Der Treffpunkt Jagd – Für Jäger und Jagdhundefreunde
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Birkhahn, sowie Gams- und Hirschabschüsse im Bezirk Reutte zu vergeben
Verkaufe 2 Birkhahnen ,
Hirsche der Kl 1 und 2
Gamswild der Klasse 1 und 2...Birkhahn, sowie Gams- und Hirschabschüsse im Bezirk Reutte zu vergeben
Verkaufe 2 Birkhahnen ,
Hirsche der Kl 1 und 2
Gamswild der Klasse 1 und 2
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AG: Neuverpachtung der Jagdreviere für die Pachtperiode 2027–2034
17. März 2026
(pd) Heute Dienstag, 17. März, hat das Departement Bau, Verkehr und Umwelt...AG: Neuverpachtung der Jagdreviere für die Pachtperiode 2027–2034
17. März 2026
(pd) Heute Dienstag, 17. März, hat das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die 174 Jagdreviere im Kanton Aargau für die Pachtperiode 2027–2034 neu ausgeschrieben. Bis am 3. Mai können sich interessierte Jagdvereine online für die Reviere bewerben.
Der Kanton überträgt das Recht zur Ausübung der Jagd und die damit verbundenen Pflichten revierweise an Jagdvereine. Die Jagdreviere werden durch den Kanton öffentlich ausgeschrieben und für die Dauer von acht Jahren an Jagdvereine verpachtet. Der Entscheid, an welchen Jagdverein das Revier verpachtet wird, bedarf der Zustimmung der betroffenen Gemeinden.
Die aktuelle Jagdpachtperiode dauert bis 31. Dezember 2026. Die neue Pachtperiode startet am 1. Januar 2027 und dauert bis zum 31. Dezember 2034. Die Jagdvereine sind für die Dauer der Pachtperiode für die Jagdplanung und Jagdbetrieb in ihren Revieren zuständig. Sie sind dafür verantwortlich, dass die Wildtierbestände den örtlichen Verhältnissen angepasst sind und keine übermässigen Schäden an Wald, landwirtschaftlichen Kulturen und Nutztieren auftreten. Sie stellen zudem die Jagdaufsicht im entsprechenden Revier sicher. Jeder Jagdverein bestimmt eine Jagdaufseherin oder einen Jagdaufseher sowie eine Stellvertretung.
Information und Unterlagen für die Bewerbung
Die Ausschreibung für die Neuverpachtung der Jagdreviere startet heute Dienstag, 17. März. Alle relevanten Informationen zur Neuverpachtung und das Bewerbungsformular sind im Internet aufgeschaltet unter: www.ag.ch/neuverpachtung. Dort findet man für jedes Jagdrevier eine Karte mit Revierbeschrieb, besonderen Bestimmungen und Pachtpreis. Die Bewerbungen müssen bis spätestens am 3. Mai 2026 online eingereicht werden.
www.fricktal.info/news/ueberregionales/ag-neuverpa…
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Jagdverpachtung Baden-Württemberg, Landkreis Konstanz;
Verpachtung der Jagdbögen Uttenhofen, Watterdingen 2 und Weil des gemeinschaftlichen Jagdbezirks...Jagdverpachtung Baden-Württemberg, Landkreis Konstanz;
Verpachtung der Jagdbögen Uttenhofen, Watterdingen 2 und Weil des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Tengen
Die Jagdgenossenschaft Tengen verpachtet die Jagdbögen Uttenhofen, Watterdingen 2 und Weil des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Tengen zum 01. April 2026.
Pachtinteressenten können sich um einen der ausgeschriebenen Jagdbögen bewerben (Mehrfachbewerbungen sind ungültig). Der Bewerber muss die Voraussetzungen des § 17 Abs. 5, Satz 1 Jagd- und Wildtiermanagementgesetz erfüllen, d.h. er muss zu Beginn der Pachtperiode (01.04.2026) einen gültigen Jagdschein besitzen und schon vorher einen solchen während dreier Jagdjahre in Deutschland besessen haben.
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Jagdverpachtung Vorarlberg, Bezirk Bludenz:
Hochgebirgsjagd zu verpachten!
Der Jagdausschuss des Genossenschaftsjagdgebietes St. Gallenkirch Stock II (Montafon, Vorarlberg)...Jagdverpachtung Vorarlberg, Bezirk Bludenz:
Hochgebirgsjagd zu verpachten!
