Der Treffpunkt Jagd – Für Jäger und Jagdhundefreunde
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Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd...
Jäger und Freunde der Jagd in Franken
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Jagdgelegenheit Angebot Franken, Landkreis Kitzingen:
Suche für mein Revier im Landkreis Kitzingen nähe Wiesentheid
...Jagdgelegenheit Angebot Franken, Landkreis Kitzingen:
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www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Sehr geehrte Damen und Herren,
der Bayerische Jagdverband begrüßt die neue Verordnung zur Rotwildfütterung in Bayern. Die Möglichkeit, Rotwild...Sehr geehrte Damen und Herren,
der Bayerische Jagdverband begrüßt die neue Verordnung zur Rotwildfütterung in Bayern. Die Möglichkeit, Rotwild zwischen November und Mai im Rahmen von Lenkungsmaßnahmen zu füttern, ist aus Sicht des Verbandes ein wichtiger Beitrag zu einer artgerechten Versorgung und zum Ausgleich der Ansprüche von Wald und Wild.
„Die Fütterung ist nichts anderes als die angemessene, ethische Antwort darauf, dass wir dem Rotwild seine natürlichen Verhaltensweisen verwehren“, erklärt BJV-Präsident Hubert Stärker. Vielerorts verhindern menschliche Infrastruktur und gesetzliche Vorgaben die natürlichen Wanderungen in geeignete Winterlebensräume.
In der beigefügten Pressemitteilung erläutert der BJV seine Position und nimmt zur Kritik des Bund Naturschutz in Bayern Stellung. Bildnachweis: Margit Wallner / Pixabay. Wir bitten Sie, das Thema in Ihrer Berichterstattung aufzugreifen. Für Rückfragen und Interviewanfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bayerischer Jagdverband e. V.
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Fachveranstaltung: Intensivseminar für Jagdgenossenschaften und Waldbesitzer
Datum: Samstag 7. November 2026
Wann: 09:15 bis 16:00
Ort: Gasthof...Fachveranstaltung: Intensivseminar für Jagdgenossenschaften und Waldbesitzer
Datum: Samstag 7. November 2026
Wann: 09:15 bis 16:00
Ort: Gasthof Goldener Adler in Weitnau Auf der Karte ansehen(öffnet Google Maps in einem neuen Tab)
Veranstalter: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten
Preis: 25 Euro
Anmeldung: Anmeldung erforderlich: eveeno.com/380086587
Welche Aufgaben haben Jagdgenossenschaften? Was ist bei der Jagdverpachtung zu beachten und wie werden Wildschäden reguliert? Mit diesen
und weiteren Fragen beschäftigt sich ein Intensivseminar des Bayerischen Bauernverbandes.
landwirt-media.com/termine/intensivseminar-fuer-ja…
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Waldverjüngung und Abschusspläne
Jäger verklagt Forstbehörde wegen Walddaten - Gericht zwingt Forstamt zu Transparenz
Dr. Olaf Zinke, agrarheute
am...Waldverjüngung und Abschusspläne
Jäger verklagt Forstbehörde wegen Walddaten - Gericht zwingt Forstamt zu Transparenz
Dr. Olaf Zinke, agrarheute
am 26.10.2026
Ein Jäger und Revierinhaber will Zugang zu allen Lagekoordinaten der Aufnahmepunkte der letzten Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung für die Hegegemeinschaft. Der Kläger ist Revierinhaber einer Hegegemeinschaft. Die Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft lehnt den Antrag ab. Der Revierinhaber klagt und will alle Lagekoordinaten der Aufnahmepunkte der letzten drei Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung für die Hegegemeinschaft wissen. Und: Das Verwaltungsgericht entschied: Dem Kläger steht ein Anspruch auf Herausgabe der Lagekoordinaten der Aufnahmepunkte zu.
Der Jäger und Revierinhaber beantragte die Übersendung einer aktuellen Karte mit den Aufnahmepunkten 2021, 2019 und 2016 für die Hegegemeinschaft ..., die bei der Erstellung der o. g. Gutachten verwendet wurden. Mit Bescheid der Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft lehnte der Beklagte den Antrag ab.
