Der Treffpunkt Jagd – Für Jäger und Jagdhundefreunde

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Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd in Franken

Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd...

Jäger und Freunde der Jagd in Franken

 

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Rehe und Hasen schützen: Die Kitzrettung Pinzberg ist wieder im Einsatz

Drohne im Einsatz - Vergangenes Jahr wurden 115 Tiere im Ehrenamt gerettet -...
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Bayern - Kaniber startet vierte Bundeswaldinventur

Forstministerin Michaela Kaniber gab den Startschuss für eine großflächige Bestandsaufnahme der Wälder...
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Bayern  -  Kaniber startet vierte Bundeswaldinventur<br /><br />Forstministerin Michaela Kaniber gab den Startschuss für eine großflächige Bestandsaufnahme der Wälder in Bayern.<br />Für die vierte Bundeswaldinventur sind zwanzig speziell geschulte Förster der Bayerischen Forstverwaltung im Einsatz, die bayernweit Daten über den Zustand und die Veränderung der Wälder erheben.<br /><br />„Bayern ist das Land mit der größten Waldfläche in Deutschland. Und damit das so bleibt, bauen wir unsere Entscheidungen auf eine möglichst gute Datenbasis. Alle zehn Jahre sammeln unsere Försterinnen und Förster stichprobenartig Daten über dieses einzigartige Ökosystem. Es ist eine Mammutaufgabe, die nahezu zwei Jahre in Anspruch nimmt. Sie ist aber unglaublich wichtig und wertvoll“, sagte die Ministerin.<br /><br />Daten aus 10.000 Bäumen <br /><br />https://www.topagrar.com/jagd-und-wald/news/kaniber-startet-vierte-bundeswaldinventur-12526503.html

Ein "Gefängniszaun" soll den Wolf vergraulen
Nach Angriffen auf Weidetiere werden Herdenhalter gebeten, Gehege zu sichern -

07.04.2021 NEUMARKT -...
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Funktioniert eine Koexistenz von Wolf und Mensch?

07.04.2021

NÜNBERGER LAND – Der Wolf ist derzeit im Nürnberger Land in aller Munde. In Wildgehegen...
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Funktioniert eine Koexistenz von Wolf und Mensch?07.04.2021NÜNBERGER LAND – Der Wolf ist derzeit im Nürnberger Land in aller Munde. In Wildgehegen gab es mehrere Risse. Ein Wolf soll schon bei helllichtem Tag durch ein Dorf marschiert sein. Der Niedersachse Frank Faß ist seit 2010 Leiter und Inhaber des Wolfcenters Dörverden. Neben Aufklärung und Information fungiert das seit 2016 auch als Auffangstation für verletzte Wölfe. Er kennt sich als Jäger bestens mit der Problematik und den Chancen rund um den Wolf und den Herdenschutz aus.https://n-land.de/lokales/nuernberger-land/funktioniert-eine-koexistenz-von-wolf-und-mensch

Jagdgelegenheit im Altmühltal für stark engagierten Jägersmann mit viel Freizeit

www.deutsches-jagdportal.de/hunting_db/mapanbitene…

Gutachten: Wie geht es dem Wald-Nachwuchs im Fürther Landkreis?

Derzeit kontrollieren die Förster junge Bäume wieder auf Verbissspuren

03.04.2021...
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Schäfer: "Der Wolf ist unser letzter Sargnagel"
In Deutschland und auch in Bayern gibt es immer weniger Schäfer

3.4.2021 MARKT BEROLZHEIM - Schäfer leben...
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96 Luchse: Vorkommen in Bayern nimmt leicht zu

