Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Scheinbar harmlos, aber sehr gefährlich
Die Mitteilung (hier zum Nachlesen: Neue Vereinigungen der Jäger in NRW anerkannt) wirkt auf den ersten Blick wie ein scheinbar harmloser Vorgang im Tagesgeschäft der Jagdverordnungen. Aber sie hat es in sich. Es geht um die „behördlich anerkannten Vereinigungen der Jäger“, also um jene Fachpartner von Politik und Verwaltung, die mitzureden haben, wenn es um die Jagd geht. Diese Neuregelung, die erst das neuen NRW-Jagdgesetz möglich macht, wirkt wie ein kleiner Schritt, ist aber letztlich eine maßgebliche Einflussverschiebung zu Lasten von rund 80 Prozent der Jägerinnen und Jäger in Nordrhein-Westfalen.
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Deutschland soll EU-Recht brechen: Deutscher Naturschutzring fordert Einfuhrverbot für Jagdtrophäen
In einem vierseitigen Brief an Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks fordert der Deutsche Naturschutzring eine „Eindämmung der Trophäenjagd auf geschützte Arten“.
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Der Stein- und Beinmetz
Der Aschaffenburger Steinmetz André Kaiser hat sich auf eine vermutlich einzigartige Methode der Trophäenbearbeitung spezialisiert: Die freihand auf Tierschädel, Gehörne oder Geweihe aufgezeichneten Motive arbeitet er aufwändig mit höchstem handwerklichen Können aus. Das Ergebnis erinnert an die erlesene Gravur einer edlen Jagdwaffe. Aus einer Trophäe wird ein Unikat mit hoher Ästhetik und künstlerischem Wert. Der Bearbeitung sind wenig Grenzen gesetzt.
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Illegale Tötung eines Seeadlers – LJN setzt Belohnung aus
Niedersachsen: Im Zusammenhang mit der Entdeckung eines illegal getöteten Seeadlers im Landkreis Stade in der vergangenen Woche, setzt die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, aus.
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Zimbabwe: 200 Löwen zu viel
Der Fall des Löwen 'Cecil' sorgte für einen Aufschrei. Viele Auslandsjäger blieben daraufhin fern. Nun berichten Tierschützer von massiven Problemen wegen fehlender Abschüsse.
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Zugvögel reagieren auf den Klimawandel
Tel Aviv - Ein paar routinierte Handgriffe, dann hat Schai Agmon sein Fernrohr auf die Nadel im Heuhaufen fixiert.
Die Nadel, das sind zwei Jungfernkraniche. Der Heuhaufen, das sind Tausende Graue Kraniche, für den Laien kaum von ihren kleineren, dunkleren Artgenossen zu unterscheiden. «Das ist das erste Mal, dass ich ein Pärchen hier in Israel zusammen sehe», sagt Agmon aufgeregt.
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Pilz bedroht heimische Eschen
Stuttgart - Seit wenigen Jahren wird die Esche – nach Buche und Eiche die dritthäufigste Laubbaumart im Land – durch eine Pilzerkrankung geschädigt. Inzwischen sind über 90 Prozent der Eschen erkrankt.
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Das geheime Leben der Bäume avanciert zum Spiegel-Bestseller
Hümmel - Die Bäume sind groß und ihr Förster ebenfalls: Der 1,98-Meter-Mann Peter Wohlleben stapft durch den jahrhundertealten Buchenwald der Eifelgemeinde Hümmel.
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Die „German Angst“ in der Hundehaltung
Es wird ja seit einiger Zeit viel über die Beziehung vom Hund zum Halter gesprochen und geschrieben (sicher oft unziemlich vereinfachend, aber wahrscheinlich nicht ganz unfundiert). Sei es über das glücklicherweise nicht tragbare Konzept der vererbten Rudelstellung einer in meinen Augen irrenden Dame, das bei einigen Haltern das ewig gestrige, eindimensionale Dominanzkonzept mit der dahinter liegenden Vermutung, der Hund wolle die Weltherrschaft an sich reißen, nahtlos ablöste, obwohl es – wie wir alle wissen – in der personifizierten Form eines Mexikaners im TV auch weiterhin eine gewisse Bedeutung inne hat.
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Max Götzfried mit eigener Homepage
Bekannt als erfolgreicher Saujäger ist er ja schon lange. Doch nun ist er mit einer eigenen Homepage online.