Der Jagdausschuss des Genossenschaftsjagdgebietes St. Gallenkirch Stock II (Montafon, Vorarlberg) gibt bekannt, daß die Genossenschaftsjagd St. Gallenkirch Stock II umfasst die Grundstücke linksseitig der Ill (Schattseite) vom Schattenort bis zum Suggadin und rechtsseitig des Suggadingbaches von der Alpe Valisera bis zur Ill.
Dieses Jagdgebiet hat ein Flächenausmaß von ca. 900 ha.
Verpachtet wird die gesamte Jagdnutzung ohne Gewähr für Größe und Ergiebigkeit. Es handelt sich um eine Waldjagd im Gebirge die Geländegängigkeit und Motivation voraussetzt.
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Jagdverpachtung Baden-Württemberg, Landkreis Waldshut-Tiengen:
Öffentliche Ausschreibung für die Neuverpachtung der gemeinschaftlichen Jagdbezirke...Jagdverpachtung Baden-Württemberg, Landkreis Waldshut-Tiengen:
Öffentliche Ausschreibung für die Neuverpachtung der gemeinschaftlichen Jagdbezirke und der kommunalen Eigenjagden
Zum 01.04.2026 laufen die derzeitigen Jagdpachtverträge für die Jagdbezirke auf der Gesamtgemarkung Wutöschingen aus. Die 5 Jagdbezirke bleiben weitestgehend unverändert.
Der Pachtpreis (netto) beträgt weiterhin 6,90 €/ha für alle gemeinschaftlichen Jagdbezirke einschließlich der kommunalen Eigenjagden und berechnet sich aus der Nettojagdfläche. Der Zeitraum der Jagdpacht läuft für sechs Jahre vom 01.04.2026 bis 31.03.2032.
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Jagdverpachtung Vorarlberg, Bezirk Feldkirch:
Im Wege einer öffentlichen Ausschreibung gelangt die Genossenschaftsjagd Altenstadt im Gemeindegebiet...Jagdverpachtung Vorarlberg, Bezirk Feldkirch:
Im Wege einer öffentlichen Ausschreibung gelangt die Genossenschaftsjagd Altenstadt im Gemeindegebiet Feldkirch-Altenstadt in Vorarlberg mit einer jagdbaren Fläche von c. 367 ha für die Jagperiode vom 01.04.2026 - 31.03.2032 zur Neuverpachtung.
Vorkommende Wildart: Reh-, und Raubwild, sporadisch Rotwild Wildregion: 1.1und 5.3
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www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/jagd-a…
Wie das Wolfsmanagement in der Schweiz wirkt
In der Schweiz wurde das Wolfsmanagement in den letzten 20 Jahren laufend verschärft. Einen Überblick über...Wie das Wolfsmanagement in der Schweiz wirkt
In der Schweiz wurde das Wolfsmanagement in den letzten 20 Jahren laufend verschärft. Einen Überblick über die heutige Situation gibt der Biologe Marcel Züger.
27. Februar 2025
In den Jahren 1995 bis 2013 nahm der Wolfsbestand kontinuierlich mit einer Wachstumsrate von 20 Prozent pro Jahr zu. In den Jahren 2015 bis 2023 zeigte sich ein durchschnittliches Netto-Bestandswachstum von 33 Prozent pro Jahr, das Brutto-Wachstum lag bei durchschnittlich 52 Prozent.
Die Wachstumskurve ist typisch für ein sogenanntes logistisches Wachstum. Auf eine relativ langsame Anfangsphase während der Etablierung folgt eine exponentielle Phase. Das Wachstum verlangsamt sich natürlicherweise, wenn der Bestand sich der Lebensraum-Kapazitätsgrenze nähert. Der aktuelle Bestand liegt bei 37 Rudeln, bzw. etwa 330 Individuen – elf Rudel waren landesgrenzenübergreifend.
Angriff bei passender Gelegenheit
bauernzeitung.at/wie-das-wolfsmanagement-in-der-sc…
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Bauma vergibt Jagdreviere an bewährte Pächter
Gemeinde Bauma
26.02.2025
Die Jagdreviere in der Gemeinde Bauma wurden neu verpachtet. Da sich nur die...Bauma vergibt Jagdreviere an bewährte Pächter
Gemeinde Bauma
26.02.2025
Die Jagdreviere in der Gemeinde Bauma wurden neu verpachtet. Da sich nur die bisherigen Jagdgesellschaften beworben haben, erhielten sie erneut den Zuschlag.
