Der Treffpunkt Jagd – Für Jäger und Jagdhundefreunde

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Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd in Bayern

Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd...

Jäger und Freunde der Jagd in Bayern

 

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Diskussionen über Rehkitzrettung
Die Rettung der Tiere mittels Drohnen kostet Zeit und Geld, worüber sich Jäger und Jagdgenossen nicht immer einig...
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Aujeszky: Virus bei Wildschwein in Bayern festgestellt

Leonie Engels

19.09.2021 Gefahr für Jagdhunde: In Oberbayern hat es einen positiven Nachweis...
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Jungjägerin sucht Jagdgelegenheit im Münchener Umland

Ich (w, 39 Jahre alt) habe Ende 2019 meinen Jagdschein gemacht, leider aber in meinem...
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Gämsen reagieren auf Klimawandel

Bergwälder werden immer wichtiger Für das Alpenwild

„Gämsen zeigen sich bei veränderten Klimabedingungen besonders...
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Riedenburger Waldbesitzer fordern im Gespräch mit dem Abgeordneten Hans Urban und Maria Krieger mehr Abschüsse

Mit Motorsäge und Gewehr

14.09.2021...
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Jagdverpachtung Tirol, Bezirk Schwaz und Jagdverpachtung Steiermark, Bezirk Bruck an der Mur

Die Österreichischen Bundesforste verpachten 2...
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www.natuerlich-jagd.de/news/moegliche-wolfsrisse-i…

Mögliche Wolfsrisse im Chiemgau Ein schwer verletztes Schaf und eine komplett verspeiste Ziege weisen auf eine Wolfsattacke im Bergsteigerdorf Schleching hin www.natuerlich-jagd.de/news/moegliche-wolfsrisse-im-chiemgau.html

WOLFSPOPULATION
Traunstein: Mutmaßlicher Wolfsriss in Hofnähe

8.09.2021 - 16:37
Am Wochenende kam es in der Nähe von Schleching zu einem...
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Tag der offenen Weide: Schäfer Gloßner: "Uneingeschränkter Schutz der Wölfe ist Tierquälerei"

von Anton Karg 7.9.2021

MÜHLHAUSEN - Johann Georg...
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Tag der offenen Weide: Schäfer Gloßner: "Uneingeschränkter Schutz der Wölfe ist Tierquälerei"von Anton Karg    7.9.2021MÜHLHAUSEN - Johann Georg Gloßner aus Erasbach sorgt sich wie alle Schafhalter wegen der zunehmen Wolfspopulation in Bayern.Ziel des Bayerischen Aktionsplans Wolf ist es, Konflikte zu minimieren, die die wachsende Zahl von Wölfen in Bayern auslöst. Vorbeugende Maßnahmen sollen verhindern, dass Weidetiere gerissen werden.https://www.nordbayern.de/region/neumarkt/schafer-glossner-uneingeschrankter-schutz-der-wolfe-ist-tierqualerei-1.11332309

Jagdmöglichkeit Angebot Bayern, Südl. Augsburg

Servus, wir suchen für unsere Reviere Verstärkung ( 1 Person) südl. Augsburg
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Schäfer fordern Wolfsreservate

Bei einem bundesweiten Aktionstag wollten Schäfer auch in Mühlhausen auf ihre Lage aufmerksam machen.

Von Franz...
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www.jagderleben.de/news/hunde-reissen-kitz-jaeger-…

WILDUNFALL
Arnbruck: Junger Luchs von Auto erfasst

Die Katze lief zwischen Arnbruck und Eck einer Autofahrerin vor das Fahrzeug. Für das Tier kam...
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5.09.2021 - 15:26 UhrWERNBERG-KÖBLITZOBERPFALZ

Wernberg-Köblitzer Pilotprojekt für Artenvielfalt und Rebhuhn-Schutz

Auf einer drei Hektar großen...
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5.09.2021 - 15:26 UhrWERNBERG-KÖBLITZOBERPFALZWernberg-Köblitzer Pilotprojekt für Artenvielfalt und Rebhuhn-SchutzAuf einer drei Hektar großen landwirtschaftlichen Fläche südlich von Wernberg-Köblitz ist ein Lebensraum für Wildtiere und Insekten entstanden. Das Pilotprojekt soll auf den ganzen Landkreis Schwandorf ausstrahlen.Grundstücksbesitzer Hubert Schöner und Pächter Oskar Reis haben Blühflächen, Randstreifen, Hecken und Steinriegel angelegt und damit das bayerische Kulturlandschaftsprogramm in die Praxis umgesetzt. Unterstützung bekamen sie dabei von Wildlebensraumberater Balduin Schönberger, der die Jagdpächter und Landwirte in der Oberpfalz im Auftrag der bayerischen Staatsregierung berät. Den Startschuss für das auf fünf Jahre angelegte Projekt gab am Samstag Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniberhttps://www.onetz.de/oberpfalz/wernberg-koeblitz/wernberg-koeblitzer-pilotprojekt-fuer-artenvielfalt-rebhuhn-schutz-id3314454.html

