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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Celle)

Vergebe 2 Begehungsscheine auf Reh-,Schwarz- und Rotwild im Südostkreis Celle (weiterlesen)

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Unser Wild – Verhungert und zum Abschuss freigegeben?

In Österreichs Wäldern haben die Österreichischen Bundesforste teilweise die Fütterung des Wildes im Winter untersagt und eingestellt. Sehr zum Ärger der Jäger.Werden wir Hirsch & Co. elendiglich eingehen lassen? Oder sie, wenn sie ausgehungert Bäume anfressen, als „Schädlinge“ töten? Die Vertreter der Bundesforste wehren sich gegen diese Vorwürfe. Man versuche den Wald zu schützen. Das Wild wird nur umgeleitet und nicht ausgerottet. Die Reportage zeigt das Leid und das Elend der Tiere. (weiterlesen)

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Weitere Vorwürfe gegen die WWF Methoden

Für Ökospendenkonzerne wird es immer enger - vor allem für den WWF. Neuester Vorwurf: Im Auftrag auf EU Fördermittel für einen neuen Nationalpark im Kongo sollen die Tierrechtler verschwiegen haben, dass Eingeborene die Pläne ablehnen - auch aus Angst vor WWF Rangern.

Die brisanten Vorwürfe stammen erneut vom US-Nachrichtenportal „BuzzFeed“. Demnach hat die Europäische Union dem WWF Fördermittel in Höhe von einer Million Euro für den Park Messok Dja in der Republik Kongo bewilligt. Vorbedingung sei gewesen, dass die indigene Bevölkerung dem Vorhaben zugestimmt habe. (weiterlesen)

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Jagen dient dem Artenschutz

Insgesamt 197 Trophäen sogenannter CITES-Arten wurden 2018 nach Deutschland importiert. Die deutsche Tierrechtsszene spricht von „Ausrottung mit behördlicher Genehmigung“. DJV und CIC weisen darauf hin, dass die Einfuhr dieser Jagdtrophäen streng reglementiert ist und dem Artenschutz dient.
Seit Jahren stellt die Bundestagsabgeordnete Steffi Lemke (B90/Grüne) bei der Bundesregierung die gleiche schriftliche Anfrage, wie viele Jagdtrophäen eingeführt werden. Für 2018 hat Bundesamt für Naturschutz (BfN) 197 Einfuhrgenehmigungen für Jagdtrophäen von Tieren erteilt, die unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen. Die deutsche Tierrechtsszene nimmt die Zahlen alljährlich zum Anlass, Beschränkungen und Verbote für die Einfuhr legaler Trophäen aus nachhaltiger und regulierter Jagd zu fordern. (weiterlesen)

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Jagdwaffen: Blaser hat neuen Chef

Die Blaser Jagdwaffen GmbH hat einen neuen Chef. Wie Michael Lüke, Geschäftsführer der Mutterfirma Blaser Group, auf der Internationalen Waffenausstellung IWA bekanntgab, wird Christian Socher mit sofortiger Wirkung das Amt des Geschäftsführers und Vertriebsleiters übernehmen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Rhön-Grabfeld)

Im nördlichen Franken wird eine Genossenschaftsjagd mit 350 ha neu verpachtet. Submission ist am 19.3.2019 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Dahme-Spreewald)

Biete BGS in PLZ 15913,750,- €, Abschuss: 3 St. Rehwild, Sauen, Rotwild ist Wechselwild, inkl. Wildbret. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Daun)

Herrlich gelegene Jagdgelegenheit in der Vulkaneifel Kreisgrenze Daun/Wittlich. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Güstrow)

Wir vergeben einen BGS in der Mecklenburger Schweiz, Nähe Teterow. (weiterlesen)

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Wolfsfreunde an den Grenzen des Rechtsstaats

Wenn es in ihren Kram passt, beufen sich Wolfsfreunde nur zu gerne auf Recht und Gesetz. Umgekehrt sind einige Leute aus diversen Wolfschutzgruppen offensichtlich nicht einmal bereit, Gerichtsentscheidungen zu akzeptieren.

Was sich momentan in Niedersachsen und Schleswig-Holstein abspielt, erinnert an die Internet-Version des mittelalterlichen Prangers: Fotos möglicher Wolfsjäger werden verbreitet. Nach ihren Adressen wird gefahndet, Telefon-Terror organisiert, zu Gewalttaten aufgerufen.

Wer ein wenig sucht, findet Aufmarschpläne und dazu die Generalstabskarten möglicher Wolfjagdgebiete. Dazu scheinheilige Einladungen zu Waldspaziergängen. Alles mit dem Ziel, den Abschuss von Wölfen zu verhindern, die als gefährlich gelten – auch für die Akzeptanz bei der Bevölkerung. Aber ohne diese Akzeptanz wäre das Projekt Wolf zum Scheitern verurteilt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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