Die laufenden Jagdpachtverträge mit den Jagdgesellschaften Bauma I (Revier Nr. 121), Bauma II (Revier-Nr. 122) und Sternenberg (Revier Nr. 131) laufen am 31. März 2025 ab, berichtet die Gemeinde Bauma. Für die nächste Jagdpachtperiode mit Dauer vom 1. April 2025 bis 31. März 2033 sind neue Verträge abzuschliessen.
www.nau.ch/ort/wald-zh/bauma-vergibt-jagdreviere-a…
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Grossraubtiere «Ich hatte Todesangst»: Beinahe-Wolfsangriff auf Bauernkind wirft Fragen auf
Im glarnischen Elm näherte sich ein Wolf einem...Grossraubtiere «Ich hatte Todesangst»: Beinahe-Wolfsangriff auf Bauernkind wirft Fragen auf
Im glarnischen Elm näherte sich ein Wolf einem spielenden Kind. Laut Biologe Marcel Züger standen die Chancen, dass das Tier angreift, 50:50. Der Kanton hat einen Abschuss angeordnet, Wolfsschützer protestieren.
www.bauernzeitung.ch/artikel/tiere/ich-hatte-todes…
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Jagdverpachtung Tirol, Bezirk Reutte:
Jagdgemeinschaft Holzgau
Die Jagdgemeinschaft Holzgau öffnet die Türen zu einem exklusiven Jagdgebieten mit...Jagdverpachtung Tirol, Bezirk Reutte:
Jagdgemeinschaft Holzgau
Die Jagdgemeinschaft Holzgau öffnet die Türen zu einem exklusiven Jagdgebieten mit einer Gesamtfläche von 2.036 Hektar.
Von April 2025 bis März 2035 bietet dieses einzigartige Pachtangebot die Möglichkeit, die Schönheit der Natur im Lechtal zu genießen und gleichzeitig die faszinierende Welt der Jagd zu erleben.
Dieses Gebirgsjagd ist nicht nur landschaftlich reizvoll mit atemberaubendem Panoramablick auf die Allgäuer- und Lechtaler Alpen, sondern auch jagdlich anspruchsvoll. Ein hochmontaner Bergwald mit abwechslungsreichen Landschaftsformen, von Wäldern über Almflächen bis zu imposanten Felspartien, erwartet passionierte Jäger.
www.deutsches-jagdportal.de/hunting_db/mapanbitene…
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Lebensraum im Jagdrevier wird komplexer
Escholzmatt-Marbach: Die neuen Pachtverträge der acht Jagdreviere in der Gemeinde sind unterzeichnet. Die...Lebensraum im Jagdrevier wird komplexer
Escholzmatt-Marbach: Die neuen Pachtverträge der acht Jagdreviere in der Gemeinde sind unterzeichnet. Die Herausforderungen sind gross, nicht nur wegen des Rothirschs.
Die acht Jagdreviere von Escholzmatt-Marbach werden alle acht Jahre neu verpachtet. Vergangenen Montag fand in Escholzmatt die Pachtvertragsunterzeichnung für den Zeitraum 2025 - 2033 statt. Die Pachtverträge, abgeschlossen mit den Jagdgesellschaften, wurden von deren Obmännern oder Obfrauen sowie dem Aktuar der Jagdgesellschaft und dem Vertreter der Reviergemeinde, Gemeindepräsident Beat Duss, unterzeichnet. In den Verträgen geregelt sind insbesondere die Jagdreviergrenzen, der Pachtzins, die Vertragsdauer sowie die Rechte und Pflichten der Pächterinnen und Pächter.
Grosse Herausforderungen
In seiner Begrüssung wies der Gemeindepräsident auf die grossen Herausforderungen für die Jagdgesellschaften hin. «Der Lebensraum im Jagdrevier - mit der Landwirtschaft, dem Tourismus, der Forstwirtschaft und der Mobilität – wird immer komplexer.» Das Schaffen eines Gleichgewichts zwischen Lebensraum und Wildbestand sei nicht einfach. Die Erhebung der Wildbestände, deren Nutzung und Regulation - Hauptaufgaben der Jagdgesellschaften - seien eine permanente Herausforderung. «Mein Dank gehört den 4 Jägerinnen und 94 Jägern, die sich dieser Herausforderung erneut stellen», so Duss. Bei der Neuverpachtung der 122 Reviere im Kanton Luzern habe man, trotz Teuerung, auf eine Erhöhung des Gesamtpachtzinses verzichtet, erklärte Hans Dieter Hess, Leiter Dienststelle Landwirtschaft und Wald. Hingegen seien die Reviere neu bewertet worden. «Gerade Reviere in höheren Lagen, wie hier im Entlebuch, waren zu günstig», so Hess. Die Begeisterung darob sei zwar nicht gross gewesen, doch schlussendlich hätten alle 122 Reviere des Kantons den bisherigen Gesellschaften verpachtet werden können.
