Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Zählen für den Artenschutz
In Rheinland-Pfalz intensivieren die Jäger ihre Bemühungen um den Schutz des Rebhuhns (Perdix perdix): Sie starteten in diesem Jahr ein in Deutschland bisher einmaliges, flächendeckendes Monitoring. Der DJV war mit einem Filmteam vor Ort.
Es ist taubengroß, unauffällig und fliegt nicht gern: unser heimisches Rebhuhn (Perdix perdix), das „Sorgenkind“ der Jäger in der Feldflur. Seit den 1980er Jahre ist der Bestand des Hühnervogels europaweit um 94 Prozent zurückgegangen. Vielerorts verzichten Jäger daher freiwillig auf die Jagd, schützen die Restbestände und zählen diese im Rahmen des WILD-Monitorings. (Quelle: DJV)
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Wahlversprechen – Die CDU in Baden-Würtemberg
Kommt Wahlversprechen von Versprecher? Oder können wir sie beim Wort nehmen?
Die CDU in Baden-Württemberg hat jetzt die Gelegenheit, es zu zeigen. (Quelle: FJD)
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Vorsicht Zecken wieder aktiv
Erfurt - Mit Frühjahrsbeginn nimmt die Zahl der Waldbesucher wieder deutlich zu. Leider auch die Zahl der Zecken. Diese können für den Menschen gefährliche Krankheiten übertragen.
Als Risikogebiete gelten insbesondere Süd- und Ostthüringen. Durch die Berücksichtigung weniger unkomplizierter Hinweise lassen sich Erkrankungsrisiken deutlich minimieren, wie die Thüringer Landesforstanstalt informiert. (Quelle:Proplanta)
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Stolzer Steinbock zeigt sein imposantes Gehörn
Mit dem Bild eines stolzen Steinbocks, der mit seinem imposanten, gebogenen Gehörn hinter einem Felsbrocken hervorschaut, hat Hubert Weissteiner aus Vintl in Italien im April den Fotoreporter-Wettbewerb von Outfox-World gewonnen. Für die eindrucksvolle Aufnahme erhält er ein Jahresabo der Zeitschrift „Naturblick“. (Quelle: outfox)
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Hängepartie um halbautomatische Waffen geht weiter
Der Deutsche Jagdverband (DJV) kritisiert in einer aktuellen Pressemitteilung die weiterhin unsichere Lage für Besitzer und potenzielle Käufer von halbautomatischen Waffen. Ende April hatte es eine Dringlichkeitssitzung auf Bundesebene gegeben, diese blieb allerdings ohne kommunizierte Ergebnisse. Die Verbände-Allianz aus Bund der Militär- und Polizeischützen (BdMP), Bund Deutscher Sportschützen (BDS), Bundesinnungsverband für das Büchsenmacher-Handwerk, Deutscher Jagdverband (DJV), Deutsche Schießsport Union (DSU), Deutscher Schützenbund (DSB), Forum Waffenrecht (FWR), Verband der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition (JSM) und Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) halten diesen Zustand für untragbar, heißt es in der Meldung. (Quelle: Outfox)
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Das Rätsel der verschwundenen Luchse
Der Luchs ist bei uns streng geschützt – und doch werden die Katzen immer wieder illegal getötet. Erst Ende April 2016 wurde ein totes Luchsweibchen im Harz gefunden. Das macht mich gleichzeitig wütend und besorgt. Wir haben eine hohe Belohnung ausgesetzt, denn: Solche Straftaten müssen endlich besser geahndet werden! (Quelle: WWF Blog)
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Waffenrecht: BJV im Gespräch ...
mit Manfred Weber (CSU), Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei und Monika Hohlmeier (CSU), Mitglied in der Europäischen Volkspartei – klare Positionierung.
München: Der Bayerische Jagdverband e.V., der Bayerische Sportschützenbund e.V., der Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler e.V. und die Vertreter der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber (CSU), und Monika Hohlmeier (CSU), haben sich klar zur aktuellen Waffenrechtsdebatte positioniert. (Quelle: Bayerischer Jagdverband)
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Ansiedlungsprojekt im Pfälzerwald verzögert sich Wo bleibt der Luchs?
Noch im Mai sollten die ersten Luchse im Pfälzerwald angesiedelt werden - doch daraus wird nichts. Denn bis jetzt ist kein einziges Tier in die Falle gegangen.
Sylvia Idelberger, die Sprecherin des Luchs-Ansiedlungsprojektes sagte, die Fallen für die Tiere seien zwar schon seit Wochen in der Slowakei aufgestellt - aber bis jetzt seien sie leer geblieben. Der Zeitplan für das Ansiedlungsprojekt kommt damit ins Wanken: Vor Juni können keine Tiere mehr in die Pfalz umsiedeln. Denn sie müssen nach Angaben der Expertin rund vier Wochen in Quarantäne, bevor sie in den Pfälzerwald kommen. (Quelle: SWR Fernsehen)
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50 Wölfe in Niederschlesischen Wäldern
Wêgliniec. In den Niederschlesischen Wäldern hat die Zahl der Wölfe weiter zugenommen. Wie Wieslaw Piechota vom Forstamt Wêgliniec (Kohlfurt) sagte, sollen in den ausgedehnten Waldgebieten bis zu 50 Tiere in mehreren Rudeln ihre Reviere haben. „Die ersten Tiere wurden hier 2007 beobachtet, seitdem ist die Population ständig gewachsen.“ (Quelle: Sächsische Zeitung)
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3 Fragen an Heino Krannich
Wolfsmonitor ist in der letzten Woche ein Jahr alt geworden. Einer der anfänglichen Blogbeiträge auf dieser Webseite war ein Interview mit Heino Krannich. Und das aus gutem Grund.
Er war einer der Distanznarkoseexperten, die damals versuchten, einen Wanderwolf auf seinen Weg von Munster in die Niederlande und wieder zurück „dingfest zu machen“. (Quelle: Wolfsmonitor)

