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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Der Tradition auf der Fährte (I) – jagdliche Brauchtümer

Jagdliches Brauchtum ist so alt wie die Jagd selbst. Bruchzeichen und Hornsignale mögen in Zeiten des Mobiltelefons als überholt erscheinen. Aber in Wahrheit gehören sie bis heute zum Rüstzeug. Spätestens auf der Gesellschaftsjagd, zu der die Hörner gehören wie das würdevolle Streckelegen.

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Schweiz: Freizeitsportler stören Wildtiere

Ob es Skifahrer sind, die durch die Wälder fahren oder Spaziergänger, die keine Rücksicht auf die Bedürfnisse der Waldbewohner nehmen – viele Wildtiere leiden unter der immer weiter zunehmenden Freizeitnutzung der Landschaft. Dadurch gehen den Tieren mehr und mehr wertvolle Rückzugsorte verloren. Wie die Thurgauer Zeitung berichtet, fordert Reinhard Schnidrig, Chef der Sektion Wildtiere und Waldbiodiversität vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) deshalb, „eine breite Allianz für die Wildtiere“ und eine höhere Sensibilität der Freizeitsportler.

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Eigenjagd in Niedersachsen zu verkaufen

Landw. Wald- u. Nutzflächen (Eigenjagd)
Kapitalanlage in Niedersachsen, Region Nord-Ost Hannover
Ca. 94 ha arrondierter Besitz, davon ca. 35 % Acker und ca. 65 % Forst.Der Besitz bildet eine Eigenjagd mit gutem Wildbestand (Rotwild als Wechselwild)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz

Im Landkreis Birkenfeld verpachtet die Stadt Idar-Oberstein einen Jagdbezirk. Über Größe und Submission wurden keine Angaben gemacht.

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Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz: Eigenbewirtschaftung der Jagd als Alternative zur Jagdverpachtung?

Traditionell erfolgt die Nutzung der rheinland-pfälzischen Jagdbezirke im Wege der Jagdverpachtung.
Das Landesjagdgesetz eröffnet jedoch eine weitere Möglichkeit die Eigenbewirtschaftung der Jagd. Lesen Sie dazu einen Beitrag von Alexander Wendlandt und Dr. Stefan Schaefer, Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz.

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Jagdverpachtung Hessen

Hochwildjagd zu verpachten.
Im Lahn Dill-Kreis wird eine Hauberggenossenschaftliche Jagd (Waldjagd) als Hochwildjagd neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben.

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Wie oft Flächen kontrollieren?

Bevor ich dazu kam, einen kleinen Wildschaden auf meinem Grünland zu beheben, waren die Wildschweine schon wieder da. Den größeren Schaden habe ich rechtzeitig gemeldet. Nun sagt der Jagdpächter, ich würde meine Flächen zu wenig kontrollieren. Muss ich täglich nachsehen?

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Der beste Freund des Schäfers

Helfen Pyrenäenberghunde gegen Wolfsrisse? In Sachsen wird das seit Jahren getestet – mit erstaunlichem Erfolg.

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EU-Waffenrichtlinie: Deutschland als Maßstab

Die Debatte um die Verschärfung des Waffenrechts nimmt Fahrt auf. Würde sich die EU an Deutschland orientieren, das bereits eines der schärfsten Waffengesetze Europas hat, wäre vielen geholfen, meint Karl-Heinz Florenz, CDU-Europaabgeordneter und Präsident der Jagd-Intergruppe im Europäischen Parlament in einem Gast-Kommentar für den DJV.

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Die Jagdhunde-Prüfung (I): Die jagdliche Brauchbarkeit

Je nach Landesrecht muss dem Jagdausübungsberechtigten – also dem Pächter eines Reviers oder dem Eigenjagdbesitzer – ein für den Jagdbezirk brauchbarer Hund zur Verfügung stehen. Bei jeder Such-, Drück- oder Treibjagd sowie jeder Jagd auf Wasser- oder Federwild ist ein solcher Vierbeiner mitzuführen.

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