Zur Begründung wurde im Wesentlichen ausgeführt, dass es sich bei der geographischen Lage der Aufnahmepunkte nicht um Umweltinformationen nach Art. 2 Abs. 2 Umweltinformationsgesetz (BayUIG) handle. Die reine Lageinformation der Stichprobenaufnahme enthalte für sich genommen keine Aussage zu dem Zustand des hier in Frage stehenden Umweltbestandteils Wald. Den Waldzustand beschrieben allein die ermittelten Daten und die abschließende Auswertung. Diese Auswertung werde beim Forstlichen Gutachten nur für die jeweilige Hegegemeinschaft getroffen.
www.agrarheute.com/management/recht/jaeger-revieri…
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27.10.2026 | 09:53 Uhr
Hubertusmesse mit dem Parforcehorncorps Bayerischer Untermain im Kiliansdom
Würzburg (POW) Zu Ehren des heiligen Hubertus...27.10.2026 | 09:53 Uhr
Hubertusmesse mit dem Parforcehorncorps Bayerischer Untermain im Kiliansdom
Würzburg (POW) Zu Ehren des heiligen Hubertus gestaltet am Sonntag, 8. November, um 18.30 Uhr das Parforcehorncorps Bayerischer Untermain die Abendmesse im Würzburger Kiliansdom mit Domdekan Dr. Jürgen Vorndran. Im Anschluss daran geben die Jagdhornbläser ein Platzkonzert auf der Terrasse vor dem Burkardushaus. Der Gottesdienst wird live auf dem YouTube-Kanal des Bistums Würzburg übertragen.
pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detaila…
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PRESSEMITTEILUNG- 27.10.2026 -
BJV zum toten Wolf von Cham: „Wir fordern eine angemessene
Reaktion des LBV“
Der BJV kritisiert den Umgang des...PRESSEMITTEILUNG- 27.10.2026 -
BJV zum toten Wolf von Cham: „Wir fordern eine angemessene
Reaktion des LBV“
Der BJV kritisiert den Umgang des Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) mit dem Fall des 2025 gefundenen toten Wolfs aus dem Landkreis Cham scharf. Der dortige LBV- Kreisvorsitzende sieht aktuell einem Gerichtstermin wegen des Verdachts auf Vortäuschen einer
Straftat entgegen. Gleichzeitig versucht der LBV, dessen Fehlverhalten beim Fund der EU-weit geschützten Tierart herunterzuspielen.
FELDKIRCHEN „Die Vorgänge um den getöteten Wolf im Landkreis Cham sind unsäglich. Wir fordern eine baldige gründliche Aufklärung des Falls ohne falsche Rücksichtnahmen und eine angemessene Reaktion von Seiten des Landesbunds für Vogelschutz“, sagt der Präsident des Bayerischen Jagdverbands (BJV), Hubert Stärker.
Damit bezieht er sich auf einen Vorfall aus dem Oktober 2025, als nach derzeitigem Ermittlungsstand ein Kreisvorsitzender des Landesbunds für Vogelschutz (LBV) einen toten Jungwolf aus dem Ausland auf deutschen Boden gebracht hatte. Anschließend hatte der Mann den „Fund“ als Mitglied des staatlichen Netzwerks Große Beutegreifer gemeldet und über den LBV falsche Gerüchte um eine mögliche illegale Wolfstötung in Umlauf gebracht, die über die Medien in ganz Deutschland verbreitet wurden. Darin hatte der betreffende Kreisvorsitzende gezielt die Empörung über eine vermeintliche illegale Tötung geschürt. Der LBV lobte 5000 Euro als Belohnung für Hinweise zu der „Tötung“ aus – die er nach Bekanntwerden der wahren
Vorgänge allerdings zurückzog.
