Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Mehr Hasen
Der bundesweite Feldhasenbesatz zeigte sich 2018 stabil und ein milder Winter 2019 gibt Anlass zur Hoffnung.
So wurden 2018 bei der Frühjahrzählung durchschnittlich 12 Feldhasen pro Quadratkilometer gezählt, was gegenüber dem Vorjahr einem Zuwachs von 1 Hasen entspricht. Damit ist der Besatz seit etwa 10 Jahren auf vergleichsweise niedrigem Niveau stabil.
Bei der Präsentation der Ergebnisse zeigte sich der Deutsche Jagdverband für das laufende Jahr optimistisch, was die weitere Besatzentwicklung angeht. (weiterlesen)

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Frankreich will Jagdstörer kriminalisieren
Im Senat hat das neue Gesetz trotz Tierrechtlerprotesten schon eine deutliche Mehrheit
Im vergangenen Jahr haben Frankreichs Regierungsparteien eine Bestandsregulierung der Wölfe durchgesetzt. Nun diskutieren sie schärfere Gesetze gegen Jagdstörungen durch Tierrechtler.
Im Senat ist der Gesetzentwurf schon durch: Behinderung der Jagd soll nicht mehr als Vergehen geahndet werden, sondern als Verbrechen. Mit Höchststrafen bis zu einem Jahr Gefängnis und Geldstrafen bis zu 30.000 Euro.
Treibende Kraft hinter der Rechtsverschärfung ist der französische Jagdverband FNC. Er beklagt seit Jahren zunehmende Gewalt. Nicht nur an Jagdeinrichtungen, sondern auch an Jägern und ihren Hunden. Deshalb soll nun der Straftatbestand „Verhinderung der Jagd“ deutlich verschärft werden. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Koblenz)
Vergeben in unserem 350 ha großen Revier Nähe Koblenz eine Begehungsschein. (weiterlesen)
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FDP fordert: Der Wolf muss ins Jagdrecht
Angesichts weiterer Schafsrisse in Schleswig-Holstein fordert die dortige FDP die Aufnahme des Wolfes ins Bundesjagdgesetz, um die emotionale Diskussion zu entspannen und Rechtssicherheit herzustellen.
Die Ausbreitung der Wölfe macht auch vor dem nördlichsten Bundesland nicht halt: Erst kürzlich wurden im schleswig-holsteinischen Duvensee und in Groß Boden mehrere Schafe gerissen – vermutlich von Wölfen. Laut Lübecker Nachrichten nimmt dies nun die FDP zum Anlass, um die Aufnahme des Raubtiers ins Bundesjagdgesetz zu fordern und damit eine „aktive Bestandsregulierung“ zu ermöglichen: „Sollte bestätigt werden, dass die aktuellen Vorfälle in unserem Kreis tatsächlich auf Wölfe zurückzuführen sind, würde dies erneut unterstreichen, dass beim Wolfsmanagement nach wie vor Handlungsbedarf besteht“, so FDP-Landtagsfraktionsvorsitzender Christopher Vogt. Die bisherigen Maßnahmen seien nicht ausreichend, um die Situation zu entspannen und die „teils sehr emotional geführte Diskussion“ zu befrieden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Krähen sorgen vielerorts für Ärger
Augsburg - Im Londoner Tower sind sie eine von Touristen gern fotografierte Attraktion - die Raben. Die britische Monarchie würde untergehen, wenn die pechschwarzen Vögel aus der Festung an der Themse verschwinden, lautet eine alte Legende.
In Deutschland können Rabenvögel hingegen nicht annähernd so hohe Beliebtheitswerte aufweisen wie ihre Artgenossen aus England.
Viele Menschen betrachten die Tiere eher argwöhnisch. Manche Landwirte fürchten, dass die zu dieser Vogelfamilie gehörenden Saatkrähen die Keimlinge von den Äckern picken. (weiterlesen)
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Ist der Wolf wirklich eine Gefahr für den Menschen?
Berlin - Nach der Wiedervereinigung kamen die Wölfe zurück nach Deutschland, das ist rund 20 Jahre her. Seitdem haben sich die hierzulande streng geschützten Tiere rasant ausgebreitet. Bald zeigten sie sich weit weniger scheu als von manchen Experten erwartet.
Immer wieder einmal traben sie am helllichten Tag durch Siedlungen, sogar Rinder und Pferde werden gerissen. In Niedersachsen wurde im vergangenen November ein Mann in die Hand gebissen. Es sei ein Wolf gewesen, sagte er, eine DNA-Analyse erbrachte dafür aber keinen Nachweis.
Vor allem auf dem Land ist die Sorge groß, dass es in absehbarer Zeit zu einem - möglicherweise tödlichen - Wolfsangriff auf einen Menschen kommen könnte. Experten sind sich allerdings weitgehend einig, dass das sehr unwahrscheinlich ist, wenn auch nicht völlig ausgeschlossen. (weiterlesen)

