Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Hubertusmesse Leverkusen Heilige Messe mit Eule, Falke und Jagdhund
Leverkusen - Interessiert schauten die Kinder auf die grünen Äste, das Laub und Holz, das vor dem Altar aufgebaut worden war. Zwischen dem Grün erblickten sie Ferkel und Eulen, Enten und einen Waschbären. In ihrer Mitte thronte ein imposantes Hirschgeweih.
Zur Freude der Gläubigen sah die Kirche Sankt Elisabeth am Sonntag so ganz anders aus als bei den üblichen heiligen Messen. Nicht nur die Dekoration, sondern auch ungewöhnliche Gäste nahmen an der Messe teil. (weiterlesen)

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Tierschützer erstatten Anzeige wegen Drückjagd bei Leutenberg
Die Tierschutzorganisation Peta hat wegen einer Drückjagd im Thüringer Schiefergebirge Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Gera erstattet.
Leutenberg. Nach Ansicht der Tierschützer besteht der Verdacht auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Bei Drückjagden würden Tiere enormen Leid, Stress und Schmerzen ausgesetzt, begründet Peta die Anzeige laut MDR. (weiterlesen)

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Wolf versetzt Weidetierhalter in Schrecken
Zu viele Tierhalter haben nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes bereits grausame Erfahrungen mit dem erfolgreich nach Niedersachsen zurückgekehrten Wolf machen müssen, in jüngster Zeit trifft es die Rinderhalter an der Küste. „Unsere Tierhalter sind hochgradig alarmiert, nachdem ein amtlich bekanntes Rudel wiederholt Rinder auf der Weide angegriffen hat. Auf unseren weitläufigen Wiesen mit den zahlreichen Gräben sind sie leichte Beute für den Wolf“, schildert Jan Heusmann vom Landvolkkreisverband Wesermünde. Die Wölfe hätten entgegen früheren Beteuerungen ihr Verhaltensmuster geändert und gelernt, dass sie mit anderen Jagdmethoden auch leicht größere Tiere wie Jungrinder und sogar tragende Rinder stellen könnten. (weiterlesen)

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Lausitzer Jäger bläst ins Horn - Wölfe haben unsere Wälder leer gewildert!
Bautzen – Überall beginnen jetzt die herbstlichen Drückjagden. Doch Sachsens Jäger sind stinksauer. Hungrige Wölfe lassen ihnen vor allem in der Oberlausitz immer weniger.
„Das Rehwild nimmt dramatisch ab“, klagt der Vorsitzende des Kreisjagdverbandes Bautzen, Lothar Jentschel (62). „Wolfsrudel haben den Forst wie leer gefegt. Freitag kam ich wieder ohne Wildbret nach Hause.“ (weiterlesen)

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Landnutzer wollen bei Naturschutzprüfung mitreden
Das Bundesamt für Naturschutz hat ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Begleitung des derzeit stattfindenden EU Fitness Checks der Natura 2000-Richtlinien (FFH- und Vogelschutzrichtlinien) vergeben. Die Bosch & Partner GmbH führt dazu aktuell eine Onlineumfrage durch, um die praktischen Erfahrungen mit der Anwendung der arten- und gebietsschutzrechtlichen Prüfung zu untersuchen – allerdings ohne dabei den landnutzenden Verbänden die Möglichkeit einer Stellungnahme zu geben. (weiterlesen)

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Aufgewühlte Böden - Jäger werden nicht mehr Herr
Berlin - Gibt es etwa Wildschweine auf dem Tempelhofer Feld mitten in Berlin? Der Rasen entlang der Landebahnen und Stellen auf so mancher Wiese lassen es auf den ersten Blick vermuten - denn das Grün wirkt teils untergepflügt.
Wo es abends noch grünte, steht am nächsten Tag manchmal kein Grashalm mehr: Wenn sich Wildtiere auf Nahrungssuche machen, wühlen sie ohne Rücksicht auf Verluste los. Auch in der Stadt. (weiterlesen)

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Leinenzwang für Hunde während Brutzeit gefordert
Deidesheim - Die Jäger in Rheinland-Pfalz fordern einen Leinenzwang für Hunde während der Brut- und Setzzeiten von Wildtieren im Frühjahr.
«Das schützt die Jungtiere, und die älteren Tiere können entspannter auf Futtersuche gehen», sagte der Justiziar des Jagdverbands im Land, Dieter Mahr, der Deutschen Presse-Agentur.
Hundehalter würden es oft nicht mitbekommen, wenn ihr Haustier abseits eines Waldwegs ein Rehkitz verletze, das dann verängstigt flüchte und vor ein Auto laufen könne. (weiterlesen)

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Windkraft-Ausbau bedroht geschützte Vogelarten
Kassel / Wiesbaden - Tierschützer beklagen angesichts des Windkraft-Booms im Land eine zunehmende Gefahr für Vögel und andere Tiere.
Für streng geschützte Vogelarten wie den Rotmilan oder Schwarzstorch seien die Anlagen mit ihren gewaltigen Rotorblättern lebensgefährlich.
«Durch den Ausbau der Windenergie sind sie so stark in ihrer Existenz bedroht wie nie zuvor. Das ist eine besorgniserregende Entwicklung», warnt Jochen Tamm, Vorstandsmitglied bei der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON). (weiterlesen)

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Rekordstatistik: Warum die Zahl der Wildunfälle steigt
Alle zwei Minuten kommt es auf deutschen Straßen zu einem Unfall mit einem Wildtier. Die Zahlen sind so hoch wie nie. Was steckt hinter dem Anstieg?
Es war Dienstag, 7 Uhr morgens, als ihr plötzlich ein Reh gegenüberstand. Die Frau war mit ihrem Opel auf einer Landstraße im Landkreis Osterholz nördlich von Bremen unterwegs. Die 23-Jährige bremste ab, wich dem Tier aus - und fuhr gegen einen Baum. Laut einer Sprecherin der Polizei trug sie nur leichte Verletzungen davon, am Auto entstand ein Schaden von 5000 Euro. Dem Reh passierte nichts. (weiterlesen)

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Erste Hilfe bei der Drückjagd - eine zufällig anwesende medizinische Fachkraft verhindert Schlimmeres
Die Anwesenheit einer tiermedizinischen Fachkraft konnte gleich gleich zweimal bei einer Drückjagd Erste Hilfe leisten und bei den Verletzten Schlimmeres verhindern. Das immer häufiger vorkommende wehrhafte Schwarzwild fordert vom Jagdleiter für die organisierte Drückjagd einen Erste-Hilfe-Plan. Ein Jagdteilnehmer mit Kenntnissen der medizinischen Erstversorgung, und ein Plan, der das schnelle Heranführen der Rettungskräfte im schwer zugänglichen Gelände ener Drükjagd sicher stellt, sollte zu jeder Planung einer Drückjagd gehören. (weiterlesen)