Denn die „Tötung“ wurde durch Untersuchungen des Kadavers am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) widerlegt, das als Todesursache Bisswunden aus einer innerartlichen Auseinandersetzung feststellte. Auf Anzeige der BJV-Kreisgruppe Bad Kötzting hin und nach Ermittlungen der Polizeiinspektion Bad Kötzting hat die Staatsanwaltschaft Regensburg, Zweigstelle Straubing, gegen den LBV- Kreisvorsitzenden von Cham Strafbefehl wegen des Vortäuschens einer Straftat beantragt. Dieser hat Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt, ein Verhandlungstermin steht jetzt aus. „Für uns ist absolut nicht nachvollziehbar, dass der LBV das Vorgehen seines Mitglieds jetzt in der Öffentlichkeit als ein Versehen herunterspielen will. Damit erweist er der Akzeptanz der Großen Beutegreifer einen Bärendienst“, so Stärker weiter. „Der LBV ist ein anerkannter Naturschutzverband, wie es auch der BJV ist.
Beim Monitoring der Großen Beutegreifer arbeiten unsere Verbände und unsere Mitglieder Hand in Hand. Dafür brauchen es eine solide Vertrauensbasis, die durch Verhalten wie das des LBV-Kreisvorsitzenden und die unangemessene Reaktion des LBV-Landesverbands in Gefahr gerät.“
Stärker äußerte Anerkennung dafür, dass das Landesamt für Umwelt (LfU) den Mann direkt nach Bekanntwerden der Vorfälle vorübergehend von seinen Aufgaben im Netzwerk Große Beutegreifer´ entbunden hat. Dessen speziell geschulte Mitglieder verpflichten sich nämlich bei Übernahme des Amts zu einem konstruktiven, ausgleichenden und deeskalierenden Auftreten und explizit auch dazu, nicht zu einer weiteren Emotionalisierung, Polarisierung oder gar Polemisierung beizutragen. „Diesen moralischen Anspruch sollte sich auch der LBV auf die Fahnen schreiben“, kommentiert Stärker.
Der Bayerische Jagdverband e. V. (BJV) ist die Vertretung der bayerischen Jägerinnen und Jäger. Er ist der Dachverband für 153 Kreisgruppen und Jägervereine mit rund 50.000 Mitgliedern, für den Bund Bayerischer Berufsjäger, den Bund Bayerischer Jagdaufseher, den Deutschen Falkenorden (DFO)
Landesverband Bayern und der International Hunters Bavaria e. V. Gegründet am 28. November 1946, setzt sich der BJV seitdem für die heimischen Wildtiere und den Natur- und Artenschutz ein. Der BJV ist auch ein anerkannter Naturschutzverband. Zu seinen Aufgaben zählen die Erhaltung des Jagdwesens unter dem Gesichtspunkt der Bindung des Jagdrechts an Grund und Boden, die Erhaltung des Reviersystems, der nachhaltigen Nutzung nachwachsender Ressourcen und des Bestandes der Jagd als Kulturgut. Der BJV veröffentlicht zudem das Jagdmagazin „JAGD in Bayern“ mit Naturschutz- und Jagdthemen.
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Hubertusmesse in der Klosterkirche Bronnbach
Am Sonntag, 18. Oktober findet um 10:30 Uhr die traditionelle Hubertusmesse in der Klosterkirche...Hubertusmesse in der Klosterkirche Bronnbach
Am Sonntag, 18. Oktober findet um 10:30 Uhr die traditionelle Hubertusmesse in der Klosterkirche Bronnbach statt.
Datum:
18.10.2026
Uhrzeit:
10:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Kloster Bronnbach »
Bronnbach 9
97877 Wertheim-Bronnbach
Preis:
Die Teilnahme ist kostenlos.
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Die traditionelle Hubertusmesse der Missionare von der Heiligen Familie findet am Sonntag, 18. Oktober, um 10.30 Uhr in der Bronnbacher Klosterkirche statt. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von den Jagdhornbläsern Wertheim, deren Klänge der Feier einen festlichen und stimmungsvollen Rahmen verleihen.
Im Mittelpunkt der Hubertusmesse steht der heilige Hubertus, der als Schutzpatron der Jäger verehrt wird. Der Legende nach erblickte Hubertus, einst Pfalzgraf von Burgund, während einer Jagd an einem Karfreitag ein leuchtendes Kreuz im Geweih eines Hirsches. Dieses Erlebnis bewegte ihn dazu, sein Leben neu auszurichten und sich fortan in den Dienst der Armen und der Natur als Gottes Schöpfung zu stellen.
