Der Treffpunkt Jagd – Für Jäger und Jagdhundefreunde

Mehr Info
Hier treffen sich Jagdfreunde, Jagdscheinanwärter, Jungjäger, Jagdhundeführer, Revierpächter, Vereinsmitglieder…
 
Gründen Sie Ihre eigene Gruppe, stellen Sie Themen zur Diskussion, veröffentlichen Sie Ihre Veranstaltungen, Nutzen Sie die Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu Veranstaltungen zu bilden oder sich zu Events zu verabreden.
 
Die Administratoren legen großen Wert darauf, dass sich die Beiträge auf ansprechendem Niveau bewegen. Bitte halten Sie sich an die Verhaltensregeln und achten insbesondere bei eingestellten Bildern und Videos darauf, dass der Stil gewahrt bleibt. Vielen DANK!
Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd in Bayern

Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd...

Jäger und Freunde der Jagd in Bayern

 

Es sind keine Diskussionen vorhanden. Möchtest du nicht eine neue

Jagdwochenende Angebot Bayern, Landkreis Miesbach

Jungjäger bzw. Jäger ohne Jagdmöglichkeit aufgepasst!!! Einführung in das Jägerleben…Biete ein Wochenende...
Mehr anzeigen

Begehungsschein Angebot Bayern, Landkreis Erding:

Unentgeltl. BGS im LKR ED an zeitl. unabh. u. handwerkl. gesch. Jäger in bestgepfl. NW-Revier zu...
Mehr anzeigen

WALDSCHUTZ
Jagd als Grundlage des Waldumbaus

Karola Meeder
30.11.2021
Im Steigerwald wurde der Wald-vor-Wild-Preis des ökologischen Jagdverbandes...
Mehr anzeigen

Bischofsmais

Geprüfte Spürnasen gegen die Afrikanische Schweinepest
Im Landkreis gibt es jetzt zwölf Gespanne, die speziell auf die Afrikanische...
Mehr anzeigen

BischofsmaisGeprüfte Spürnasen gegen die Afrikanische SchweinepestIm Landkreis gibt es jetzt zwölf Gespanne, die speziell auf die Afrikanische Schweinepest trainiert sindNelly, Hussa, Jalla, Enzo, Emil und Falko sind richtig gute Spürhunde, und sie sind spezialisiert auf das Auffinden von Wildschwein-Kadavern. Ausbildungsleiter Helmut Kappenberger hat jetzt in seinem Wildschweingatter in Fahrnbach weitere sechs Gespanne aus Herrchen/Frauchen und ASP-Suchhund trainiert, und alle haben die Prüfung bestanden.https://www.pnp.de/lokales/landkreis-regen/regen/Gepruefte-Spuernasen-gegen-die-Afrikanische-Schweinepest-4177484.html

wildundhund.de/bayern-niederwildstrecke-bricht-ein…

Trendwende beim Wildverbiss
29.11.2021
Berchtesgadener Land – Der negative Trend beim Wildverbiss konnte im Berchtesgadener Land gestoppt werden. Das...
Mehr anzeigen

Wegen Wolfsrissen: Schafhalter sind verunsichert

Michael Ammich
29.11.2021

Der Wolf ist das bestimmende Thema bei den schwäbischen Schafhaltern. Der...
Mehr anzeigen

Wildverbiss deutlich zurückgegangen

In 20 Prozent der Jagdreviere muss der Wildbestand noch angepasst werden
26.11.2021

Im Landkreis Traunstein ist...
Mehr anzeigen

Hier liegt der Hase im Pfeffer: Fehlende Jungjägerförderung!

"Die Idee, sich zu bewerben, sei bei den hier stattgefundenen ÖJV-Jagdkursen...
Mehr anzeigen

Bayerisches Verbissgutachten: „Teures Rehfutter“

von Heinrich Höllerl
26. November 2021
Die Hälfte der bayerischen Hegegemeinschaften soll die...
Mehr anzeigen

Wolf in Bayern
Die Rückkehr der Wölfe
Durch Bayern streifen wieder Wölfe. Das löst bei manchen Freude, bei anderen Unmut und Angst aus. In Bayern...
Mehr anzeigen

Risse in Oberbayern: Wolf war allein auf Beutezug

Barbara Höfler
am Freitag, 26.11.2021 - 13:45
Neue Analyseergebnisse gehen von einem Einzeltier aus...
Mehr anzeigen

Pressemitteilung des Ökologischen Jagdvereins Bayern

25. November 2021


Forstliches Gutachten zur Situation der Waldverjüngung 2021 – trotz...
Mehr anzeigen

