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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Thüringen (Landkreis Schmalkhalden-Meiningen)

Ich vergebe zum 01.04.2019 in meinem Niederwild Jagdrevier einen Begehungsschein, auch an Jägerpaar. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Lüneburg)

Vergebe zum 01.04.19 noch einen Begehungsschein nähe Lüneburg (weiterlesen)

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Der NABU bekommt die Wolfsliebe zu spüren.

Hardcore-Wolfsschützer sind dem NABU nicht mehr grün. Nach den Entnahmeverfügungen in Schleswig-Holstein und Nidersachen erlebt Deutschlands größter (und rechster) Umweltverein, was Jäger schon kennen: Hass wird unter Internettierfreunden immer gewöhnlicher.

Voller Häme wird auf einschlägigen Webseiten derzeit die jüngste NABU-Sünde verlinkt: In der Obhut des Vereins sind sechs wertvolle Taurus-Rinder verhungert. Der Verantwortliche begründet das mit dem heißen Sommer und damit, dass im NABU-Schutzgebiet Dankmarshäuser Rhäden (Hessen/Thüringen) nicht zugefüttert werden darf.
Sachkundige erinnern sich: Schon einmal, vor zehn Jahren, sind dem NABU in Ostfriesland seltene Heckrinder jämmerlich verhungert – damals wie heute bei einem mit viel Steuergeld geförderten Vorzeige-Projekt. Das kommt wohl dabei heraus, wenn Ideologie vor Tierschutz geht. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Sauenbekämpfung nach Urväter Sitte

In der Mittelmark wird es ernst: Die Bogenjagd auf Sauen im befriedeten Gemeindegebiet wird wohl genehmigt, heißt es in einem Bericht der Potsdamer Neusten achrichten, anders sei den Schweinen nicht beizukommen.

Diese ungewöhnliche und in Deutschland wohl bisher einmalige Bogenjagd hatte schon im Vorfeld für bundesweite Diskussionen gesorgt. Laut Jagdgesetz darf Schalenwild nur mit zugelassenen Feuerwaffen-Kalibern erlegt werden. Wegen des Jagdverbots im befriedeten Gebiet und des Querschlägerrisikos beim Einsatz konventioneller Schusswaffen kam der Bürgermeister der Gemeinde Stahnsdorf auf die Idee mit der Jagd nach Urväter-Art. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Wolf: Schulze will Naturschutzgesetz wegen Wolf ändern

Bundesumweltministerin Svenja Schulze plant eine Änderung im Naturschutzgesetz, um Problemwölfe leichter erlegen zu lassen. Künftig soll ein Abschuss schon bei „ernsten“ landwirtschaftlichen Schäden möglich sein statt bisher nur bei „erheblichen“ Schäden. Dem Bauernbund reicht das nicht aus.
Schulze kündigte am Wochenende in einem Interview mit der Bild am Sonntag eine „Lex Wolf“ an. „In so einem dicht besiedelten Land wie Deutschland muss das Zusammenleben mit dem Wolf organisiert werden. Wenn Wölfe mehrfach Schutzzäune überwinden oder Menschen zu nahekommen, muss man sie auch abschießen dürfen“, sagte sie. Das wolle sie ich mit einer „Lex Wolf“ klarstellen.

Existenzbedrohung nicht mehr einzige Vorraussetzung   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Kaiserslautern)

Das Forstamt Kaiserslautern verpachtet 3 Eigenjagdbezirke (400 ha, 140 ha und 215 ha) Submission ist am 11.3.2019 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Emsland)

Die Niedersächsischen Landesforsten vergeben einen Begehungsschein zum 1.4.2019 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Osnabrück)

Das Forstamt Ankum verpachtet einen Eigenjagdbezirk mit 83 ha im Landkreis Lingen. Submission gibt es keinen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Spree-Neiße)

Die Stadt Spremberg an der Grenze zu Sachsen verpachtet einen Eigenjagdbezirk mit 362 ha. Submission ist am 15.3.2019 (weiterlesen)

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Botswanas Jagdverbot auf dem Prüfstand

Ein seit 2014 in Botswana bestehendes Jagdverbot steht aktuell auf dem Prüfstand. Unter Jagdgegnern ist die Empörung über ein Weißbuch der Regierung Botswanas groß: Es befürwortet eine Aufhebung des Jagdverbotes als Baustein eines künftigen Elefantenmanagements. Ausufernde Konflikte zwischen Menschen und Elefanten zwingen die Regierung zum Handeln. CIC und DJV fordern mehr Verständnis für Menschen, die tagtäglich mit Mensch-Tierkonflikten umgehen müssen.

Eine Task Force hat im Auftrag der Regierung Botswanas ein Weißbuch erarbeitet, das unter anderem Vorschläge für das künftige Elefantenmanagement im Land macht. Die Arbeitsgruppe schlägt Botswanas Präsident Masisi vor, das Jagdverbot von 2014 auf öffentlichem und kommunalen Land aufzuheben. (weiterlesen)

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