Die Hubertusmesse erinnert an die besondere Verantwortung des Menschen für die Natur und ihre Geschöpfe. Sie lädt dazu ein, innezuhalten, die Schönheit der Schöpfung bewusst wahrzunehmen und die Achtung vor allem Lebendigen in den Mittelpunkt zu stellen.
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Jagdkamerad für Revier im Landkreis Bayreuth gesucht
Für unser 400ha Revier im südlichen Landkreis Bayreuth, ca. 15 min von Lauf a.d. Pegnitz,...Jagdkamerad für Revier im Landkreis Bayreuth gesucht
Für unser 400ha Revier im südlichen Landkreis Bayreuth, ca. 15 min von Lauf a.d. Pegnitz, suchen wir einen engagierten, waidgerechten Jagdkameraden, gerne auch Jungjäger. Unser Niederwildrevier bietet einen attraktiven Wald-Feld Mix (ca. 60% Wald), Jagd auf Niederwild, Raubwild, SW als Wechselwild. Mitarbeit im Revier, Hegebeitrag und Übernahme des erlegten Wildes Bedingung. Fahrzeit ins Revier sollte ca. 30 min nicht übersteigen. Kontaktaufnahme unter jagd.res@web.de. (Stand: Oktober 2026)
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Jagdverpachtung Hagenbüchach - Oberfembach
Die Jagdgenossenschaft Hagenbüchach-Oberfembach beabsichtigt, das gemeinschaftliche Jagdrevier neu zu...Jagdverpachtung Hagenbüchach - Oberfembach
Die Jagdgenossenschaft Hagenbüchach-Oberfembach beabsichtigt, das gemeinschaftliche Jagdrevier neu zu verpachten.
Die Verpachtung erfolgt im Wege der freihändigen Vergabe.
Das Revier umfasst ca. 600 ha, davon etwa 45 % Wald- und 55 % landwirtschaftliche Flächen.
Besonderer Wert wird auf eine waidgerechte und nachhaltige Jagdausübung, die Unterstützung des Waldumbaus sowie die Reduzierung des Rehwildverbisses gelegt.
Interessenten werden gebeten, bis zum 31.12.2026 ein Bewerbung um die Jagdpacht einschließlich Pachtpreisangebot an die
Jagdgenossenschaft Hagenbüchach-Oberfembach
zu richten.
Dem Angebot sind bitte eine kurze Vorstellung, Angaben zur jagdlichen Erfahrung sowie eigene Vorschläge zur Gestaltung eines Pachtvertrages, der zur nachhaltigen Reduzierung des Rehwildverbisses führt, beizufügen.
Das Angebot ist im verschlossenen Umschlag einzureichen.
Weitere Informationen und die Pachtbedingungen können bei der Jagdgenossenschaft und hier über die Nachrichtenfunktion, erfragt werden.
www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/jagdverpachtung-jae…
Anschrift gemeinde:
Anschrift der Gemeinde:
Gemeinde Hagenbüchach
Schulstraße 11
91469 Hagenbüchach
Telefon: 09101 / 7418
E-Mail: info@hagenbuechach.de
Jagdvorstand
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Jagdverpachtung Franken, Landkreis Neustadt Aisch:
Die Jagdgenossenschaft Frankenfeld, Gemeinde Baudenbach, verpachtet ab 01.04.2027 ihr Jagdrevier...Jagdverpachtung Franken, Landkreis Neustadt Aisch:
Die Jagdgenossenschaft Frankenfeld, Gemeinde Baudenbach, verpachtet ab 01.04.2027 ihr Jagdrevier in Form der freihändigen Vergabe auf 9 Jahre neu. Die Größe des Reviers umfasst ca. 285 ha mit ca. 38% Waldanteil. Es handelt sich um ein Niederwaldrevier.