www.wochen-zeitung.ch/d/id/68918/t/Lebensraum-im-J…
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Abschusspaket Bayern, Landkreis Garmisch-Partenkirchen:
Ausschreibung Abschusspaket
Die Privatwaldgemeinschaft Unterammergau, Landkreis...Abschusspaket Bayern, Landkreis Garmisch-Partenkirchen:
Ausschreibung Abschusspaket
Die Privatwaldgemeinschaft Unterammergau, Landkreis Garmisch-Partenkirchen, verkauft ihr Abschusspaket im Eigenjagdrevier mit Angliederungsfläche (Hochwildrevier) ab dem 01.04.2025 auf die Dauer von einem Jahr.
Die bejagbare Fläche beträgt ca. 811 ha. Der Abschussplan beträgt 52 Stück Rotwild, 20 Stück Rehwild, 10 Stück Gamswild.
Des Weiteren ist eine Fütterung über die Wintermonate zu betreiben. Es sind drei Jagdhütten im Revier vorhanden, ebenso die Jagdeinrichtung.
www.deutsches-jagdportal.de/hunting_db/mapanbitene…
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Begehungsschein für eine wunderschöne Hochwildjagd in Tirol Raum Landeck zu vergeben
Sehr geehrte(r) Jäger(in),
mit Freude möchten wir Ihnen die...Begehungsschein für eine wunderschöne Hochwildjagd in Tirol Raum Landeck zu vergeben
Sehr geehrte(r) Jäger(in),
mit Freude möchten wir Ihnen die Möglichkeit anbieten, an unserer exklusiven Hochwildjagd in der malerischen Region Tirol nahe Landeck teilzunehmen.
www.deutsches-jagdportal.de/hunting_db/mapanbitene…
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Hunderte Rehkitze aufgespürt
Oberemmental/Entlebuch: Tierfreunde sowie Jägerinnen und Jäger retteten auch heuer Rehkitze. Der Grossteil der...Hunderte Rehkitze aufgespürt
Oberemmental/Entlebuch: Tierfreunde sowie Jägerinnen und Jäger retteten auch heuer Rehkitze. Der Grossteil der Jungtiere wurde durch Drohnen mit Wärmebildkameras gefunden.
Jedes Jahr im Frühsommer setzen die Rehgeissen ihre Kitze ins hohe Heugras. Hier sind sie gut getarnt und sicher vor natürlichen Fressfeinden. Während der Heuernte sind sie jedoch der unerwarteten Gefahr ausgesetzt, von Mähwerken und Mähern verletzt oder getötet zu werden. Seit Jahrzehnten bemühen sich freiwillige Helfer durch Ablaufen, Verblenden und Verwittern der Felder, die Landwirte bei der Rehkitzrettung zu unterstützen.
Heute wird im Verteilgebiet der «Wochen-Zeitung» ein Grossteil der Heuwiesen durch Drohnen mit integrierten Wärmebildkameras abgesucht. Piloten und Helfer kommen wie bisher vorwiegend aus den Kreisen der Jägerschaft und Naturfreunden und leisten jedes Jahr etliche unentgeltliche Arbeitseinsätze. Geflogen wird früh am Morgen, wenn die Bodentemperaturen noch tiefer sind als die Körpertemperaturen der Tiere. Der Standort der gefundenen Rehkitze wird markiert und die Tiere gesichert. Damit man die Kitze so schnell als möglich wieder freilassen kann, muss die Wiese zeitnah gemäht werden. Dies erfordert eine zuverlässige Koordination zwischen den Piloten und Landwirten. Durch die verschiedenen Jagdsysteme (Berner Patentjagd und Luzerner Revierjagd), ist die Rehkitzrettung im Oberemmental und Entlebuch unterschiedlich organisiert.