Kathrin-Fuehres

03.04.2021

In Bayern steigt die Zahl der Luchse weiter an. Doch die Raubkatzen gelten in...
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96 Luchse: Vorkommen in Bayern nimmt leicht zuKathrin-Fuehres 03.04.2021In Bayern steigt die Zahl der Luchse weiter an. Doch die Raubkatzen gelten in Deutschland weiterhin als stark gefährdet…In Bayern leben wieder mehr Luchse. Das teilte das bayerische Umweltministerium mit. Für das Monitoringjahr von Mai 2019 bis April 2020 seien 70 selbstständige Luchse und 26 Jungtiere nachgewiesen worden. Die meisten der Tiere seien grenzüberschreitend im Dreiländereck Deutschland/ Tschechien/ Österreich unterwegs. 51 der Luchse inklusive 20 Jungtiere würden davon hauptsächlich in Bayern leben. Die Zahl reproduzierender Weibchen sei von elf auf 13 gestiegenhttps://www.jagderleben.de/news/96-luchse-vorkommen-bayern-nimmt-leicht-712598

Drei Wölfe an Angriffen auf Wild in Oberfranken beteiligt

01. April 2021 Betzenstein (dpa/lby) - An den beiden Wolfsangriffen auf zwei...
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Tiere kehren zurück „Dem Steinwald geht es besser“

Wolfgang Neidhardt

31.03.2021 Der Luchs ist zurück in der Region – hier in einer Aufnahme aus dem...
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31.03.2021 Schwindende Lebensräume, wenig Kräuter: Der Hase braucht Hilfe

München - Gute Nachricht zu Ostern: Die gefährdeten Feldhasen scheinen...
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29.03.2021 Start des Jagdjahrs - Jagdverband befürchtet geringe Abschusszahlen in der Pandemie

Feldkirchen - Der Bayerische Jagdverband befürchtet, die...
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HÖCHHEIM Wachablösung bei der Höchheimer Jägerschaft

23.03.2021 Eine Art "Wachablösung" gab es jetzt bei der Jägerschaft in der Gemarkung Höchheim...
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HÖCHHEIM   Wachablösung bei der Höchheimer Jägerschaft23.03.2021   Eine Art "Wachablösung"  gab es jetzt bei der Jägerschaft in der Gemarkung Höchheim. Rainer Rockenstein aus dem thüringischen Suhl hatte in den vergangenen neun Jahren das Jagdrecht im knapp fünf Quadratkilometer großen Revier gepachtet. Der 79-Jährige verzichtete nun auf die Verlängerung des Pachtvertrags.Gerne hat er sich um die Hege und Pflege des Gemeinschaftsjagdreviers der Jagdgenossenschaft Höchheim gekümmert. Rockenstein fand lobende Worte für das harmonische Miteinander zwischen den Jägern, den Jagdgenossenschaftsmitgliedern und den Landwirten. Der pensionierte Chirurg und Arbeitsmediziner wird das Jagen aber nicht komplett aufgeben. Denn nahe seiner Heimatstadt Suhl kümmert er sich nach wie vor um ein Jagdrevier.Die Nachfolge Rockensteins im Höchheimer Revier tritt der 42-jährige Thomas Schmidt aus dem thüringischen Eicha an. Bei der Neuvergabe des Reviers hatten sich die Verantwortlichen der Höchheimer Jagdgenossenschaft für Thomas Schmidt entschieden.https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/wachabloesung-bei-der-hoechheimer-jaegerschaft-art-10581764

Polizei geht in Erfurt auf Wolfsjagd

ERFURT In Erfurt hatte die Polizei am Mittwoch einen ungewöhnlichen Einsatz. Im Ortsteil Marbach wurde...
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24.03.2021 Herdenschutzhunde: Können wir von Italiens Erfahrungen lernen?