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Erfolg vor Gericht: Naturschützer klagen gegen behördlichen Abschussplan
In Bayern befasste sich ein Gericht umfassend mit einem behördlichen...Erfolg vor Gericht: Naturschützer klagen gegen behördlichen Abschussplan
In Bayern befasste sich ein Gericht umfassend mit einem behördlichen Abschussplan fürs Rehwild. Das Urteil könnte wegweisend sein.
Johannes Schlereth | 21. August 2026
Anlass der Klage war, dass das Landratsamt den Rehwild-Abschussplan festgesetzt hatte, obwohl es vorher einen anderslautenden einvernehmlichen Vorschlag von Revierpächter und der Jagdgenossenschaft gab. Das Landratsamt schien bei seinem Vorgehen weder die konkreten Gegegebenheiten noch die Bewertungen aus der Revierweisen Aussage berücksichtigt zu haben. Denn das betroffene Revier ist beispielsweise von der Verbisssituation als „grün“ eingestuft. Heißt: Der Verbiss ist in tragbarem Rahmen. Dennoch schraubte die Behörde rigide am Abschussplan. Der Plan der Behörde sah vor, dass fast dreimal so viel weibliches wie männliches Wild geschossen werden sollte.
www.pirsch.de/news/erfolg-gericht-naturschuetzer-k…
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Jagdmöglichkeit Angebot Franken, Landkreis Erlangen-Höchstadt
Wir suchen Verstärkung für unser schönes Niederwildrevier in ERH...Jagdmöglichkeit Angebot Franken, Landkreis Erlangen-Höchstadt
Wir suchen Verstärkung für unser schönes Niederwildrevier in ERH.
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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28. Jul 2026 10:00 - 18:00
Sonderausstellung „Wald, Wiese, Waidmannsheil. Jagd im Landkreis Kitzingen“ im Freilandmuseum Kirchenburg Mönchsondheim...28. Jul 2026 10:00 - 18:00
Sonderausstellung „Wald, Wiese, Waidmannsheil. Jagd im Landkreis Kitzingen“ im Freilandmuseum Kirchenburg Mönchsondheim
Freilandmuseum Kirchenburg Mönchsondheim - An der Kirchenburg 5, 97346 Iphofen-Mönchsondheim
Anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens präsentiert die BJV-Kreisgruppe Kitzingen im Landkreis Kitzingen eine eindrucksvolle Ausstellung, die ein Jahrhundert gelebter Jagd- und Naturschutzgeschichte dokumentiert. Anhand zahlreicher historischer Fotografien aus den Jahren 1908 bis 2008 wird die Entwicklung der Jagd ebenso anschaulich wie authentisch nachgezeichnet.
www.steigerwaldtourismus.com/erlebnisse/veranstalt…
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Wolf in Bayern: Managementplan = Abschussplan?
8.07.2026
In diesem Video befassen wir uns mit den Vorstellungen zu einem Wolfsmanagementplan in Bayern. Soweit...Wolf in Bayern: Managementplan = Abschussplan?
8.07.2026
In diesem Video befassen wir uns mit den Vorstellungen zu einem Wolfsmanagementplan in Bayern. Soweit bisher ersichtlich, wird es sich dabei nicht um einen Managementplan der Art für das Bundesland Bayern (oder einen Teil davon) handeln, welcher biologische und ökologische gegebenheiten einbezieht. Stattdessen dürfte das, was Bayern als Managementplan bezeichnet, eher eine "Entnahmegenehmigung" oder allenfalls einen "Abschussplan" darstellen.
www.youtube.com/watch
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PRESSEMITTEILUNG
Landeswettbewerb der Jagdhornbläser –
ein Brauch mit Signalwirkung
Rund 700 JagdhornbläserInnen in 49 Gruppen maßen sich beim...PRESSEMITTEILUNG
Landeswettbewerb der Jagdhornbläser –
ein Brauch mit Signalwirkung
Rund 700 JagdhornbläserInnen in 49 Gruppen maßen sich beim Landesbläserwettbewerb in Regensburg – die Landessieger kommen aus Schwandorf, aus der Oberpfalz und vom Untermain.
