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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Sachsen-Anhalt: Bauernverband bleibt bei ablehnender Haltung zum Biosphärenreservat Drömling

Der Bauernverband Sachsen-Anhalt sieht das Biosphärenreservat Drömling sehr kritisch. Das Vorhaben führt seiner Meinung nach zu gravierenden Nachteilen der in dem Gebiet gelegenen landwirtschaftlichen Flächen bezüglich ihrer Wettbewerbsfähigkeit am Agrarmarkt.

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Namibia: Rinderherde verteidigt, Löwe erschossen

Der Konflikt zwischen Kommunalfarmern südlich von Palmwag und Löwen nimmt weiter Fahrt auf.
Nachdem bereits Anfang dieser Woche 2 Rinder in einem Hegegebiet südlich der Palmwag-Lodge von Löwen gerissen wurden, haben die Raubkatzen zwischen Mittwoch und Donnerstag erneut eine Viehherde angegriffen.

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Besenderter Wolf in Siedlung gefilmt

Niedersachsen: JÄGER-Leser Uwe Varenkamp gelangen am 29.01.2016 seltene Aufnahmen von einem besenderten Wolf auf und neben einer Bundesstraße in direkter Nähe der niedersächsischen Stadt Belsen (Landkreis Celle).

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OUTDOOR 2016 Jagd & Natur in Neumünster

Die Messe für Jagd- und Naturfreunde, die OUTDDOR 2016 jagd & natur, schafft vom 8. bis 10. April in den Holstenhallen Neumünster einen begehrten Treffpunkt für alle, die Naturerlebnis und Jagd schätzen und kennen oder sich dafür interessieren.

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Dammann-Tamke: Jägerschaft für Problemwolf „nicht zuständig“

„Solange der Wolf nicht im Jagdrecht ist, haben die Jäger überhaupt keine Zuständigkeit und wir werden uns auch nicht in diese gesellschaftliche Auseinandersetzung ohne große Not hineinbegeben“, sagte der Vorsitzende der Landesjägerschaft Niedersachsen in einem Interview mit dem NDR

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Voralberg: Tuberkulose-Prävention. Jedes Stück erlegen

Ab März wollen die Jäger aus Vorarlberg wieder auf die Rotwildjagd gehen. Landesjägermeister Reinhard Metzler kündigte in einem Fernsehinterview drastische Mittel im Umgang mit dem König der Wälder an.
Wie der 'ORF' berichtet, mussten zuletzt immer wieder landwirtschaftliche Betriebe aufgrund eines Ausbruchs der Tuberkulose (Tbc) geschlossen werden. Daraufhin stand die Jägerschaft in der Kritik, weil in Tuberkulose-Kernzonen die Abschusspläne nicht erfüllt wurden.

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Ihnen reicht's: Schäfer und Herde fliehen vor Wolf

Acht Wolfsangriffe in den letzten Jahren, drei innerhalb von zwei Wochen. Von 90 Tieren sind fünf tot und sechs verletzt, zwei haben dazu ihre Lämmer verloren, sagt Schäfer Kay Krogmann. Er hat die Tiere zwar von der Weide in den Stall geholt - aber noch immer seien sie verstört und unruhig.

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„So einen Fall gab es noch nie“ Wolfsangriff wahrscheinlich: 25 tote Wildtiere im Walslebener Gehege

Walsleben. So einen Fall hat es laut Edgar Kraul, Sprecher des Landkreises Stendal, noch nie gegeben: In einem Muffel- und Damwildgehege im Wald bei Walsleben (Osterburg) haben wahrscheinlich Wölfe 25 Wildtiere getötet.

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Zahl der Wolfsangriffe auf Nutztiere gestiegen

Schwerin - Die Zahl der Wolfsattacken auf Schafe und andere Nutztiere ist in Mecklenburg-Vorpommern nach einem Bericht der «Ostsee-Zeitung» (Samstag) gestiegen.
Hatte es 2014 noch neun Wolfsangriffe gegeben, waren es 2015 schon 13 Attacken, berichtet die Zeitung unter Berufung auf das Schweriner Agrarministerium. Dabei wurden 34 Tiere - vor allem Schafe - getötet und 16 Nutztiere verletzt.

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Insektenmangel und Raubwild wohl schuld am Fasanen-Schwund

Hannover - Der Fasan ist auf Norddeutschlands Feldern immer seltener zu beobachten.
Besonders gravierend sei der Rückgang in den eigentlich fasanenreichen Gebieten wie dem Emsland, sagte Egbert Strauß, der an der Tierärztlichen Hochschule Hannover für die Wildtiererfassung zuständig ist. Dort untersuchen Forscher seit 2011 die Ursachen für den Rückgang von Fasan und Rebhuhn in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen sowie Schleswig-Holstein. Sowohl der Mangel an Insekten als auch die gestiegene Zahl an Raubwild könnten nach Erkenntnissen der Wissenschaftler die Populationen verringert haben.

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