Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Rätselhaftes Verhalten: Bereits drei Füchse in Weimar erlegt
Weimar. Am Montagmorgen entdeckten Passanten einen Fuchs im Ilmpark, der sich unaufhörlich im Kreis drehte und bei Annäherung keine Scheu zeigte.
Da das Tier vermutlich an einer bisher unbekannten Krankheit litt, wurde der Bereich durch die Polizei abgesperrt und das Tier durch einen gezielten Schuss von einem Jagdpächter erlegt. Das tote Tier wurde anschließend zur Untersuchung in das Veterinäramt gebracht.
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Steckbrief – das Murmeltier
Das Murmeltier gehört, genauso wie der Biber oder die Bisamratte zu den Nagetieren. Ursprünglich entwickelten sich Murmeltiere seit dem Miozän, also vor 23,03 bis vor 5,33 Millionen Jahren in Nordamerika. Ihnen gelang mehrmals der Übergang nach Eurasien, zuletzt im Pleistozän (vor 1,8 Millionen bis vor 11.500 Jahren).
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Gastautorin Sonja Wallschlag: “Die niedersächsische Wolfshysterie”
“Deutschland war so lange ohne Wölfe, dass man verlernte, mit Ihnen zu leben! Seit 16 Jahren wurde und wird wieder gelernt. Auch in Sachsen und danach in Brandenburg schlugen mit den ersten Wölfen die Wellen hoch, mussten in den Ministerien Pläne erarbeitet werden und deren Umsetzung Routine bekommen.
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Salzburg/Anthering: Ein Jagdgatter groß wie 700 Fußballfelder
Tierschützer kritisieren die Jagd in der Antheringer Au. Eine Tour durch Salzburgs erstes Wildgehege zeigt: Nicht nur Schweine haben hier viel Platz.
Kaspar hat seine Freude an diesem Ausflug. Der Jagdhund von Frank Diehl läuft im hohem Tempo neben dem Auto seines Besitzers her. Für Diehl wäre der Weg zu Fuß an diesem Tag zu weit. Er ist Unternehmensleiter von Max Mayr Melnhof.
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Ulrike Müller fordert ein Allgäu ohne Wölfe "Der Wolf ist ein gefährliches Raubtier und hat keine Scheu mehr vor dem Menschen"
„Das Allgäu soll frei von Wölfen werden!“, das hätte zumindest die Europaabgeordnete Ulrike Müller der "Freien Wähler" gerne. Hintergrund der Sache: In unseren Breitengraden und allgemein in den Bayerischen, Tiroler und Vorarlberger Alpen gibt es immer mehr Wölfe. Wenn es nach Müller geht, sollen einzelne Tiere abgeschossen werden.
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Baden-Württemberg: FDP kritisiert eigentumsfeindliche Kehrtwende in der Naturschutzpolitik
In einer Aktuellen Debatte des baden-württembergischen Landtags über die Ausrichtung der Naturschutzpolitik warf der Sprecher der FDP-Fraktion für den Ländlichen Raum, Dr. Friedrich Bullinger, der grün-roten Landesregierung vor, in den vergangenen fünf Jahren zu sehr auf eigentumsfeindliche Zwangsmaßnahmen und zu wenig auf den bewährten Vertragsnaturschutz gesetzt zu haben.
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Leserkritik: „Olle Kamellen” für Ahnungslose…
„Ihre Tochter ist vier und darf seit dem Sommer nicht mehr allein zu den Großeltern laufen, die am anderen Ende des Grundstücks leben.“ So schrieb gestern „Welt am Sonntag“-Redakteurin Wiebke Hollersen in ihrem Beitrag „Der Wolf und die Ahnungslosen“ – ein Artikel, der mich wohl nur zufällig an das Märchen der Gebrüder Grimm erinnerte.
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Waschbär wird zum „Problembär“ – NABU: Wildtiermanagement statt Jagd
Durch die fortschreitende Globalisierung kommt es immer wieder dazu, dass Tiere, Pflanzen oder Pilze in Gebiete verschleppt werden, in denen sie nicht heimisch sind. Man bezeichnet die eingeschleppten Arten dann als „invasiv“, also eindringend. Jedes Jahr entstehen Schäden in beträchtlicher Millionenhöhe durch das Eindringen fremder Arten in neuen Lebensraum.
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Jagdverpachtung Sachsen-Anhalt
Im Jerichower Land wird eine Genossenschaftsjagd mit einer Größe von 393 ha neu verpachtet. Submission: 5.3.2016
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Wölfe kehren nach Deutschland zurück "Es ist ein Albtraum"
In Deutschland haben sich bereits 31 Wolfsrudel etabliert. Naturschützer jubeln, betroffene Anwohner sind verzweifelt. Doch wie groß ist die Gefahr wirklich?