FELDKIRCHEN, 24. Juni 2026 – Wenn 700 Jagdhörner zusammen erklingen, ist das ein Gänsehautmoment. Den gab es am 20. Juni nachmittags rund um den Haidplatz in der Regensburger Innenstadt, denn dort hatten sich die Teilnehmer des Landesbläserwettbewerbs des Bayerischen Jagdverbands (BJV) versammelt und feierten mit einem gemeinsamen Abschlusskonzert die Lebendigkeit eines uralten Brauchtums.
„Ich gratuliere sehr herzlich den Landessiegern, aber auch allen anderen teilnehmenden Gruppen, denn hier wurden ausnahmslos hervorragende Leistungen gebracht. Ein besonderer Dank gebührt dem Bezirksjagdverband Regensburg e.V., der durch seine hervorragende Organisation und Unterstützung maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beitrug.“, sagte BJV-Präsident Hubert Stärker anlässlich der Siegerehrung, an der unter anderem auch Bayerns Jagdminister Hubert Aiwanger teilnahm.
49 Gruppen aus ganz Bayern sowie darüber hinaus waren beim Landesbläserwettbewerb in Regensburg angetreten. „Manche sind schon seit der Geburtsstunde dieses zweijährlich stattfindenden Wettbewerbs im Jahr 1969 dabei“, berichtete Dr. Oda-Maria Hoffmann, im BJV-Präsidium verantwortlich für Jagdhornbläserwesen und Brauchtum. Landessieger in der Klasse G wurden die Jagdhornbläser St. Hubertus Schwandorf (774 Pkte.), gefolgt von den Jagdhornbläsern Landshut und den Rupertiwinklern Jagdhornbläsern. In der Klasse Es setzten sich die Oberpfälzer Parforcehornbläser (851 Pkte.) an die Spitze, gefolgt vom Parforcehorncorps Bayerischer Untermain und der oberösterreichischen Gastgruppe Jagdhornverein Ruttenstein. Weiter starteten Gruppen als Quartette sowie in den Klassen B und A.
„Das Horn als Signalinstrument begleitet den jagenden Menschen mindestens seit dem 13. Jahrhundert, und das Jagdhornblasen ist seit 2020 als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt“, erläuterte BJV-Präsident Hubert Stärker. „Aber auch seine Bedeutung für die heutige Jagd ist ungebrochen, vielleicht aktueller denn je.“
Seit der Anfangszeit des Jagdhorns, als dieses noch aus Naturmaterialen wie Kuhhörnern gemacht wurde, ging es um eine gute Verständigung der Jäger über weite Distanzen. Bis heute, wo gewundene Messinghörner verwendet werden, stellen Signale wie „Anblasen des Treibens“ (Beginn der Jagd), „Treiber in den Kessel“ (damit darf aus Sicherheitsgründen nicht mehr in den umzingelten Bereich geschossen werden) und „Hahn in Ruh“ (Ende der Jagd, kein Schuss darf mehr fallen) wichtige Sicherheitsaspekte bei Gesellschaftsjagden dar, weil sie von allen Teilnehmern gleichzeitig vernommen werden und umgesetzt werden können.
„Zusätzlich wird das Jagdhorn eingesetzt, um einen Respekt vor der Kreatur auszudrücken, die man erlegen durfte – beispielsweise mit dem Signal ´Hase tot`“, so Stärker. „Das Jagdhornblasen steht damit auch für Ethik, für Waidgerechtigkeit und für Kultur, also Aspekte, die in Jagd und Gesellschaft heute wieder besonders bedeutsam sind.“
Beim Landesbläserwettbewerb traten die Gruppen in Tracht an. Viele nutzen kleine Fürst Pleß-Hörner, die historisch aus dem militärischen Bereich kommen und eine hervorragende Signalwirkung haben. Eher klangvoll und sogar für konzertante Jagdmusik geeignet sind die großen Parforce-Hörner in der Stimmung Es, die sich aus den berittenen Jagden am französischen Hof entwickelten und aufgrund ihres großen Bogens gut um den Körper tragen lassen.
