossenschaft Braunhausen
Hans-Georg Blackert
Zum Käsberg 5
36179 Bebra 

Kontakt:

Email:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 Jagdverpachtung Hessen:  Im Landkreis Hersfeld-Rotenburg wird die 450 ha große Genossenschaftsjagd Braunhausen am Rande des Rotwildrings Rietforsts zum 1.4.2015 neu verpachtet!
 

In der Jagd-Datenbank von Deutsches Jagdportal sind aktuell 855 Nachsuchenführer/Schweißhundestationen sowie 62 Stöberhundegruppen/Hundemeuten eingetragen.

Bildquelle: Schweisshundestation Alb-Schurwald
http://www.schweisshundestation-alb-schurwald.de/
Bildquelle: Vereinigung der Meuteführer Deutschland e.V.
http://www.meutefuehrer.de


Es stehen Ihnen 4 verschiedene Suchfunktionen zur Verfügung:

1. Startseite - Informationen zu den Datenbanken

Auf der Startseite links finden Sie Informationen zu den einzelnen Datenbanken und können von dort aus direkt zu den wichtigsten Datenbanken gelangen.

2. Übersicht Jagddatenbanken

In der Übersicht zu den Jagddatenbanken finden Sie alle aktiven Eintragungen und erhalten auch eine Vorschau auf die Datenbanken die in Kürze noch erfasst werden. Aktive Datenbanken sind mit einem Link hinterlegt.

3. Grafische Darstellung "Jagddatenbanken"

Hier finden Sie eine Übersicht der Angebote auf der Deutschlandkarte! Klicken Sie in der linken Spalte auf Angebot auswählen. Unter der Rubrik JAGDHUNDE Vereine, Züchter, Nachsuche und Hundebedarf finden Sie z.B. die Nachsuchenführer und Stöberhundegruppen!

In der grafischen Darstellung werden die Einträge auf der Deutschlandkarte, aufgeteilt nach den jeweilligen Bundensländern angezeigt. Ein Klick auf das Bundesland öffnet eine weitere Karte mit den jeweilligen Landkreisen. In den einzelnen Landkreisen sehen Sie, wieviele Einträge vorhanden sind (Zahl in Klammer). Ein Klick auf den Landkreis öffnet die Ergebnisliste. Sie können jedoch auch direkt im Auswahlmenü links das gewünschte Bundesland auswählen und sehen sofort, in welchem Landkreise Eintragungen vorhanden sind. 

4. Detailsuche / Schnellsuche

Wählen Sie unter Schnellsuche die gewünschte Kategorie aus. Ein Klick auf Suche zeigt Ihnen in Listenform alle Eintragungen an. Sie haben die Möglichkeit, sich die gewünschte Kategorie auch nur für ein bestimmtes Bundesland anzeigen zu lassen. Ist Ihnen der Name des Anbieters bekannt, können Sie auch nach Name suchen. Die Eintragungen in dieser Darstellung erfolgen in Listenform.


Alle Standard-Einträge werden von uns kostenlos als Service-Dienstleistung für Jäger eingetragen.

Über das Formular "Kostenloser Eintrag" können Sie sich ganz schnell und einfach bei uns registrieren!

ZUR ANMELDUNG:

>> http://deutsches-jagdportal.de/hunting_db/listing-request/index.php

Sie haben Fragen oder möchten beraten werden?

Bitte zögern Sie nicht uns zu kontaktieren! Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter Tel: 0049 (0) 33458 64247

Jagdverpachtung Niedersachsen

Die Jagdgenossenschaft Wahmbeck verpachtet zum 1.4.2015 eine 560 ha große Niederwildjagd. Kein Submissionstermin.

http://deutsches-jagdportal.de/hunting_db/mapanbitener/index.php?view=region&page=Niedersachsen&country=Deutschland&Provajder=1%2C2%2C3%2C#top


Jagdverpachtung Hessen

Im Lahn-Dill-Kreis verpachtet die Jagdgenossenschaft Breitscheid 2 Jagdbögen, die zur Zeit nicht verpachtet sind. Pachtbeginn sofort!!!

http://deutsches-jagdportal.de/hunting_db/mapanbitener/index.php?view=region&page=Hessen&country=Deutschland&Provajder=1%2C2%2C3%2C#top


Jagdverpachtung Thüringen

Hochwildjagd zu verpachten!!

Im Wartburgkreis, angrenzend an Nordhessen, verpachtet die Jagdgenossenschaft Diedorf eine 419 ha große Hochwildjagd:

http://deutsches-jagdportal.de/hunting_db/mapanbitener/index.php?view=region&page=Thüringen&country=Deutschland&Provajder=1%2C2%2C3%2C#top


 

Sonntag, 10 August 2014 14:12

Warum grüßen sich Jäger nicht?