ANTRÄGE AUF AUS- UND EINFUHR GESTELLT

Steinböcke: Ihren Umzug an die Benediktenwand müssen zwei Behörden absegnen
Andreas SteppanVonAndreas Steppan...
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ANTRÄGE AUF AUS- UND EINFUHR GESTELLTSteinböcke: Ihren Umzug an die Benediktenwand müssen zwei Behörden absegnenAndreas SteppanVonAndreas SteppanDie Steinbock-Kolonie an der Benediktenwand soll Verstärkung aus der Schweiz bekommen. Mittlerweile lässt sich genauer sagen, wann die Umsiedlung vonstatten gehen könnte.Benediktbeuern – Der Plan, an der Benediktenwand zehn weitere Steinböcke anzusiedeln, ist dieser Tage einen weiteren konkreten Schritt vorangekommen: Der Kreisjagdverband Bad Tölz als Projektträger hat Mitte August die nötigen Anträge bei den Behörden in Bayern und der Schweiz eingereicht. Geht alles gut, könnten die zusätzlichen Tiere, die die jetzige Kolonie verstärken sollen, bereits im Frühjahr 2022 eine neue Heimat an der Benediktenwand finden.https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/benediktbeuern-ort28358/steinboecke-an-benediktenwand-zuwachs-wohl-im-fruehjahr-2022-90962332.html

31.08.2021 Naturschützer und Teichwirte streiten um Fischotter

Das Verwaltungsgericht Regensburg hat eine Ausnahmegenehmigung gekippt, wonach...
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31.08.2021   Naturschützer und Teichwirte streiten um FischotterDas Verwaltungsgericht Regensburg hat eine Ausnahmegenehmigung gekippt, wonach Fischotter getötet werden können. Geklagt hatte der Bund Naturschutz. Die Oberpfälzer Teichwirte dagegen befürchten hohe Verluste durch den Fischotter.Bei den Teichwirten und Anglern in der Oberpfalz herrscht große Aufregung: Eigentlich hatte die Regierung der Oberpfalz erlaubt, dass in den Landkreisen Tirschenreuth, Schwandorf und in Cham der Fischotter-Bestand um je zwei männliche Exemplare vermindert werden darf. Doch jetzt hat das Verwaltungsgericht Regensburg die Regelung gekippt und entschieden: Kein Fischotter darf getötet werden.Naturschützer wollen Fischotter-Bestand erhaltenEin Grund für die Entscheidung des Gerichts war, dass auch weibliche Tiere in die Fallen gehen würden. Diese könnten lebensgefährlich verletzt werden und ihre Jungen nicht mehr versorgen, so Christine Margraf von der Landesgeschäftsstelle des Bund Naturschutz in München.https://www.br.de/nachrichten/bayern/naturschuetzer-und-teichwirte-streiten-um-fischotter,ShfQKJz

30.08.2021 Jäger, Obermeister und Rehkitz-Retter

„zimmern rockt!“ – so heißt unser Jahresmotto 2021. Denn Menschen aus dem Zimmerer- und...
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30.08.2021     Jäger, Obermeister und Rehkitz-Retter„zimmern rockt!“ – so heißt unser Jahresmotto 2021. Denn Menschen aus dem Zimmerer- und Holzbaugewerbe haben nicht nur Holz im Sinn, sondern vielfältige Interessen, wie der Obermeister der Zimmerer-Innung Ebersberg Richard Stanzel. Er ist Zimmermeister, Jäger und rettet in seiner Freizeit Rehkitze mit einer Drohne.Es passierte immer wieder: „Wenn Landwirte ihre Felder gemäht haben, haben sie regelmäßig Kitze erwischt, die sich in den Gräsern verstecken“, erzählt Stanzel. An dieser traurigen Tatsache wollte er etwas ändern: „Die Landwirte haben mir vor der Mahd Bescheid gesagt. Dann bin ich mit meiner Frau und meinen Kindern durch die Wiesen marschiert und wir haben nach den Rehkitzen gesucht.“Und vor rund drei Jahren las er in den Medien von der Kitzrettung via Drohne und Wärmebildkamera: „Dann habe ich mir selbst eine gekauft.“ Am häufigsten nutzt er sie zwischen Mai und Juni, entweder am Abend oder am Morgen vor der Mahd. Dann zeichnen sich die Temperaturunterschiede zwischen Kitz und Umgebung am besten ab.„Heuer haben wir schon acht Kitze gerettet“https://www.zimmerer-forchheim.de/nachrichten/jaeger-obermeister-und-rehkitz-retter.html