Der BJV zeigte sich beeindruckt von der Anzahl, dem Engagement und der Leistung der JagdhornbläserInnen und kündigte an, sie als musikalische Botschafter der Jagd auch weiterhin zu unterstützen.
Pressemitteilung: Bayerischer Jagdverband, Abdruck honorarfrei
Kontakt: presse@jagd-bayern.de
Foto: Hans-Christian Wagner
Die Nutzung des Fotos erfordert die schriftliche Zustimmung des Urhebers im Einzelfall (Kontakt: info@hcwagner.com).
Der Bayerische Jagdverband e. V. (BJV) ist die Vertretung der bayerischen Jägerinnen und Jäger. Er ist der Dachverband für 153 Kreisjägervereinigungen mit rund 50.000 Mitgliedern, für den Bund Bayerischer Berufsjäger, den Bund Bayerischer Jagdaufseher, den Deutschen Falkenorden (DFO) Landesverband Bayern und der International Hunters Bavaria e. V. Gegründet am 28. November 1946, setzt sich der BJV seitdem für die heimischen Wildtiere und den Natur- und Artenschutz ein. Der BJV ist auch ein anerkannter Naturschutzverband. Zu seinen Aufgaben zählen die Erhaltung des Jagdwesens unter dem Gesichtspunkt der Bindung des Jagdrechts an Grund und Boden, die Erhaltung des Reviersystems, der nachhaltigen Nutzung nachwachsender Ressourcen und des Bestandes der Jagd als Kulturgut. Der BJV veröffentlicht zudem das Jagdmagazin „JAGD in Bayern“ mit Naturschutz- und Jagdthemen.
Mit freundlichen Grüßen
Constanza Swoboda
Geschäftsführerin
Bayerischer Jagdverband e.V. (BJV) | Hohenlindner Str. 12 | 85622 Feldkirchen
T +49 89 990234-11 | F +49 89 990234-35 | constanza.swoboda@jagd-bayern.de
VR 5580, AG München | Präsident: Hubert Stärker
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Gelungene Premiere am Anglerheim in Großwallstadt
Jäger der Kreisgruppe Obernburg feiern ihr Wald-Wild-Jagd-Fest
Großwallstadt
15.06.2026
Erstmals fand...Gelungene Premiere am Anglerheim in Großwallstadt
Jäger der Kreisgruppe Obernburg feiern ihr Wald-Wild-Jagd-Fest
Großwallstadt
15.06.2026
Erstmals fand das Wald-Wild-Jagd-Fest der BJV-Kreisgruppe Obernburg am Anglerheim in Großwallstadt statt. Mit dem Wechsel von der Hardt in Eisenbach an den neuen Veranstaltungsort wollten die Organisatoren die Besucher besser erreichen. Die Lage direkt am Main-Radweg erwies sich dabei als guter Standort und sorgte für sehr großen Gästezuspruch.
Die Kreisgruppe veranstaltet das Fest im zweijährigen Rhythmus, um über die Zusammenhänge von
Wald
, Wild und Jagd zu informieren und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Entsprechend vielfältig präsentierte sich das Angebot für Groß und Klein.
Für den musikalischen Rahmen sorgten die Jagdhornbläser der Kreisgruppe, die traditionelle Jagdsignale erklingen ließen. Weitere Höhepunkte am Nachmittag waren eine Hundeschau, eine Präsentation in Kitzrettung und eine Greifvogelschau von Falknerin Anna Neumann mit Gerfalke Loki und Tobias Full mit Wüstenbussard Sue.
www.main-echo.de/region/kreis-miltenberg/jaeger-de…
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Deutscher Waldpreis
Waldumbau im Familienwald: Warum Jagd der Schlüssel ist
Marc Kubatta-Große
10.06.2026 -
In Wonneberg zeigt ein Familienwald, warum...Deutscher Waldpreis
Waldumbau im Familienwald: Warum Jagd der Schlüssel ist
Marc Kubatta-Große
10.06.2026 -
In Wonneberg zeigt ein Familienwald, warum Waldumbau ohne Jagd kaum gelingen kann.