Warum grüßen sich Jäger nicht?

Begegnen sich 2 Motorradfahrer auf der Straße, grüßen sie sich untereinander. Während der eine Fahrer eine 1000-er Kawa unter dem Hintern hat, sitzt der andere Fahrer auf einem alten Moped. Kein Problem...

Begegnen sich 2 Wohnmobilfahrer, winken sie sich freundlich zu. Der eine Fahrer sitzt in einem supertollen Wohnmobil für 150.000,00 €, während der Andere sich mit einem uralten Gefährt begnügt. Kein Problem...

Es spielt anscheinend absolut keine Rolle, wer von Beiden das bessere oder exklusivere Gefährt hat. Sicherlich gibt es auch unter den Motorradfahrern und Wohnmobilfahrern Neider wie überall, doch das Entscheidende ist doch, dass man sich einer Gruppe Gleichgesinnter zugehörig fühlt.

Stehen 2 Jäger an einer Ampel nebeneinander. Jeder erkennt gleich das Schild „Jagdschutz“ oder „Forst“ im Geländewagen des anderen.  Entweder wirft man sich gegenseitig einen bösen Blick zu, so nach dem Motto „das könnte ja auch ein Wilderer sein, der mir den besten Bock in meinem Revier wegschießt“ oder man beachtet sich besser mal überhaupt nicht.

Ein Gruß unter Weidmännern??? Paaahhh, weit gefehlt!!!

Fühlen sich Jäger NICHT einer Gruppe von Gleichgesinnten zugehörig, wieso gibt so wenig Solidarität?

Mir ist aufgefallen, dass sich Jäger, die einen Hund führen und sich z.B. in den Vorbereitungskursen treffen, ganz anders verhalten. Jeder spricht mit jedem, man freut sich gemeinsam für jeden Hund, der seine Aufgabe toll gelöst hat. Am Ende des Kurstages geht man gemeinsam zum Abschluss in ein Lokal und unterhält sich stundenlang über Hunde. Man spürt ganz deutlich die Verbundenheit durch die Liebe zu den Hunden.

Wieso verhält es sich völlig anders, wenn es um die gemeinsame Liebe zur Jagd geht?

Woher kommen Neid und die Missgunst, den man so oft den Beiträgen in verschiedenen  facebook-Gruppen herauslesen kann?

Wie kommt es zu dem Spruch: “Von allen Formen des Neides ist der Jagdneid der Schlimmste!“

Vergleicht man die Gruppen Motorradfahrer, Wohnmobilfahrer und Jagdgebrauchshundeführer miteinander, fällt auf, dass es im Prinzip keine Privilegien gibt. Wenn ich meinem Hobby nachgehen will, bin ich von keinem Dritten abhängig. Ich muss mich nur nach meinem Geldbeutel richten und kann durchaus glücklich und zufrieden sein, mit dem was ich mir leisten kann.

Hängt es damit zusammen, dass es gewisse Regeln gibt, an die sich alle Motorradfahrer,  Wohnmobilfahrer und Hundeführer zu halten haben, Regeln, die für alle gleich sind?

Wenn ich mit dem Motorrad oder Wohnmobil durch die Landschaft rase wie eine gesengte Sau verliere ich meine Fahrerlaubnis. Halte ich mich nicht an die Prüfungsordnung, fällt mein Hund durch die Prüfung. Es gibt nichts zu diskutieren, es ist einfach so wie es ist und es wird akzeptiert.

Ist das Deutsche Revierpachtsystem für diesen Neid und Missgunst verantwortlich? Jeder kennt ihn, den dickbäuchigen, stetig missgelaunten, aus dem Geländewagen die Hundeführer beschimpfenden Jagdpächter, der Kotzbrocken in Reinkultur. Mit dem Reviernachbar ist er sich teilweise Spinnefeind. Man sollte doch meinen, es besteht eine Solidarität mit anderen Revierpächtern, doch weit gefehlt.

Die Angst, MEIN Bock könnte zum Nachbarn ins Revier laufen und könnte dort erlegt werden, bringt ihn fast um vor lauter Neid und Missgunst.  

Zwischen Revierpächter und revierlosem Jäger gibt es keine Solidarität!

Auch zwischen dem Verhältnis zwischen Revierpächter und revierlosem Jäger sucht man ein harmonisches, kameradschaftliches, freundschaftliches Verhältnis oft vergebens.

Hängt es damit zusammen, dass die Revierpächter im Vergleich zu den Jägern, die aus den verschiedensten Gründen heraus kein eigenes Revier gepachtet haben, sich für etwas „BESSERES“ halten und sich deshalb teilweise aufführen wie Herrenmenschen?

