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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Bayreuth)

Eine Genossenschaft verpachtet eine 300 ha Jagd zum 1.4.2019 Submission ist am 10.3.2019 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Ansbach)

Jagdrevier, ca 350 ha, Niederwild und Schwarzwild ab 01.04.2019 zu verpachten oder Begehungsschein (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Lüneburg)

Biete Jagdgelegenheit/BGS in Hochwild Revier im Landkreis Lüneburg (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel- Wittlich)

Die Verbandsgemeinde Traben-Trarbach hat eine Genossenschaftsjagd mit 402 ha ausgeschreiben. Submission ist am 18.3.2019 (weiterlesen)

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TV-Kolumne "Maischberger": "Dass so jemand in einer Partei sein darf": Naturfilmer wütet gegen FDP-Frau

Als FDP-Politikerin und Landwirtin Carina Konrad das Insektensterben anzweifelt, kann sich der bekannten Naturfilmer Andreas Kieling nicht mehr zusammenreißen: „Ich wundere mich, dass so jemand in einer Partei sein darf“.
„Wir reden nur über die Gefahren. Das finde ich falsch“, klagt Naturfilmer Andreas Kieling und freut sich über die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland, denn dieses Tier leiste einen wichtigen Beitrag für das Ökosystem Wald. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Lüchow-Dannenberg)

Begehungsschein für ein Niederwild Revier im Raum Lüchow-Dannenberg zum 01.04.2019 gegen Hegebeitrag zu vergeben. (weiterlesen)

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ASP: Infektion über kontaminiertes Futter möglich

In einem experimentellen Forschungsprojekt wurde das Virus der Afrikanische Schweinepest durch Futtermittel übertragen.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in China, aber auch in Europa weiter aus. Das nehmen Wissenschaftler zum Anlass, über die möglichen Übertragungswege zu forschen.
Megan Niederwerder von der Universität Kansas (USA) leitet ein Team, das untersucht, wie sich der aktuelle ASP-Stamm in Futtermittel und Futtermittelinhaltsstoffe ausbreiten könnte. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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ASP: Seuche jetzt an Grenze zu Luxemburg

Weitere ASP-Fälle in Belgien sorgen für Aufregung. Ein neuer Fund ist nur fünf Kilometer von der Luxemburgs Grenze entfernt.

Die Afrikanische Schweinepest in Belgien breitet sich immer weiter aus. Bis zum 26. Februar 2019 wurden laut Friedrich-Löffler-Institut (FLI) alleine in diesem Jahr bereits 197 infizierte Wildschweine in Belgien entdeckt. Wie „agrarheute.com“ berichtet, bewegt sich die Tierseuche immer weiter in Richtung Luxemburg. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Nordrhein-Westfalen: Jagdabgabe ist abgeschafft

Mit dem neuen Landesjagdgesetz ist die Jagdabgabe abgeschafft (s. Seite 78). Die Landesregierung hat damit auf massive verfassungsrechtliche Bedenken des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Münster an der zuvor geltenden Regelung reagiert.
Damit jagdrelevante Aufgaben auch künftig erfüllt werden können, hat LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg die Bereitschaft des Verbandes angekündigt, „mit dem Wegfall der bisher staatlich erhobenen Jagdabgabe neu zu finanzierende Gemeinschaftsleistungen für die Jagd in Eigenverantwortung zu übernehmen“. Endlich habe man dann, was immer gefordert worden sei: Jägergeld in Jägerhänden. (weiterlesen)

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ARD Mi, 27.02.19, 22:45 Uhr, Maischberger: Was ist uns der Naturschutz wert?

Der Naturschutz erhitzt zur Zeit die Gemüter: Das bayerische Volksbegehren "Rettet die Bienen!" unterschrieben innerhalb kürzester Zeit rund 1,8 Millionen Menschen. Die Bauern wehren sich vehement dagegen, für den Insektenschwund verantwortlich gemacht zu werden. Und auch der Wolf entzweit die Republik. Fast täglich werden gerissene Schafe vermeldet. Verängstigte Menschen fordern den Abschuss von Wölfen, die als bedrohte Tierart unter besonderem Schutz stehen. Wäre das sinnvoll? Wie gefährlich ist der Wolf tatsächlich für den Menschen? Ist es wirklich nötig, die Bienen zu retten? Oder übertreiben wir es mit dem Naturschutz? Gefährdet zu viel Umweltschutz am Ende unsere Landwirtschaft? (weiterlesen)

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