28.08.2021, 08:48 Uhr
Töten von Fischottern in der Oberpfalz nicht mehr erlaubt

In den Landkreisen Tirschenreuth, Cham und Schwandorf ist eine...
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25.08.2021 Kletterer für Kletterer

Thomas Huber ist Kletterer, Bergsteiger, Extremsportler, und seit kurzem auch Jäger. Zusammen mit dem bayerischen...
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25.08.2021   Kletterer für KlettererThomas Huber ist Kletterer, Bergsteiger, Extremsportler, und seit kurzem auch Jäger. Zusammen mit dem bayerischen Jagdverband e.V. und internationalen Partnern setzt er sich für die Gams ein.Die Gams ist wertvoll. Sie ist Teil unserer Kulturlandschaft und eine faszinierende Wildart. Zudem ist sie das Wahrzeichen unserer Alpen. Auch den echten Jägern liegt sie am Herzen, sie wollen, dass es ihr gut geht. Allerdings ist sie gebietsweise bereits selten geworden.Wie geht’s dir, Gams?Durch das immer stärkere Einschränken der Lebensräume des Bergwildes, durch intensive forstliche Nutzung sowie stetig steigende Besucherzahlen und nicht zuletzt unsachgemäße Bejagungsstrategien ist der stabile Erhaltungszustand des Gamswildes gefährdet. Nicht umsonst steht die Gams seit Oktober 2020 auf der Vorwarnliste der Roten Liste des Bundesamts für Naturschutz. Seitdem schwelt ein Streit darüber, wie sehr diese Wildart wirklich gefährdet ist. Tierschützer beklagen das schon lange. Wildbiologen und echte Jäger bezweifeln wohl kaum den Rückgang, doch Förster und Jagdbehörden sehen das zum Teil anders.Ein Herz für Wild und Ökosystemhttps://www.natuerlich-jagd.de/news/kletterer-fuer-kletterer.html

24. August 2021 Herbstexkursion der ANW Südostbayern auf die Fürmann-Alm

Die Wetterextreme der letzten Wochen haben wieder deutlich gezeigt, dass...
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24. August 2021   Herbstexkursion der ANW Südostbayern auf die Fürmann-AlmDie Wetterextreme der letzten Wochen haben wieder deutlich gezeigt, dass wir uns inmitten eines Klimawandels befinden. Derartige Wetterlagen werden sich in Zukunft verstärken und häufiger werden. Fichtenreinbestände, so wie sie in Deutschland noch vielerorts zu finden sind, sind besonders anfällig für Wetterextreme wie Stürme und Dürre. Damit unsere Wälder auch in Zukunft ihre wichtigen Funktionen als Trinkwasserspeicher, Holzlieferant, und ganz besonders als Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen erfüllen können, bedarf es eines Umbaus dieser Fichtenreinbestände hin zu artenreichen, stabilen Mischwäldern. Mit diesem wichtigen Thema hat sich die Herbstexkursion der ANW Südostbayern am 20. August 2021 auf der Fürmann-Alm beschäftigt. Nach der Begrüßung durch Peter Fritzenwenger und Hans Praxenthaler machten sich die ca. 50 Teilnehmer auf zu einer Waldbegehung in den Bergwald am Irlberg bei Anger.Am ersten Waldbild angekommen, wo die Teilnehmer einen Bergmischwald im Optimalzustand bewundern konnten, berichtete der ehemalige Jagdvorsteher Josef Wolfgruber, dass hier bereits in den 80er Jahren die Schalenwildbejagung trotz großer Widerstände aus der damaligen Jägerschaft intensiviert wurde. Heute kann man sagen, dass damals alles richtig gemacht wurde. Während vor der Umstellung der Jagd sogar die Fichte verbissen wurde, ist heute eine artenreiche Verjüngung aus Weißtanne, Rotbuche, Fichte und Bergahorn in verschiedenen Altersklassen zu finden.https://www.oejv-bayern.de/aktuelles/aktuelles-2021/210824-anw/