Im Oberemmental
www.wochen-zeitung.ch/d/id/64916/t/Hunderte-Rehkit…
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7.8.23
Schäfer geben auf – Wolf-Freunde kritisieren sie
Die Wolfsrisse nehmen zu. Einige Schäfer sind verzweifelt und fordern mehr Regulierung...7.8.23
Schäfer geben auf – Wolf-Freunde kritisieren sie
Die Wolfsrisse nehmen zu. Einige Schäfer sind verzweifelt und fordern mehr Regulierung. Wolfs-Freunde sagen hingegen: Regulierung heisse wohl Ausrottung ...
Das Wichtigste in Kürze
Eine Schafzucht im Wallis wirft nach einem Wolfsriss den Bettel hin.
Um einen «Strukturwandel» zu verhindern, fordert eine Expertin mehr Regulierung.
Das jedoch löst das eigentliche Problem nicht, meint die Gruppe Wolf Schweiz.
23 Jahre lang züchteten Elise und Beat Spycher-Andenmatten aus Eisten VS Walliser Landschafe. Seit einem Juli-Morgen ist damit aber Schluss. Der Grund: sämtliche Schafe waren fort – vier wurden vom Wolf gerissen, alle anderen gelten bis heute als vermisst.
www.nau.ch/news/schweiz/schafer-geben-auf-wolf-fre…
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Appenzell | 07.07.2023
Nach drei Jahren den Jagdschein erhalten
Zwei Jungjägerinnen und acht Jungjäger haben den Jagdlehrgang abgeschlossen. Während...Appenzell | 07.07.2023
Nach drei Jahren den Jagdschein erhalten
Zwei Jungjägerinnen und acht Jungjäger haben den Jagdlehrgang abgeschlossen. Während drei Jahren lernten sie den Umgang mit der Jagdwaffe und eigneten sich vielseitiges Wissen über Tiere und die Natur an. Sie durften ihren Jagdschein im Rahmen einer Brevetierungsfeier entgegennehmen.
Nach drei intensiven Jahren und 150 geleisteten Hegestunden konnte der Jagdlehrgang 2020 – 2023 am 23. Juni 2023 erfolgreich abgeschlossen werden. Sämtliche geprüften Kandidatinnen und Kandidaten bestanden die anspruchsvolle Innerrhoder Jagdprüfung, welche in einen praktischen und einen theoretischen Teil gegliedert ist. Der praktische Teil, an welchem Treffsicherheit und der sichere Umgang mit der Jagdwaffe geprüft wird, wurde bereits im August 2021 absolviert. Im April 2023 fanden die theoretischen Prüfungen statt. Die Fächer Wildkunde, Waffenkunde, Jagdkunde, Jagdgesetz, ökologische Zusammenhänge sowie Jagdhunde wurden in mündlicher und schriftlicher Form geprüft.
Die Diplome wurden im Rahmen einer jagdmusikalisch umrahmten Brevetierungsfeier übergeben.
appenzell24.ch/news/nach-drei-jahren-den-jagdschei…
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Blutiger Almsommer: Wie umgehen mit Wolf und Bär?
Vom Waldviertel bis ins Montafon, vom nördlichen Oberösterreich bis ins südliche Kärnten: Die Angst...Blutiger Almsommer: Wie umgehen mit Wolf und Bär?
Vom Waldviertel bis ins Montafon, vom nördlichen Oberösterreich bis ins südliche Kärnten: Die Angst vor dem Wolf geht um in Österreich. Das Raubtier ist zurück und rückt immer näher an Siedlungen heran. Das sorgt nicht nur für große Verunsicherung bei der Bevölkerung, sondern auch bei Urlaubern, die es im Sommer zum Wandern auf die Alm zieht.
Besonders betroffen sind die heimischen Landwirte: Fast 1.900 Schafe, Ziegen und sogar Rinder sind 2022 dem Wolf und anderen streng geschützten Räubern zum Opfer gefallen. Und die Politik reagiert. Immer mehr Bundesländer ermöglichen per Verordnung den schnellen Abschuss von so genannten „Risiko- und Schadwölfen“. Doch damit könnte bald Schluss sein. Denn der Verwaltungsgerichtshof räumt in einer aktuellen Entscheidung Umweltschutz-NGOs das Recht ein, gegen solche Verordnungen Beschwerde einzulegen.
www.servustv.com/aktuelles/v/aata24v34n1jq2azvwp7/
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Kategorie
Regionalgruppen -
Erstellt
Montag, 16. Juli 2018 -
Gruppen-Admin
Stefan Fügner, Zoran, Manuela Kern