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Den Wildschafen droht das Aus
Göhrde - Wie befürchtet, die Wildschafe hatten keine Chance.Mehr als hundert Jahre streiften sie durch das abgelegene Waldgebiet östlich von Lüneburg, nun sind die Mufflons verschwunden.
«Das Vorkommen in der Göhrde ist vollkommen erloschen, es war das älteste in Deutschland», sagt Peter Pabel. Der 56-Jährige gilt als Experte für die Tiere, er leitet den örtlichen Hochwildring der Jäger, ist Wolfsberater und von Beruf Förster. «Das war zu erwarten - wenn der Wolf kommt, verschwindet das Muffelwild.»
Ursache ist ihr merkwürdiges Fluchtverhalten, das die eindrucksvollen Tiere mit den schneckenförmigen Hörnern aus ihrer bergigen Heimat mitgebracht haben. Die Vorfahren der Europäischen Wildschafe in der Göhrde stammten aus Korsika und Sardinien. Bereits 1903 wurden die ersten von einem Hamburger Kaufmann ausgesetzt, sie vermehrten sich, doch nun blieb ihnen keine Zeit, sich dem nach Deutschland zurückkommenden Wolf anzupassen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Jagdhunde zweiter Klasse?
Es gibt Jagdhunde mit JGHV-Papieren, Jagdhunde mit Papieren von Vereinen, die nicht dem JGHV angeschlossen sind und Jagdhunde ohne Papiere. Führer Letzterer sehen sich in jüngster Zeit immer häufiger Anfeindungen von JGHV-Funktionären ausgesetzt. Zu Unrecht, findet Walter Behrens.
Seit einiger Zeit kommt es immer wieder zu Diskriminierungen und Anfeindungen durch Funktionäre des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV), die sich gegen Führer und Züchter von Jagdgebrauchshunden richten, die diesem Verein nicht angehören. Der JGHV vertritt als Dachorganisation viele in Deutschland etablierte Zucht- und Jagdgebrauchshundevereine, daher ist es bedingt nachvollziehbar, dass er deren Interessen durchsetzen will. Schließlich will jeder Mitgliedsverein sein „Produkt“, sprich seine Hunde, bestmöglich an den Mann bringen.
Nicht nachvollziehbar hingegen ist, dass eben diese Funktionäre des JGHV in den für die Jagdgesetzgebung zuständigen Ministerien der einzelnen Bundesländer und in den Landesjagdverbänden versuchen, eine Richtung vorzugeben, die ausschließlich den Interessen des JGHV, beziehungsweise dessen Mitgliedern zugutekommt. So wird es zum Beispiel Jägern, die eben keinen Hund einer vom JGHV anerkannten Rasse führen, in bestimmten Bundesländern erschwert, bzw. verwehrt, eine Brauchbarkeitsprüfung mit ihren Vierläufern abzulegen. So sollen anders Denkende umgedreht und ins eigene Lager geholt werden. Welche Jäger/innen möchten sich als mündige Bürger von einem Verein vorschreiben lassen, welchen Hund sie führen sollen? Wofür würden Sie sich entscheiden bei der Hundeauswahl? Für eine Rasse die vom JGHV anerkannt ist, dafür aber nicht zu ihren Jagd-/Revierverhältnissen passt? Oder für einen Hund der Ihnen gut gefällt und die an gestellten Anforderungen im Alltag und bei der Jagd erfüllt? Der JGHV missbraucht seine Position, und in den Ministerien geht dies durch. (weiterlesen)

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Zweiklassengesellschaft: "Wir brauchen und wollen diese Personen nicht!"
Ein Verbandsrichter soll von seinem Amt ausgeschlossen werden, wenn an seiner Zuchtstätte oder seinem Wohnsitz Hunde gezüchtet werden, die keiner anerkannten Jagdhunderasse angehören. So ein Beschluss des Jagdgebrauchshundverband (JGHV). Die DJZ hat den JGHV-Präsidenten befragt.
DJZ: Ein Verbandsrichter soll von seinem Amt ausgeschlossen werden, wenn an seiner Zuchtstätte oder seinem Wohnsitz Hunde gezüchtet werden, die keiner anerkannten Rasse angehören. Wie begründen Sie diese Entscheidung?
Walch: Aus der besonderen Stellung des Verbandsrichters im Jagdgebrauchs-hundewesen ergibt sich seine besondere Verantwortung für die Förderung des Zuchtwesens anerkannter / zugelassener Jagdgebrauchshunderassen. Verbandsrichter, die für den jagdlichen Einsatz Hunde züchten und/oder führen, die nicht zu Leistungs-prüfungen des JGHV zugelassen sind, schädigen die Glaubwürdigkeit der Richterschaft und konterkarieren die Arbeit der Zuchtvereine in ihrer Bemühung der Jägerschaft leistungsstarke, wesensfeste und gesunde Hunde für die tierschutzkonforme und effektive Jagdausübung zur Verfügung zu stellen. Gleiches gilt, wenn derlei Hunde an der Zuchtstätte des Verbandsrichters von Dritten gezüchtet werden. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Eichstätt)
Vergebe Begehungsschein in einem kleinen Revier im Köschinger Forst! (weiterlesen)