Kommt es zum Frust bei manchen Jägern, die kein eigenes Revier haben, weil sie ihrem Jagdherrn permanent in den Hintern kriechen müssen, damit sie zur Jagd gehen dürfen?  Mit der willkürlichen Freigabe von Abschüssen für privilegierte Jagdfreunde und der Einschränkung von Abschüssen für Unterprivilegierte wird ein System von Abhängigkeiten und Willkür geschaffen, die selbst dem gutmütigsten Menschen jede Freude an der Jagd nimmt. 

Eigentlich sollte man doch glauben, dass es so etwas wie Verbundenheit durch das gleiche Interesse, bzw. Hobby/Leidenschaft/Passion/Berufung (oder was auch immer…) geben sollte. Aber das Gegenteil ist offensichtlich der Fall!

Es gibt allerdings einen kleinen Unterschied. Mir ist aufgefallen, dass sich Jägerinnen untereinander ganz anders verhalten. Sie halten zusammen und helfen sich gegenseitig! Hängt das damit zusammen, dass sie die Minderheit in der Jägerschaft bilden oder liegt es einfach in der Natur der Frau?

Warum ist das so?

Kann mir das bitte mal jemand erklären, damit ich das verstehe?

Vor kurzem habe ich diese Frage mal bei einem Jägerstammtisch gestellt. Es konnte mir keiner erklären. Die einzige Antwort eines Jägers lautete: Weil die meisten Jäger Vollidioten sind, darum ist das so!

Die Aussage führte erst einmal bei allen Beteiligten zu großem Gelächter!!!

Ich musste auch zuerst lachen, war aber auch über diese Aussage etwas erschrocken und fragte: „Wie kannst Du nur so abfällig über andere Jäger, über Deine Jagdkollegen  sprechen?“

Antwort: „Weil es so ist! Die meisten Jäger verstoßen permanent gegen Tierschutzgesetze, sie haben keine Achtung mehr vor der Kreatur, besitzen keinen Anstand, haben kein Ehrgefühl mehr,  benehmen sich absolut schlecht in der Öffentlichkeit und sorgen dafür, dass die Jagd in ein schlechtes Licht gerückt wird!“   

Nach dieser Aussage war ich noch mehr betroffen und habe mir meine Gedanken darüber gemacht.  

Ich habe selbst keinen Jagdschein, ich führe nur einen Jagdhund und ich verbringe meine ganze Freizeit mit Jägern und Jägerinnen und bin mit einem Jäger verheiratet. Nicht falsch verstehen bitte, ich will hier nicht alle Jäger über einen Kamm scheren! Es gibt wahnsinnig viele nette Jäger, die sehr viel dafür tun, dass die Jagd in der Öffentlichkeit ein gutes Bild abwirft. Es wird weidmännisch gejagt und die Tradition wird hochgehalten.

Seit Jahren versuche ich/wir Freunden, Bekannten, Kunden, allen möglichen Leuten zu erklären, dass Jäger keine Bambikiller sind. Wir klären die Leute über den Sinn und die Notwendigkeit der Jagd auf. Wir berichten positiv über die Jagd und die Jäger und freuen uns darüber, wenn die Menschen, die im Grunde genommen vorher gegen die Jagd waren, auf einmal ins Nachdenken kommen. Es sind fast immer richtig gute Gespräche die dazu führen, dass sich die Nichtjäger auf einmal mehr wissen möchten. Wir akzeptieren und respektieren aber auch die Meinung von Jagdgegnern.

Gute Freunde von uns, die bereits vor 20 Jahren zu Vegetarier wurden, weil sie die Zustände in der Massentierhaltung und die zum Teil so grausamen Tiertransporte einfach nicht mehr ertragen konnten waren völlig entsetzt, als mein Mann den Jagdschein machte. Nachdem wir viel über das Thema gesprochen haben kommen sie jetzt sehr gerne und regelmäßig zu uns zum Essen und genießen regelrecht ein gutes Stück Wildfleisch!

Was ich damit sagen will: Wir versuchen die Jäger und die Jagd in ein positives Licht zu rücken und immer öfter frage ich mich, ob wir uns dabei nicht selbst ordentlich in die Tasche lügen. Wir versuchen die Jäger in ein Licht zu stellen, dass sie teilweise einfach nicht verdient haben.

Zumindest ist bei mir dieser Eindruck hauptsächlich durch die zahlreichen, niveaulosen online-facebook-Jäger entstanden, die sich täglich in den verschiedenen Gruppen die Köppe einhauen, sich beleidigen und beschimpfen.


Eigentlich ist es kein Wunder, dass sich Jäger nicht untereinander grüßen.

Traurig, aber wahr…

Vielleicht ändert es sich eines Tages, vielleicht gibt es irgendwann ein Umdenken und möglicherweise tragen ja sogar die neuen Medien dazu bei, wer weiß?

Seite 5 von 6