Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Die Jagd auf Wolf "Kurti" ist eröffnet
Noch streift der Wolfsrüde mit dem Namen "MT6" aus dem Munsteraner Rudel unbekümmert durch sein Revier. Die wissenschaftliche Bezeichnung "MT6" sagt aus, dass es sich um einen männlichen Wolf handelt. Er ist der sechste, der in Deutschland mit einem Sender ausgestattet wurde. Manche Internet-User nennen ihn liebevoll "Kurti". Klingt alles sehr harmonisch, doch mit "Kurtis" entspannten Streifzügen ist es wohl bald vorbei. Wissenschaftler sind ihm auf den Fersen, um ihn zu vergrämen, also mit Gummimunition zu beschießen. Denn "Kurti" soll lernen, Menschen aus dem Weg zu gehen - ein letzter Versuch. Hält er danach immer noch keine Distanz, könnte er das am Ende mit dem Leben bezahlen.
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Leinenpflicht gilt wieder ab dem 1. März
Bernburg. Ab dem 1. März beginnt laut dem Feld- und Forstordnungsgesetz eine neue Periode, in der Wildtiere damit beginnen, ihre Jungen aufzuziehen. Diese sogenannten Brut- und Setzzeiten haben Auswirkungen auf Spaziergänger und Erholungssuchende, die in Wald und Flur unterwegs sind. In besondere Weise aber auf deren vierbeinigen Freunde. Denn Hunde unterliegen ab dem 1. März bis zum 15. Juli wieder der Anleinpflicht. Darauf verweist die Jägerschaft Bernburg. „Wir möchten wieder um die Mithilfe der Bürger beim Schutz der Wildtiere bitten“, erklärt Annett Wolf-Schulze, Pressesprecherin der Jägerschaft.
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Wildschwein rennt durch den Kaufhof und wird erschossen
Hagen-Mitte. Ein Wildschein ist soeben in der Hagener Innenstadt erschossen worden. Zuvor war es durch den Kaufhof gelaufen und hatte in einem Lotto-Laden gewütet.
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Das aktuelle Vegetationsgutachten beweist: Deutlich besser als Bayern-Durchschnitt
Das Miteinander von Waldbesitzern und Jägern ist im Landkreis Rosenheim zum größten Teil sehr harmonisch. So lautete der positive Grundtenor bei der Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) der Jagdgenossenschaften im Gasthaus Höhensteiger in Westerndorf St. Peter. Überwiegend positiv fiel auch das Vegetationsgutachten aus, das bei dieser Gelegenheit vorgestellt wurde.
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Fast 1.000 Nachsuchenführer online auf der Datenbank des Deutschen Jagdportals
Nach noch nicht einmal 18 Monaten weist die Datenbank "Nachsuchenführer" 959 Nachsuchengespanne bundesweit aus!! Es zeigt, dass die Nachsuchenführer die tierschutzgerechte Jagd sehr ernst nehmen. Mit der Datenbank des Deutschen Jagdportals haben alle Jäger mit Smartphone die Möglichkeit, sich über die Datenbank einen in der Nähe befindlichen Nachsuchenführer vom Revier aus anzurufen.
Besonders leicht ist die Suche deshalb, weil die Datenbank des Deutschen Jagdportals bei der Eingabe der Suchphrase "Nachsuchenführer" auf allen Suchmaschinen auf der ersten Seite/als erster Eintrag erscheint!!!
Wer also noch nicht eingetragen ist, der wird gebeten, sich mit dem kostenlosen Datenbankeintrag einzutragen, damit wir bald den 1000. Nachsuchenführer melden können!!!
Mit Suchenheil
Euer
Team vom Deutchen Jagdportal
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Jagdverpachtung Hessen
Im Main-Kinzig Kreis wird eine Genossenschaftsjagd mit 470 ha neu verpachtet. Submission: 1..4.2016
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Ist Gatterjagd waidgerecht?
Ein Thema – zwei Expertenmeinungen
Neue Jagdgatter werden zwar nicht mehr zugelassen, für bestehende gilt aber in der Regel Bestandsschutz. Für Tierrechtler ist trotzdem klar: Gatterjagd gehört verboten. Was sagen aber unsere Experten dazu?
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Italien – Krieg gegen wilde Schweine
Harte Zeiten für italienische Wildschweine! In den nächsten drei Jahren dürfen alle Sauen in der Toskana ganzjährig ohne Rücksicht auf Rottenstrukturen – Leitbache schonen, Frischlinge und Überläufer zuerst – mit Flinten, Büchsen, Fallen und Käfigen bejagt werden, und das nicht nur von Jägern, sondern auch von Bauern.
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Begehungsschein Bayern
20 km westlich München wird ein BGS ergeben, gerne auch Jungjäger.
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Aus für Jagdgatter: Naturschutzgesetz in SH: Änderungen stoßen auf Kritik
Jagd, Biotope, Grünland - das Naturschutzgesetz erhitzt die Gemüter in SH. Die Koalitionsfraktionen haben einige Punkte im Regierungsentwurf geändert, doch die Kritik aus der Opposition hält an.
Kiel: Die Koalitionsfraktionen im Kieler Landtag haben einige Änderungen an den Regierungsplänen für das neue Naturschutzgesetz beschlossen. Vorgesehen ist unter anderem, im Jagdgesetz des Landes ein Jagdverbot für sogenannte Jagdgatter zu verankern. Umweltminister Robert Habeck (Grüne) lobte diesen Schritt. In den Gattern werden Wildtiere eigens für die Jagd gehalten.

