Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Marburg-Biedenkopf)
Wir suchen für unser Feldrevier Nähe Stadtallendorf mit vielen Sauen einen Jäger mit Sitzfleisch !!! (weiterlesen)
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Hyalomma-Zecken: Aktiver Jäger mit Gefahrenpotenzial
Im vergangenen Jahr meldete die Universität Hohenheim die ersten Funde der tropischen Hyalomma-Zecke in Deutschland (WuH berichtete).Sie ist doppelt bis dreimal so groß wie ihre europäischen Verwandten und hat auffällig geringelte Beine.
Die Zecke kommt in Afrika, Asien und Südeuropa vor und wurde vermutlich durch Vögel eingeschleppt. Während die heimischen Zeckenarten an Gräsern, Kräutern und Büschen in die Höhe klettern und sich abstreifen lassen, jagt die Hyalomma-Zecke aktiv. Sie erkennt Warmblüter auf Distanzen von bis zu zehn Metern und kann sie über mehrere 100 Meter verfolgen. Wie weit die neue Art auch Krankheiten überträgt, ist noch unklar. (weiterlesen)

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Unionspolitiker wollen Wolf an den Kragen
Stuttgart - Die umweltpolitischen Sprecher von CDU und CSU in Bund und Ländern fordern ein viel härteres Vorgehen gegen den Wolf.
Man brauche in Anlehnung an Frankreich die Festlegung auf einen maximalen Bestand von 500 «Individuen» in Deutschland, heißt es in einem Papier, das die Unionspolitiker in Stuttgart beschlossen.
In Brandenburg liefen Wölfe bereits durch die Gärten und näherten sich Grundschulen, sagte der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion in Brandenburg, Dieter Dombrowski, am Dienstag in Stuttgart. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Österreich: Generationswechsel bei der Jägertagung
Dr. Karl Buchgraber, Mitbegründer und seit über 20 Jahren Leiter des Organisationsteams der Österreichischen Jägertagung in Aigen im Ennstal, hat sich anlässlich der 25. Tagung am 11. und 12. März „in den Ruhestand“ verabschiedet.
Seine Rolle übernimmt Dr. Johann Gasteiner, Stellvertretender Direktor der veranstaltenden landwirtschaftlichen Hochschule Raumberg-Gumpenstein. Buchgraber hat die Veranstaltung von einer kritisch beäugten Jägerrunde mit anfangs 23 Teilnehmern zur heute international und interdisziplinär breit aufgestellten Tagung entwickelt, deren über 800 Plätze Monate im Voraus ausgebucht sind. In seiner Schlussrede bilanzierte er 462 Vorträge für die 25 Tagungen, von denen er selbst mit 17 mit am meisten gehalten hat. (weiterlesen)

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Kino-Tipp: „Die Wiese – ein Paradies nebenan“ – Viel mehr als „nur“ ein Naturfilm, ab 4. April im Kino (AUDIO)
Wogende Gräser, bunte Blumen und mittendrin eine Menge Wildtiere – das ist ein Anblick, wie man ihn viel zu selten sieht. Wilde Wiesen sind in Zeiten der modernen Landschaft zu echten Raritäten geworden, und das bringt viele Tierchen wie Grashüpfer, Schmetterlinge, Wildbienen und Vögel in Gefahr, denn sie brauchen die naturnahen Wiesen als Lebensraum. Genau darum geht es auch in dem neuen Dokumentarfilm von Jan Haft „Die Wiese – ein Paradies nebenan“, der ab sofort (4. April) im Kino läuft. Jessica Martin berichtet. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)
Wie haben für unser Revier, 600ha,¾ Wald und ¼ Feld, in der Nähe vom Edersee (Nord Hessen) 2 Begehungsscheine gegen Hegebeitrag zu vergeben. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Landsberg/Lech)
Wir bieten einen Begehungsschein im Raum Landsberg. (weiterlesen)
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Wildschweinschäden: So sieht es auf den Feldern aus
Wildschweine vermehren sich rasant und richten großen Schaden auf den Feldern an. Hier einige Bilder der agrarheute-Leser. (Bilder ansehen)

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Realismus statt Ideologie
Schon 2008 hat der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) grundsätzlich Position zum Umgang mit den großen Beutegreifern in Europa bezogen. Jetzt hat die deutsche CIC-Delegation eine weitere Stellungnahme vorgelegt.
Vor 11 Jahren hat der CIC dazu aufgerufen, früher heimische Wildarten, die auf natürlichem Wege zurückkehren, zu respektieren, Konflikte partizipativ und im Konsens mit den Betroffenen zu lösen sowie diese Wildarten nachhaltig zu bejagen, sobald die Bestände es erlauben.
Wissensbasiert und pragmatisch entscheiden!
Vor diesem Hintergrund und angesichts der Wiederbesiedlung von Deutschland durch den Wolf sowie zunehmender Konflikte hat die Deutsche Delegation im CIC eine Stellungnahme erarbeitet. Darin werden alle beteiligten Akteure und politischen Entscheidungsträger zu einem pragmatischen Handeln aufgerufen. Wissensbasiert und konstruktiv soll an Konflikten, die mit dem Wolf verbunden sind, gearbeitet werden. Der CIC sieht im Wolf keinen Konkurrenten um Wild. Er ist Teil der Tierwelt, für deren Erhaltung auch die Jagd Verantwortung trägt. Der illegale Abschuss von Wölfen wird verurteilt. (weiterlesen)

Wikipedia
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Rotwild in Hessen in Gefahr
Erstes Tier mit typischer Missbildung in Nordhessen bestätigt Inzuchtprobleme – LJV fordert Querungshilfen für Wildtiere
In 20 Rotwildgebieten in hessischen Wäldern lebt unsere größte heimische Wildart. Doch der „König der Wälder“ ist in seinem Bewegungsradius durch den stetigen Ausbau von Autobahnen und Bundesstraßen stark eingeschränkt.
Jahrhunderte alte Fernwechsel der Tiere sind blockiert, ein genetischer Austausch zwischen den einzelnen Rotwildpopulationen ist schon heute in vielen Gebieten nicht mehr möglich. Eine Studie von Prof. Dr. Dr. Gerald Reiner, die mit Unterstützung des Landesjagdverbandes, Eigenmitteln der hessischen Rotwildhegegemeinschaften und aus Fördermitteln der Jagdabgabe durchgeführt wurde, bestätigt nun die „Inselbildung“ und eine um 15 % gesunkene genetische Vielfalt. (weiterlesen)