Der Majella-Nationalpark in den italienischen Abruzzen gilt als Region mit der...
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24.03.2021    Herdenschutzhunde: Können wir von Italiens Erfahrungen lernen?Der Majella-Nationalpark in den italienischen Abruzzen gilt als Region mit der höchsten Wolfsdichte weltweit. Die Schafhaltung spielt dort eine große Rolle. Um die Tiere zu schützen, werden Herdenschutzhunde eingesetzt. Eine Lösung auch für Bayern?In Bayern gibt es derzeit zwei Wolfsrudel und zwei standorttreue Einzeltiere. Jederzeit können neue Tiere zuwandern. Die Rückkehr des Wolfs ist im Freistaat ein konfliktreiches Thema. Der Majella-Nationalpark östlich von Rom umfasst ein Gebiet von 630 Quadratkilometern. Ein Hundertstel der Fläche Bayerns. Da Wölfe im Appenin nie vollständig ausgerottet wurden und sich ihre Bestände in den letzten Jahren wieder ausgedehnt haben, besitzen Schafhalter, wie Mirko di Francesco, mehr Erfahrung mit Herdenschutzhunden.Herdenschutzhund: Bodyguards der SchafeDer Schafzüchter schickt seinen Leithund Capitano zur Herde. Bereitwillig trottet der weiße Rüde zu den 600 Schafen, die in dem gebirgigen Gelände des Majella-Nationalparks gemächlich über die Weiden ziehen. Capitano ist einer von acht Bodyguards der Rasse "cane di pastore maremmano abruzzese": Maremmen-Abruzzen-Schäferhunde. Deren Aufgabe ist es, den Wolf auf Abstand zu halten.https://www.br.de/nachrichten/bayern/herdenschutzhunde-koennen-wir-von-italiens-erfahrungen-lernen,SSVIlT2

Bayern: Rechnungshof bemängelt zu wenige Aufbewahrungskontrollen
23. März 2021508
Der Bayerische Oberste Rechnungshof hat in seinem Jahresbericht 2021...
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23. März 2021 Riesiges Waffenarsenal bei Jäger im Main-Tauber-Kreis entdeckt

Main-Tauber-Kreis 270 teils geladene Zivil- und Kriegswaffen sowie 8000 Schuss...
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Revierleiterwechsel im Forstbetrieb Ebrach

Bearbeitet von Jörg Fischer
22. März 2021
Die Belegschaft im Forstbetrieb Ebrach der Bayerischen...
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Bestätigt: Wolf tötete 25 Tiere in der Fränkischen Schweiz
Überregionale Gespräche fanden am Freitag statt

21.03.2021 BETZENSTEIN/VELDEN - Es war ein...
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Bestätigt: Wolf tötete 25 Tiere in der Fränkischen SchweizÜberregionale Gespräche fanden am Freitag statt 21.03.2021    BETZENSTEIN/VELDEN - Es war ein Wolf, der vor einigen Wochen an der Landkreisgrenze zu Oberfranken eine blutige Hetzjagd in zwei Wildgehegen gemacht hat. Eine Videokonferenz mit Tierhaltern, Bürgermeistern und Behörden offenbarte nun die Lage nach den Angriffen im Kreis Bayreuth.Seit Ende vergangener Woche ist es amtlich bestätigt: Es war ein Wolf, der vor einigen Wochen an der Landkreisgrenze zu Oberfranken eine blutige Hetzjagd in zwei Wildgehegen gemacht hat. 25 Tiere wurden bei den Angriffen getötet. Im weiten Umkreis ist die Bevölkerung ängstlich und verunsichert – auch weil bereits bei Tageslicht immer wieder Wölfe beobachtet wurden, die nicht gleich die Flucht ergriffen. Erst am Freitagnachmittag wurden wieder sechs Wölfe um Münzinghof gesehen.Anfang März war das Damwildgehege der Familie Ertel in Illafeld Tagesgespräch im nördlichen Pegnitztal. Seither ist die Meinung um die Bestandssicherung des Raubtiers noch mehr zweigeteilt. Insbesondere Menschen, die in der Stadt leben, sehen den Meister Isegrim zur Natur in den heimischen Wäldern gehörend.https://www.nordbayern.de/region/pegnitz/bestatigt-wolf-totete-25-tiere-in-der-frankischen-schweiz-1.10937672

SULZTHAL19.03.2021
Wie belastet das Wild den Wald?
Um ein Vegetations- und Verbissgutachten zu erstellen, kamen neben Vertretern des Amtes für...
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