26.11.2021, 06:23 Uhr
Zu viele Tunnel, Dämme und Burgen: Jagd auf Biber im Inntal
Entlang eines Entwässerungsgrabens bei Flintsbach im Landkreis...
Mehr anzeigen

Streit um Wolf: Bund Naturschutz schießt gegen Abschussantrag

Der Traunsteiner Landrat Siegfried Walch macht sich für eine Entnahme des Wolfes...
Mehr anzeigen

Begehungsschein Angebot Bayern, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen:

Vergebe 2 Begehungsscheine gegen Hegebeitrag in einem 1000hektar Revier zwischen...
Mehr anzeigen

20.11.2021 Die Anmeldung zum Hundekurs 2022 startet!

Auch im Jahr 2022 können wir wieder unseren Lehrgang für Jagdhunde in Vorbereitung auf die...
Mehr anzeigen

Jägerverein traf sich zur Hubertusmesse
Die Waidmänner feierten zu Ehren ihres Patrons. Den Gottesdienst in der Pfarrkirche zelebrierte Pfarrvikar Pater...
Mehr anzeigen

Pressemitteilung Forstministerin Michaela Kaniber: „Wir brauchen bayernweit waldverträgliche Wildbestände“ Wildverbiss in Bayerns Wäldern kaum... Mehr anzeigen

Pressemitteilung Forstministerin Michaela Kaniber: „Wir brauchen bayernweit waldverträgliche Wildbestände“ Wildverbiss in Bayerns Wäldern kaum verändert(24. November 2021) München - Bayerns Wälder leiden vielerorts noch unter zu starkem Wildverbiss. Das hat Forstministerin Michaela Kaniber bei der Vorstellung der „Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung 2021“ im Bayerischen Landtag mitgeteilt. Demnach hat sich der Anteil der von Rehen, Hirschen und Gämsen abgebissenen Leittriebe junger Bäume seit der letzten Erhebung vor drei Jahren kaum verändert: Bei Laubbäumen ist er von 20 auf 21 Prozent gestiegen, bei Nadelbäumen von vier auf drei Prozent zurückgegangen. Die Ministerin zeigte sich mit dem Ergebnis nicht zufrieden. „Uns allen muss klar sein, dass unsere Wälder die Klimakrise nur dann bewältigen können, wenn zukunftsfähige Baumarten eine Chance haben, zu stabilen Mischwäldern heranzuwachsen. Aber genau das ist in zu vielen Jagdrevieren Bayerns noch nicht der Fall,“ sagte Forstministerin Kaniber bei der heutigen Sitzung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Zu starker Wildverbiss lasse nämlich auf Dauer ausgerechnet die Baumarten verschwinden, auf die klimafeste Wälder so dringend angewiesen sind. Kaniber appellierte eindringlich an Grundbesitzer und Jäger, in den betroffenen Regionen gemeinsam und mit Nachdruck für waldverträgliche Wildbestände zu sorgen: „Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren, der Klimawandel sitzt uns zu deutlich im Nacken. Jeder spürt schon den Atem.“https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2021/287874/

Wolfsrisse: Mehr Hilfe bei Herdenschutzmaßnahmen gefordert

23.11.2021 LBV und NABU warnen beim Thema Wolf vor Panikmache und Augenwischerei. Die...
Mehr anzeigen

Wolfsrisse: Mehr Hilfe bei Herdenschutzmaßnahmen gefordert23.11.2021    LBV und NABU warnen beim Thema Wolf vor Panikmache und Augenwischerei. Die Arbeitszeit für den Herdenschutz sollte gefördert werden.Traunstein Im Freistaat galt der Wolf viele Jahre lang als ausgestorben. Doch nun ist er wieder zurück. Das zeigt sich auch an mehreren Rissen, die sich zuletzt insbesondere in Oberbayern und Franken ereignet haben. Im Landkreis Traunstein riss ein Wolf kürzlich fünf Schafe. Der örtliche Landrat Siegfried Walch (CSU) forderte, dass der Wolf abgeschossen werden soll.Doch so einfach ist das nicht: Wölfe sind naturschutzrechtlich streng geschützt. „Sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten ist verboten“, heißt es von der Regierung von Oberbayern. Eine Ausnahme hiervon sei nur möglich, wenn es etwa „im Interesse der Gesundheit des Menschen und der öffentlichen Sicherheit“ oder „zur Abwendung ernster landwirtschaftlicher Schäden“ sei.https://www.wochenblatt-dlv.de/regionen/oberbayern/wolfsrisse-mehr-hilfe-herdenschutzmassnahmen-gefordert-567507