Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Landtag verabschiedet Naturschutzgesetz
Der Düsseldorfer Landtag hat mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und Grünen das Landesnaturschutzgesetz verabschiedet.
Landwirtschaftsminister Johannes Remmel sprach von einem „guten Tag für Mensch und Natur in NRW“. Kernelemente des Gesetzes, mit dem der Artenverlust gestoppt werden soll, sind eine Erweiterung des Vorkaufsrechts des Landes für Flächen, die Untersagung der Umwandlung von Dauergrünland in Ackerflächen sowie die besondere Unterschutzstellung von Streuobstwiesen. Die rund 100 landesweit ausgewiesenen Wildnisgebiete sollen auf Dauer unter Schutz gestellt werden. Zudem wird die Schaffung eines weiteren Nationalparks angestrebt. (weiterlesen)

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Auch Mecklenburg-Vorpommern ordnet landesweite Aufstallung an
Nach Schleswig-Holstein hat auch Mecklenburg-Vorpommern vor dem Hintergrund der aktuellen Vogelgrippefälle eine landesweite Aufstallung von Freilandgeflügel angeordnet. Minister Dr. Till Backhaus zeigte sich in großer Sorge: „Schließlich wurde in der Küstenregion unserer Nachbarn in Polen und in Schleswig-Holstein das hochpathogene aviäre Influenzavirus des Subtyps H5N8 vor wenigen Tagen festgestellt. (weiterlesen)
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Die Jagd in Rottweil ist vorbei. Das Wild ist tot. Halali.
Die Rottweiler Jägerschaft ist ein durchsetzungsfähiger und streitbarer Haufen. Kein Forstdirektor ist ihr gewachsen, kaum der Stadtrat, auch der Bürgermeister nicht. Am Mittwoch jedenfalls kam zutage, dass es einer schon aufgegeben hat, mit den Rottweiler Jägern zu verhandeln, und dass die Stadt diese lieber finanziell entlastet, statt ihren Unmut weiter zu erregen, als eh schon geschehen. Nur in einem Punkt setzten sich Verwaltung und Rat durch – nicht, ohne ihn zuvor fast bis zur Unkenntlichkeit zusammen zu stutzen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Bayern (Landkreis Augsburg)
Jagdgelegenheit in herrlichem Revier 35 km südwestl. von Augsburg zu vergeben. (weiterlesen)
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Begehungsschein Thüringen (Landkreis Eichsfeld)
Im Landkreis Eichsfeld wird eine Jagdmöglichkeit angeboten. (weiterlesen)
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Neue Forderungen an Landesregierung - Bauernbund setzt auf einen eigenen Wolfsbeauftragten
Immer wieder werden Schafe oder Kühe von Wölfen gerissen. Es gibt zwar ein Wolfsmanagement - doch das reicht dem Bauernbund Brandenburg nicht. Deshalb beruft der Verband einen neuen Wolfsbeauftragten - und stellt Forderungen an die Regierung. (weiterlesen)

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Schadensbilanz der Wolfspräsenz im Wallis - Wölfe haben 187 Nutztiere getötet
Im Oberwallis wurden im genannten Zeitraum 149 Nutztiere (136 Schafe und 13 Ziegen) getötet. Zusätzlich wurden bei den Angriffen 22 Nutztiere verletzt und mussten gepflegt werden.
Vom 1. Januar bis 31. Oktober 2016 wurden im Wallis neun Wölfe, darunter mindestens drei Jungtiere gezählt. Gleichzeitig wurden 187 Nutztiere gerissen. Der Schaden beläuft sich auf 83'680 Franken. In der Augstbordregion ist zudem die Präsenz eines Rudels bestätigt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Wildbiologe: „Das Verlangen, wieder Teil der Natur zu sein“
Klaus Hackländer von der Universität für Bodenkultur über das Image der Jäger, die Entfremdung von der Natur und die Notwendigkeit von PR-Kampagnen.
Warum haben die Jäger in Österreich eigentlich so ein zwiespältiges Image?
Klaus Hackländer: Ist es wirklich zwiespältig? Also ich sehe in erster Linie ein negatives Image, wenn man die Medien verfolgt. Das frustriert auch viele Jäger, weil die Mehrzahl nichts mit dem am Hut hat, was einzelne schwarze Schafe unter ihnen anstellen. Aber über diese negativen Einzelfälle wird eben berichtet, und das prägt das Image. (weiterlesen)

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12-teiliges Besteck mit Hirschhorngriffen zu verkaufen
Nur noch 7 Wochen bis Weihnachten!
Ein sehr hochwertiges 12-teiliges Hirschhornbesteck mit 1 x Salatbesteck, 2 x Sossenkellen, 2 x Fleischgabeln, 2 x
Gemüse- u. Kartoffellöffel zu verkaufen. VHB 750 Euro. (weiterlesen)

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So sieht Österreich die Jagd
Die Diskussion um das Image der Jagd ist vielfach mit Mythen und Vermutungen belegt. Doch wie steht es tatsächlich um das Image, das Wissen und die Meinungen zu Jagd und Jäger seitens der österreichischen Bevölkerung. All dies beantwortet nun eine repräsentative Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts GfK. (weiterlesen)