Stefan Strasser aus Wonneberg ist im Finale um den Deutschen Waldpreis in der Kategorie Waldbesitzer des Jahres. Er ist nominiert für die erfolgreiche natürliche Verjüngung seines Familienwaldes. Im Mittelpunkt stehen gezielte Durchforstung, angepasste Jagd und die Rückkehr der Tanne. Das Online-Voting für den Deutschen Waldpreis ist bereits gestartet. Noch bis zum 12. Juni können Interessierte für ihren Favoriten abstimmen. Die Gewinner werden am 9. Juli in Berlin geehrt.
www.wochenblatt-dlv.de/regionen/oberbayern/brennho…
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Jagdgesetz schockt Jäger – „Rehwild geht es an den Kragen“
5.06.2026,
Von: Volker Camehn
Der Jägerverein München-Land diskutiert auf seiner Hegeschau...Jagdgesetz schockt Jäger – „Rehwild geht es an den Kragen“
5.06.2026,
Von: Volker Camehn
Der Jägerverein München-Land diskutiert auf seiner Hegeschau auch die Novelle des Bayerischen Jagdgesetzes. Kritiker befürchten, dass die neuen Regelungen dem Rehwild „an den Kragen gehen" werden.
Sauerlach/Landkreis – Schon schön hier. Landrat Christoph Göbel (CSU) spricht deshalb auch von einem „besonderen Termin“. Er kenne es ja gar nicht anders, „als dass die Hegeschau hier stattfindet“. Die großen Themen stehen auf dem Programm: Waldumbau, Naturschutz, die Jagd im Einklang mit Wald- und Forstwirtschaft. „Anderswo gibt es größere Probleme“, sagt er. Etwa was die Abschussquoten anbelangt: Im Landkreis gäbe es nur eine „rote Hegegemeinschaft“. Rot heißt, hier richtet das Wild zu viel Schaden an.
www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/sauerlach-ort117…
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Bayern: Acht Stück Schwarzwild unsachgemäß entsorgt
7. Mai 2026
Iphofen (Lkr. Kitzingen). Ein ungewöhnlicher Fund hat am Mittwochvormittag die...Bayern: Acht Stück Schwarzwild unsachgemäß entsorgt
7. Mai 2026
Iphofen (Lkr. Kitzingen). Ein ungewöhnlicher Fund hat am Mittwochvormittag die Polizeiinspektion Kitzingen auf den Plan gerufen: Auf dem Wanderparkplatz des Walderlebnispfads „NatURwald Wolfsee“ stand ein abgestellter Anhänger, aus dem starker Verwesungsgeruch drang.
Nach Eingang der Mitteilung gegen 10.15 Uhr kontrollierte eine Streife den Bereich. Vor Ort bestätigte sich der Verdacht schnell: Aus dem Anhänger trat bereits übelriechende Flüssigkeit aus. Der ermittelte Halter, ein 35-Jähriger aus dem Landkreis Neustadt a. d. Aisch–Bad Windsheim, erschien kurze Zeit später und öffnete das Fahrzeug.
wildundhund.de/bayern-acht-stueck-schwarzwild-unsa…
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Geduld gefragt: Einschränkungen bei der Jagd- und Waffenbehörde in Haßfurt
7. Mai 2026
HAẞFURT – Wer in den kommenden Wochen einen neuen Jagdschein oder...Geduld gefragt: Einschränkungen bei der Jagd- und Waffenbehörde in Haßfurt
7. Mai 2026
HAẞFURT – Wer in den kommenden Wochen einen neuen Jagdschein oder eine Waffenbesitzkarte benötigt, muss sich auf Wartezeiten einstellen. Aufgrund einer umfassenden technischen Systemumstellung ist der Servicebereich der Jagd- und Waffenbehörde am Landratsamt vom 11. bis zum 29. Mai 2026 nur eingeschränkt arbeitsfähig.
in-und-um-schweinfurt.de/auto/geduld-gefragt-einsc…
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Kategorie
Regionalgruppen -
Erstellt
Montag, 16. Juli 2018 -
Gruppen-Admin
Manuela Kern, Stefan Fügner
