Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jäger machen einen Bogen um den Wolf
Was Wolfsfreunde und Jägerhasser nicht glauben wollen, scheint sich zu bestätigen: Die Suche nach Jägern, die sich für den Abschuss des Pinneberger Problemwolfs hergeben, scheint im Sande zu verlaufen.
Seit heute ist es „Bild“-amtlich: Im bevorzugten Streifgebiet von Wolf „GW924m“ gibt es auch nach Informationen des Boulevard-Blatts bisher keine Kontaktaufnahme mit den dortigen Revierinhabern. Dabei wäre die Jagd dort wohl erfolgversprechend. Der Rüde hat in diesem Gebiet noch nach Bekanntwerden der Abschussverfügung erneut zugeschlagen.
Die betroffenen Viehhalter fragen schon, ob die Entnahme überhaupt ernsthaft betrieben wird. Oder ob es sich um ein Ablenkungsmanöver handelt? Wolfgang Heins (62), Präsident beim Landesjagdverband Schleswig-Holstein zu „Bild“: „Wir haben keinerlei Kenntnis über Jäger, für die die Genehmigung gelten soll!“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Jäger finden Töten geil! | 1LIVE Dumm Gefragt
Was denkt ihr eigentlich so über Jäger? Finden Jäger Töten eigentlich geil? Gibt es überhaupt Jäger, die Vegetarier sind? Mit diese Fragen und anderen gängigen Klischees haben wir Jäger konfrontiert. Was sie zu sagen haben? Seht selbst.
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Schwarzkittelalarm: "ZDF.reportage" auf der Spur der Schweine
Wildschweine haben sich in Wohngebieten, an belebten Straßenrändern oder Badestränden eingenistet. Die ZDF-Reportage Schwarzkittelalarm begibt sich am Sonntag auf die Spur der Schweine im Nordosten der Republik.
Fast überall in Deutschland haben sich Wildschweine massenhaft vermehrt. Vor allem aus Angst vor der Afrikanischen Schweinepest soll die Jägerschaft die Schwarzwildbestände dezimieren: Es wird befürchtet, dass sich die ansteckende Viruskrankheit auf Hausschweine überträgt.
Doch die Tiere haben gelernt, dorthin auszuweichen, wo üblicherweise nicht geschossen wird: in Wohngebiete, an belebte Straßenränder oder mitten an den Badestrand. Die "ZDF.reportage" begibt sich am Sonntag, 24. Februar 2019, 18.00 Uhr, auf die Spur der Schweine im Nordosten der Republik. "Schwarzkittelalarm - Wildschweine im Küstenland" zeigt sowohl dramatische als bisweilen auch komische Begegnungen mit den Wildschweinen. (weiterlesen)

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FDP-Antrag abgelehnt: Der Wolf kommt nicht ins Jagdrecht
Der Bundestag hat heute zwei Anträge zum Wolfsmanagement und -monitoring abgelehnt. Dazu lagen ein Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Herdenschutz und Schutz des Menschen im ländlichen Raum – Wolfspopulation intelligent regulieren“ (Drucksache 19/594) und ein Antrag der FDP-Fraktion mit dem Titel „Gefahr Wolf – Unkontrollierte Population stoppen“ (Drucksache 19/584) vor.
Der Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hatte eine Beschlussempfehlung (Drucksache 19/3034 Buchstabe a und b) vorgelegt. Mit den Stimmen der Mehrheit des Hauses wurde der AfD-Antrag gegen das Votum der Antragsteller und bei Enthaltung der FDP abgelehnt. (weiterlesen)

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Die eigene Jagd: Darauf kommt es beim Kauf an
Klaus Bischof, Chef von ibi Immobilien, ist Österreichs größter Makler von Eigenjagden. Er hat unter anderem den Verkauf des über 5.400 Hektar großen Rothschild-Besitzes vermittelt. Bischof über das Wertsteigerungs- und Renditepotenzial von Eigenjagden.
trend: Wie ist bei Eigenjagden das Angebot im Verhältnis zur Nachfrage?
Klaus Bischof : Die Nachfrage übersteigt das Angebot seit langem, obwohl den Interessenten klar ist, dass sich damit keine hohen Renditen erwirtschaften lassen. Aber Grund und Boden ist nicht vermehrbar und gilt deshalb als gute Geldanlage. Käufer veranlagen im Schnitt ein Drittel oder die Hälfte ihres Geldes in eine Eigenjagd.
trend: Welche Größen werden bei Wald und Ackerflächen im Schnitt gesucht? (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Daun)
Vergebe Jagdgelegenheit inkl. Wildbret, in der Vulkan Eifel 100 km von Köln. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Franken (Landkeis Miltenberg)
Biete Jagdgelegenheit in einem Feld/Waldrevier bei Miltenberg ab 01.04.19 oder sofort. (weiterlesen)
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Afrikanische Schweinepest: So viel verlieren Schweinehalter bei ASP-Ausbruch
Seit 10 Jahren breitet sich die Afrikanische Schweinepest (ASP) aus. 2018 kam die Seuche in Belgien an – nur wenige Kilometer von der deutschen Grenzen entfernt.
So hoch sind die wirtschaftlichen Verluste, wenn die ASP uns erreicht.
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist nicht kleinzukriegen. Von Georgien kommend breitete sich die Seuche in den letzten Jahren bis nach Russland, Polen und die Tschechische Republik aus. 2018 erwischte es Belgien. „Daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis die ASP Deutschland erreicht“, sagte Albert Hortmann-Scholten von der Landwirtschaftskammer (LKW) Niedersachsen.
Auf der DLG-Wintertagung 2019 erklärte der Experte, dass bei einem ASP-Ausbruch nicht nur mit hohen Verlusten in schweinehaltenden Betrieben, sondern auch im gesamten Produktionssektor zu rechnen sei. „Im Seuchenfall werden die erkrankten Tiere getötet“, sagte er. Um den betroffenen Betrieb herum werde ein Sperrgebiet von mindestens 3 km eingerichtet. (weiterlesen)

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15 Jahre Knast für 400 Elefanten
Die Elfenbeinkönigin machte lukrative Geschäfte mit ihren chinesischen Landsleuten.
Für alle, die immer noch glauben, dass die legale Auslandsjagd die Wurzel aller Übel sei: In Tansania wurde jetzt eine Chinesin verurteilt, deren Elfenbeinhandel mindestens 400 Elefanten auf dem Gewissen hat. (weiterlesen)

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Beschwerde gegen Wolf-Abschussgenehmigung eingelegt
Lüneburg - Der Streit um den Abschuss des Rodewalder Wolfes geht in die nächste Runde.
Der Freundeskreis freilebender Wölfe hat beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg Beschwerde gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Oldenburg eingelegt, sagte eine OVG-Sprecherin. Die Beschwerde sei am Dienstag eingegangen.
Zuerst hatte die Zeitung «Die Harke» darüber berichtet. Eine Begründung für die Beschwerde fehlt aber noch. (weiterlesen)

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