Der Treffpunkt Jagd – Für Jäger und Jagdhundefreunde

Mehr Info

EIN LAUFSTEG FÜR HAMBURGS FISCHOTTER

Fischotterschutz an der Brücke Öhlmühlenweg in Wandsbek


Fischotter leben auch mitten in Städten – beispielweise in...
Mehr anzeigen

Österreich: Bundesforste legen Waldbilanz 2021 vor

Bearbeitet von Jörg Fischer
26.1.2022
Die Schadholzmenge in Österreich ist wieder auf einem hohen...
Mehr anzeigen

Nordrhein-Westfalen "Problemwölfe": Land will Abschuss regeln

26.01.2022
Der Wolf ist bei Nutztierbesitzern berüchtigt - besonders am Niederrhein. Nun...
Mehr anzeigen

26.01.2022
Jagd-Statistik Tirol: Rehwildbestand sinkt

„Die Tiroler Jägerschaft ist um die Erfüllung der gemeinsam auf Basis objektiver Kriterien...
Mehr anzeigen

Tierschutz Austria startet Petition gegen grausame Tötung von Fischottern durch Conibearfallen in Kärnten

Gefangenen Tiere müssen lange in Panik und...
Mehr anzeigen

Salzburg: Tierschützer kritisieren geplante Otter-Tötung
In Salzburg plant die Regierung, Otter zu entnehmen, um die Fischbestände zu entlasten...
Mehr anzeigen

Zaun gegen Schweinepest – das Sterben geht weiter

Rehe – verhungert oder mit gebrochenem Genick, in Drahtschlingen verendetes Damwild; die...
Mehr anzeigen

NÖ JAGDVERBAND & POLIZEI
„Erlösung“ für das Wild
Bei Wildunfällen verletzte Tiere dürfen künftig auch von revierfremden Jägern erlöst werden...
Mehr anzeigen

Kein Freibrief für Fuchsjäger - Wildtierschützer fordern in offenem Brief Stopp der Novelle zum Jagdgesetz
26.01.2022

(openPR) Der...
Mehr anzeigen

Jagdvergabe Merkendorf
Tohuwabohu rund um die Jagdvergabe geht weiter
 26. Januar 2022
Im Thermenkurort Bad Gleichenberg sorgt das Hickhack rund um...
Mehr anzeigen

SIEBEN STUFEN ZUR ESKALATION
Wissenschaftler warnt: Wölfe töten Menschen
Der kanadische Biologe Valerius Geist beschreibt sieben Stufen der...
Mehr anzeigen

SIEBEN STUFEN ZUR ESKALATIONWissenschaftler warnt: Wölfe töten MenschenDer kanadische Biologe Valerius Geist beschreibt sieben Stufen der Eskalation. In Mecklenburg-Vorpommern dürfte gerade Stufe fünf erreicht sein.Susanne Böhm Susanne BöhmWölfe töten Schafe mitten im Ort, Wölfe umkreisen eine Spaziergängerin im Wald und erkunden Stadtgärten, Wölfe werden von Autos angefahren: Fast täglich bekommen zurzeit Tiere und Menschen im Nordosten Probleme mit Wölfen. Den kanadischen Wolfs-Forscher Valerius Geist wundert das nicht.Wenn die Menschen sich nicht wehren, werden die Wölfe gewinnen, sagt er. Der inzwischen 83-jährige Biologe war sein ganzes Berufsleben lang davon ausgegangen, dass Wölfe Menschen nicht gefährlich werden können. Als er seinen Altersruhesitz auf Vancouver Island bezog, wurde er jedoch nach eigenen Angaben eines Besseren belehrt. Er musste erleben, wie Wölfe Hunde töteten, seine Nachbarn verfolgten, seine Frau umkreisten und schließlich auch ihn selbst.Die Tatsache, dass Wölfe bislang harmlos wirkten, liegt nach Auskunft des Wissenschaftlers schlichtweg daran, dass sie ab dem frühen 20. Jahrhundert praktisch ausgerottet und die Menschen in Kanada immer gut bewaffnet waren. Jäger, Waldarbeiter, Landvermesser, Goldsucher, Fallensteller, Lastwagenfahrer und andere Berufsgruppen töteten die Wölfe, bevor sie Schaden anrichten konnten. „Wehe dem Wolf, der sich zeigte“, so Valerius Geist.https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/wissenschaftler-warnt-woelfe-toeten-menschen-1942840903.html

27.01.2022

Aktionsbündnis Forum Natur schlägt Modell zum Wolfsmanagement vor
Verbände schlagen Modell zur Berechnung des Akzeptanzbestandes und der...
Mehr anzeigen

27.01.2022Aktionsbündnis Forum Natur schlägt Modell zum Wolfsmanagement vorVerbände schlagen Modell zur Berechnung des Akzeptanzbestandes und der Regulierung des Wolfsbestandes vor- für Brandenburg ist ab diesem Jahr jährliche Entnahme von 80 Wölfen erforderlich!Hartelt: „Das gehandelt werden muss, steht außer Frage, wir stellen uns der Verantwortung! Die geltenden Regelungen des Naturschutzgesetzes müssen um Regelungen für eine Entnahmequote ergänzt werden!“Wellershoff: „In Brandenburg müssen jährlich rund 80 Wölfe entnommen werden. Die Politik muss dafür jetzt einen rechtssicheren Rahmen schaffen!“Berlin. 27. Januar 2022. Die Verbände im Aktionsbündnis Forum Natur (AFN) haben am gestrigen Mittwoch im Rahmen einer Veranstaltung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) ein Modell für das zukünftige Bestandsmanagement der Wölfe in Deutschland vorgestellt. Der selbst nach vorsichtigen Bestandserhebungen spätestens in diesem Jahr die Grenze von 2.000 Tieren deutlich übersteigende Wolfbestand mache es unabdingbar, dass die bislang geltenden Gesetze um ein Verfahren für die Begrenzung des Wolfsbestandes ergänzt werden. „Es kann keinen Zweifel geben, dass die Ausbreitung der Wölfe mittlerweile in mehreren Bundesländern anfängt aus dem Ruder zu laufen“, machte Eberhardt Hartelt, Vorstand im Aktionsbündnis Forum Natur und Umweltbeauftragter des Deutschen Bauernverbandes, anlässlich der Vorstellung deutlich. Es müsse daher ein gesetzliches Verfahren geschaffen werden, welches die Anzahl der für die einzelnen Bundesländern zulässigen Wölfe unter Akzeptanzgesichtspunkten definiert und darauf aufbauend eine Entnahmequote festlegt.https://www.forum-natur.de/neuigkeiten/

Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz, Raum Trier

Katholische Studentenverbindung in Trier bietet Jagdmöglichkeit

...
Mehr anzeigen

Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz, Raum Trier

Katholische Studentenverbindung in Trier bietet Jagdmöglichkeit

...
Mehr anzeigen

Begehungsschein Angebot Hessen, Raum Nordhessen:

Jagdaufseher in Nord Hessen gesucht

www.deutsches-jagdportal.de/hunting_db/mapanbitene…